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	<title>coaching-blogger &#187; Marketing &amp; PR</title>
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		<title>Selbst-Respekt: Die sanfte Waffe eines Medienmanagers gegen Burnout</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ein vor Erschöpfung demotivierter Manager mit der Farbe Blau seinen Selbst-Respekt zurückgewann. Ein Bericht aus London von Birgitt Morrien:


Vergangene Woche war ich wieder einmal in England, wo ich zurzeit einen deutschen Kommunikationsmanager im Coaching betreue, der für einen internationalen Medienkonzern arbeitet. Der Prozess dauert bereits einige Monate, und da wir uns nur einmal monatlich treffen, hat es etwas gebraucht, bis wir – Spürhunden gleich – die richtige Fährte ausfindig gemacht hatten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Wie ein vor Ersch&ouml;pfung demotivierter Manager <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">mit der Farbe Blau seinen Selbst-Respekt zur&uuml;ckgewann</a>. Ein Bericht aus London von Birgitt Morrien:</strong></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px"><strong>Vergangene Woche war ich wieder einmal in England, wo ich zurzeit einen deutschen Kommunikationsmanager im Coaching betreue, der f&uuml;r einen internationalen Medienkonzern arbeitet. Der Prozess dauert bereits einige Monate, und da wir uns nur einmal monatlich treffen, hat es etwas gebraucht, bis wir &ndash; Sp&uuml;rhunden gleich &ndash; die richtige F&auml;hrte ausfindig gemacht hatten.</strong></span></span></p>
<p>
	<font class="Apple-style-span" face="arial, helvetica, sans-serif"><br />
	</font></p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Das wirklich Wichtige</span></span></strong></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Ich springe also, aus Erfahrung mutig, beherzt auf den n&auml;chsten viel versprechenden Zug auf und bitte ihn sich vorzustellen, unsere Sitzung sei schon beendet und er guter Dinge, weil er daraus etwas f&uuml;r sich sehr Entscheidendes mitnehmen konnte. Etwa eine wichtige neue Erkenntnis oder eine strategische Entscheidung oder &hellip; &bdquo;Nein&ldquo;, sagt er. &bdquo;Nur mehr Selbst-Respekt.&ldquo;</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Im Augenblick freut mich die Offenheit, mit der er sich endlich ganz nach vorn wagt, mitten hinein ins Zentrum der Ersch&ouml;pfung, die einer der wichtigen Anl&auml;sse daf&uuml;r gewesen ist, Coaching zu beginnen. Drohendem Leistungsabfall und steigender Demotivation gilt es Einhalt zu gebieten, so sein Credo. Er brauche neue Perspektiven, bessere als bisher.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Da liegt mit dem Selbst-Respekt der Schl&uuml;ssel zur Wende pl&ouml;tzlich einfach da, ganz nackt. Und schon ziehe ich quer durch den Raum eine imagin&auml;re durchsichtige Wand, die ihn von einem leeren Sessel auf der anderen Seite trennt. Darauf, verk&uuml;nde ich, habe nun jene Ressource Platz genommen, als Farbe, die ihm den ersehnten Selbst-Respekt verschaffen w&uuml;rde.</span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Tiefes Blau als Schl&uuml;ssel</span></span></strong></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Dort sieht er ein Bild in tiefem Blau. Den Namen des K&uuml;nstlers kann er nicht erinnern, wohl aber sofort das mit dem Bild verbundene belebende Empfinden wachrufen, so wie beim ersten Anblick. Ich bitte ihn, durch eine nun von mir ge&ouml;ffnete T&uuml;r in der imagin&auml;ren Wand hin&uuml;ber auf die andere Seite zu wechseln, um selbst &ndash; als Farbe &ndash; in dem leeren Sessel Platz zu nehmen.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Dort sitzt er nun als tiefes Blau, ausger&uuml;stet mit Stift und Papier, um zu protokollieren, was meine Fragen als Antworten in ihm hervorbringen. Ein altes Blau sei er, 40 Jahre alt. Entstanden zur Zeit seiner ersten Heiligen Kommunion*, schmunzelt er, ein toller Tag, viele Geschenke und das untr&uuml;gliche Gef&uuml;hl, es sei ihm alles im Leben m&ouml;glich.