DLF-Radio-Interview mit Politpromi Heide Simonis und Coach Birgitt Morrien.

Scheitern im Job ist keine Altersfrage. Die verschiedenen Bedeutungen von Auf- und Abbrüchen in beruflichen Biografien diskutieren über 70 Minuten unter anderem Heide Simonis, Ministerpräsidentin a. D. in Schleswig-Holstein, sowie Senior Coach (DBVC) Birgitt E. Morrien in der Magazinsendung “Journal am Vormittag – Lebenszeit” (16.4.2010, 10:10 Uhr) im Deutschlandfunk (DLF).

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Douglas Rushkoff plädiert für eine Kultur, die von Wissen, Lernen und Erkenntnis geprägt ist. Der prominente Vordenker des Cyberspace hat die neue Technologie immer begeistet begrüßt. Inzwischen jedoch fordert der Visionär eine Rückkehr zur eigenen Kompetenz. Es gehe ihm darum zu lernen, wie man Dinge selbst macht, so Rushkoff in einem Spiegel-Interview.

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Wenn sich Berater/-innen bei Senior Coach Birgitt Morrien kollegial darüber informieren möchten, wie sie ihre Kommunikationsarbeit optimieren können, gibt die US-diplomierte Medienwissenschaftlerin gern Auskunft: Ob zum Thema Image- und Reputationsmanagement, zu Fragen des Online-Marketings und kreativer PR-Strategien oder zu den Vorzügen des authentischen Auftritts, vor Ort und im Netz.

Mitunter liefert die gelernte Journalistin sogar sehr konkrete Hinweise zur strategischen Coaching-PR. Wenn das nicht reicht, profitieren auch Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer individuellen Kommunikationsberatung im Coaching von Morriens Kenntnissen und Erfahrungen. Denn öffentliche Präsenz lässt sich planen, vor allem kreativ.

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Im CoachGuide 2010 wird Morriens Ex-Coachee & Kommunikationsprofi Jutta Westphal zu ihren Coaching-Erfahrungen befragt. Aufhänger für das Interview sind Morriens frühere Second-Life-Aktivitäten, durch die sich Coach und Coachee fanden. Inzwischen hat sich Birgitt Morrien aus SL verabschiedet – zugunsten von Facebook, Twitter & Co. Das CoachGuide-Interview liest sich dennoch spannend.

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Wie ein vor Erschöpfung demotivierter Manager mit der Farbe Blau seinen Selbst-Respekt zurückgewann. Ein Bericht aus London von Birgitt Morrien:

Vergangene Woche war ich wieder einmal in England, wo ich zurzeit einen deutschen Kommunikationsmanager im Coaching betreue, der für einen internationalen Medienkonzern arbeitet. Der Prozess dauert bereits einige Monate, und da wir uns nur einmal monatlich treffen, hat es etwas gebraucht, bis wir – Spürhunden gleich – die richtige Fährte ausfindig gemacht hatten.

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Mit Coaching.TV könnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept für einen möglichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010 übersteigen.

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Was der gesunde Menschenverstand ohnehin weiß und die psychologische Forschung längst bestätigt hat: Der Glaube an etwas verstärkt dessen Wirkung, ob in der Medizin oder im Marketing. Nur, woran glauben wir (noch)?

Das Neuromarketing soll nun mit neuen Methoden aufschlüsseln, was es ist, womit die Werbewirtschaft Glaubenskräfte gezielt im Sinne ihrer Kundschaft aktivieren kann: Wer oder was ist glaubhafter, bunte Bildchen oder schöne Promis?

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Wenn sich Berater/-innen bei Senior Coach Birgitt Morrien kollegial darüber informieren möchten, wie sie ihre Kommunikationsarbeit optimieren können, gibt die US-diplomierte Medienwissenschaftlerin gern Auskunft: Ob zum Thema Image- und Reputationsmanagement, zu Fragen des Online-Marketings und kreativer PR-Strategien oder zu den Vorzügen des authentischen Auftritts, vor Ort und im Netz
Mitunter liefert die gelernte Journalistin sogar sehr konkrete Hinweise zur strategischen Coaching-PR. Wenn das nicht reicht, profitieren auch Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer individuellen Kommunikationsberatung im Coaching von Morriens Kenntnissen und Erfahrungen. Denn öffentliche Präsenz lässt sich planen, vor allem kreativ.

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Das zumindest behauptet DPRG Honorar- und Trendbarometer 2010: PR-Budgets in Unternehmen steigen. PR-Agenturen und Einzelberater sehen wachsende Umsätze. Positive Signale für den Arbeitsmarkt: PR-Mitarbeiter/innen zunehmend gesucht.

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Ein Symposium Ende Mai an der Philipps-Universität Marburg. Kein Ort, der Marketing für Müßiggang erwarten ließe, wohl auch kein Lob der freien Zeit. Schade, denn erfrischende Konzepte brauchen freie Geister und freie Geister brauchen Zeit.

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