Schon im 16. Jahrhundert ließen sich Coach Morriens Vorfahren Austern aus den Niederlanden herbeikarren. Diese und andere interessante Geschichten über Sitten, Moden und Gebräuche vor 400 Jahren verriet Wilhelm von Morrien, ehemaliger Herr des Falkenhofes zu Rheine, in einem Interview mit Museumsmitarbeiterin Norma Sukup.

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Wie Birgitt Morrien beinah vergessene Familienlegenden wieder lebendig wurden und als Inspiration wirksam. Aktueller Anlass: Ein Kriminaldirektor a. D. erkundigte sich jüngst bei ihr nach einem ihrer Vorfahren, der dem Dreikönigenschrein im Kölner Dom 1666 einen wertvollen Diamanten gestiftet hatte.

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Für ein Handbuch interessanter Kölner Profile traf sich Journalistin Elisa Hüsch im März mit Multi-Profi Birgitt E. Morrien zum Gespräch. Thema: Morriens langer Weg zu ihrer eigenen Bestimmung als Coach für vielfältige Persönlichkeiten mit besonderen Vorhaben.

Das Porträt von Birgitt E. Morrien – Inhaberin der COP-Beratungspraxis für Coaching, Organisation, PR – erscheint aktuell online first im Coaching-Blogger.

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Weshalb mündete der Verlust eines Jagdhundes in ein tödliches Degenduell? Zank, Streit und Unwillen unter rivalisierenden Adelsgeschlechtern beleuchtet Dr. Franz Dierkes. Der Historiker hat sich dafür den Fall “Galen contra Morrien” ausgesucht.

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Wie es meinen Vorfahren gelang, sich zu den Nachfahren der Heiligen Drei Könige zu machen, weshalb wir bis heute Stern und Mohr im Wappen tragen. Und wie dieser Umstand die Brüder Morrien die Karriereleiter hinaufkatapultierte – in den erblichen Reichsfreiherrenstand.

Ein Recherchebericht von Walter Volmer, ehemaliger Leiter der Kölner Kriminalpolizei. In der redaktionell redigierten Fassung nachzulesen in den neuesten Pulheimer Beiträgen zur Geschichte 34/2009

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Was uns wirklich hilft, wenn es kritisch wird, ist nur durch Krisen selbst zu lernen. 13 Lehrfächer zählt das Curriculum der Hohen Schule, einzig autorisiert, dieses Wissen zu vermitteln: Lebens- und Liebeskunde, Zivilcourage & Empathie, Lösungs- und Handelnskunde sowie Kreativität, Intuition & Soziale Vielsprachigkeit.

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Zu Chanukka hat die evangelisch-lutherische Kirche Birgitt E. Morrien eingeladen, zum Thema „Wüste und Exil“ zu predigen. Für die Ex-Katholikin und Frau freien Glaubens eine besondere Ehre, aus ihrer Erfahrung heraus sprechen zu dürfen, zumal in der Antoniterkirche mitten in der Kölner Innenstadt.

Der Text wurde von Birgitt E. Morrien nachträglich eingelesen.

 
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Auf einem spektakulärem Kartenfund sind die beiden Figuren leicht zu übersehen, so detailreich ist der historische Plan von 1609 gezeichnet: Die Degen gezückt, liefern sich die Adligen Dietrich von Galen und Erbmarschall Gerhard Morrien zu Nordkirchen ein Duell auf dem Domplatz zu Münster. Damals wie heute ein Kriminalfall, der Rätsel aufgibt.

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„Janz Kölle dräump“, textete Marie-Luise Nikuta bereits 1986 für den Kölner Karnval, was den Nippeser Geophysiker Manfred Schäfer dazu inspirierte, Nikutas Mottolied in ein Geburtstagslied für mich umzudichten. Mit Erfolg, wie ich finde.

Jedenfalls ist sein Dream-Song bei meinen Festgästen und bei mir super angekommen. Dank Refrain konnten wir alle gleich mitsingen. Nicht-Kölner/innen lesen ergänzend zu Schäfers Fassung gern auch meinen Versuch einer Übersetzung ins Hochdeutsche.

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Einige Bücher haben mich in besonderer Weise geprägt. Als Ferienlektüre sind diese jedoch kaum zu empfehlen. Eher als Inspiration für Anspruchsvolle, interessiert an alten und neuen Offenbarungen.

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