</span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Verwandlung und Verdichtung</span></span></strong></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Derweil beginnt sich ihm das Blau des Bildes in eine neue Form zu verwandeln, bis es als Naturschwamm dasitzt, verziert mit leuchtend blauen Pigmenten. Und ich, indem ich die 40 Jahre des Blaus noch einmal aufgreife und neu wende, wissen will, was es denn mit dem Klienten auf der anderen Seite auf sich gehabt habe, als dieser 40 war.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Nicht viel, meint er, jedenfalls nichts wirklich Besonderes. Ein Urlaub f&auml;llt ihm ein, den er gemacht habe damals, untergebracht in einem schicken Designerhotel, einer ehemaligen Schwammfabrik in Cornwall. Eine lustige Koinzidenz, meint er, und erg&auml;nzt im Gespr&auml;ch, dass der Naturschwamm immerhin aus einem Meer stamme, seinerzeit so blau wie das Bild.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Die Dinge verdichten sich, r&uuml;cken zusammen, als ob der Schl&uuml;ssel im Begriff sei, das gesuchte Loch zu finden, die alles entscheidende Leerstelle, um im rechten Moment nach jener Hand zu greifen, die sie f&uuml;hrt, um die verborgene T&uuml;r zu entriegeln, hinter der sich der gesuchte Selbst-Respekt lange vor ihm selbst verborgen hielt.</span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Loslassen und gewinnen</span></span></strong></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">An diesem Punkt angelangt, bitte ich den Klienten, auf seinen Ausgangsplatz auf der anderen Seite der imagin&auml;ren Wand zur&uuml;ckzukehren. Durch eine T&uuml;r gelangt er unversehrt wieder dorthin, bel&auml;sst die Farbe auf dem Sessel. Und ich frage den Heimgekehrten, was es ihm bringen w&uuml;rde, die Farbe r&uuml;ber zu sich in sein Leben zu holen. Selbst-Respekt sagt er, nur das.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Die eine mit der anderen Seite zusammenzubringen ist keine gro&szlig;e Sache, erkl&auml;re ich, nicht mehr. Es bed&uuml;rfe nun ja nur noch eines imagin&auml;ren Knopfdruckes, um die Wand verschwinden zu lassen, so dass der Farbe T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet sei. Doch zuvor m&uuml;sse er sich &uuml;ber die damit verbundenen Konsequenzen Gedanken machen.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Mehr noch m&uuml;sse er entscheiden, ob er wirklich bereit sei, aufzugeben, was ihm in all den Jahren ohne die Kraft dieses Blaus in seinem Leben zumindest als Gewohnheit lieb geworden sei. Was es ist, wovon es sich zu verabschieden gilt, wenn die Farbe sich seiner bem&auml;chtigt, will ich wissen. Von der Sucht, zu viel zu arbeiten und ungesund zu essen, sagt er.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Abschied auch von der leiblichen Bewegungslosigkeit, sagt er, und von der Selbstvernachl&auml;ssigung zuhause. Dort habe er sein eigenes Zimmer Frau und Kindern &uuml;berlassen und sich selbst so seines einzigen R&uuml;ckzugspunktes beraubt. Ein ordentliches Fuder**, diese selbstsch&auml;digenden Gewohnheiten, gebe ich zu bedenken, dessen Aufgabe Folgen habe.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Vor allem Selbst-Respekt sieht er &ndash; und Selbst-Begrenzung und Selbst-F&uuml;rsorge in dessen unmittelbarem Gefolge. Doch noch frage ich beharrlich, ob er tats&auml;chlich entschieden sei, das alte Konzept von sich endg&uuml;ltig zum Teufel fahren zu lassen. Ob er bereit sei, sich dem Neuen, das da auf ihn warte, wirklich anzuvertrauen, sich diesem zu verpflichten.</span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Die heilige Kommunion</span></span></strong></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Er nickt entschieden, und ich sp&uuml;re, es ist so weit, der Moment ist gekommen, der es erlaubt, 40 Jahre nach der Erstkommunion nun in wieder neuem Sinne feierlich zu handeln. Und so heben wir die imagin&auml;re Trennung der beiden Seiten auf, so dass das ersehnte Blau zu ihm auf die andere Seite kommen kann, um sich ganz mit ihm zu verbinden.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Durch die Augen nimmt er die Kraft der Farbe in sich auf und &uuml;berl&auml;sst sich ihrer Wirkung in sich selbst. Ein begl&uuml;ckendes Gef&uuml;hl &uuml;berkommt mich, und ich frage mich, ob er die pl&ouml;tzlich verwandelte Atmosph&auml;re auch sp&uuml;rt. Und in seinem Blick steht die Gewissheit eines wunderbaren Augenblickes geschrieben, die sein Leben grundlegend ver&auml;ndert.