Träume leben: Der Weg der Birgitt Morrien vom Münsterland in eine neue Welt. – In seiner Reihe „Blickpunkt Berufswege“ stellt der Steinfurter Journalist Rainer Nix in der Münsterschen Zeitung (Druckversion) in unregelmäßigen Abständen Karrieren jenseits des Mainstream vor. Coaching-Blogger veröffentlicht im Folgenden die ungekürzte Originalfassung des Autors über die Kölner Beraterin.
» weiterlesenFür ein Handbuch interessanter Kölner Profile traf sich Journalistin Elisa Hüsch mit Senior Coach DBVC Birgitt E. Morrien zum Gespräch. Thema: Morriens langer Weg zu ihrer eigenen Bestimmung als multiprofessionelle Mentorin für vielfältige Persönlichkeiten mit besonderen Vorhaben.
» weiterlesenBis Weihnachten sind es noch einige Wochen hin. Doch sind die Heiligen Drei Könige bekanntlich schon früher unterwegs, um zu tun, was sie seit Jahrtausenden zu Beginn eines jeden neuen Jahres tun: An das Licht zu erinnern. Wer’s glaubt, wird selig. Stimmt.
» weiterlesenMacht & Mord: Das Geheimnis der überklebten Duellszene auf der ältesten Planansicht Münsters zeigt, was sich unter den Duellanten Dietrich von Galen und Erbmarschall Gerhard Morrien verbirgt. Die erste Publikation zur Geschichte der bisher unbekannten Domplatzansicht ist jüngst erschienen.
» weiterlesenJ JJüngst erhielt Coach Morrien Post von Heinrich-Josef v. Gimpte zu Nyghenborch, ihr bis dato unbekannt. Gimpte, (60) letzter Nachfahre dieses münsterländischen Uradelsgeschlechts, promoviert aktuell über den westfälischen Adel und war in diesem Zusammenhang auf Morriens Vorfahren gestoßen. Grund: Über 500 Jahre waren diese in Westfalen tonangebend. Wo erforderlich, ließen sie auch schon einmal ein ganzes Dorf verlegen, um Platz zu schaffen für eine neue Wasserburg. Mit päpstlichem Segen.
» weiterlesenSchon im 16. Jahrhundert ließen sich Coach Morriens Vorfahren Austern aus den Niederlanden herbeikarren. Diese und andere interessante Geschichten über Sitten, Moden und Gebräuche vor 400 Jahren verriet Wilhelm von Morrien, ehemaliger Herr des Falkenhofes zu Rheine, in einem Interview mit Museumsmitarbeiterin Norma Sukup.
» weiterlesenWie Birgitt Morrien beinah vergessene Familienlegenden wieder lebendig wurden und als Inspiration wirksam. Aktueller Anlass: Ein Kriminaldirektor a. D. erkundigte sich jüngst bei ihr nach einem ihrer Vorfahren, der dem Dreikönigenschrein im Kölner Dom 1666 einen wertvollen Diamanten gestiftet hatte.
» weiterlesenWeshalb mündete der Verlust eines Jagdhundes in ein tödliches Degenduell? Zank, Streit und Unwillen unter rivalisierenden Adelsgeschlechtern beleuchtet Dr. Franz Dierkes. Der Historiker hat sich dafür den Fall “Galen contra Morrien” ausgesucht.
» weiterlesen