</span></span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Wir lassen uns &uuml;berraschen</span></span></strong></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Doch wie das nun gehen k&ouml;nne, fragt er sich selbst, er sei gespannt. Neugierig darauf, wie die &Auml;nderungen in seinem Leben ihren Platz finden werden. Eine Antwort gibt es schon, aber auf eine andere Frage. Die Dinge werden nie wieder, wie sie waren. Wir sind gespannt auf neue &Uuml;berraschungen, die das Drehbuch der n&auml;chsten Sitzungen f&uuml;llen werden, so viel ist sicher.</span></span></p>
<p>
	<span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px"><br />
	</span></span></p>
<p>
	<font class="Apple-style-span" face="arial, helvetica, sans-serif"><br />
	</font></p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Glossar:<br />
	<span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal">* <u>Kommunion</u>:&nbsp;(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_Sprache" target="_blank">lat</a>. communio &bdquo;Gemeinschaft&ldquo;) bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erstkommunion" target="_blank">Erstkommunion</a><br />
	</span></span></span></strong><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">**<u>Fuder</u>:</span>&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Abgeleitet ist das Fuder von der &quot;Fuhre&quot; (Ladung), die ein</span><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&nbsp;zweisp&auml;nniger <br />
	&nbsp;&nbsp; Wagen (auch Leiterwagen bei Korn, Heu und Holz)</span><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">&nbsp;laden konnte.</span></p>
<p>
	<font class="Apple-style-span" face="arial, helvetica, sans-serif"><br />
	</font></p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Ausgew&auml;hlte Literatur zum Burn-out:<br />
	</span></span></strong><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><a href="http://www.fabach.at/burnout-buch/index.htm" target="_blank">Fabach, Sabine</a>: &bdquo;Burn-out. Wenn Frauen &uuml;ber ihre Grenzen gehen&ldquo;, Orell F&uuml;ssli, Z&uuml;rich 2007<br />
	</span><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><a href="http://www.klett-cotta.de/autoren_r.html?&amp;uid=1336&amp;no_cache=1" target="_blank">Ruhwandl, Dagmar</a>: &bdquo;Erfolgreich ohne auszubrennen&ldquo;, Klett Cotta, Stuttgart 2007</span></p>
<p>
	<font class="Apple-style-span" face="arial, helvetica, sans-serif"><br />
	</font></p>
<p>
	<strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><span style="font-size: 12px">Au&szlig;erdem speziell f&uuml;r Medienschaffende:<br />
	</span></span></strong><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif">Kathrin Gerlof hat unter dem Titel &bdquo;<a href="http://mmm.verdi.de/archiv/2009/04/titelthema_krank_im_job/ausgebrannt" target="_blank">Ausgebrannt</a>&ldquo; einen interessanten Beitrag &uuml;ber das Stress-Sydrom unter Medienschaffenden geschrieben. Dort finden sich weitere interessante Links und Quellen.)</span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 10px">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 17.07.2009<br />
	Kommunion im Coaching mit Medien-Manager</span></p>
<p>
	&nbsp;</p>
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	<span style="display: none">&nbsp;</span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sich was trauen! Wie Medienkarrieren durch Coaching.TV gelingen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/07/22/sich-was-trauen-wie-medienkarrieren-gelingen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Coaching.TV könnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept für einen möglichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010 übersteigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif"><strong>Mit Coaching.TV k&ouml;nnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept f&uuml;r einen m&ouml;glichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010* &uuml;bersteigen.</strong></span></p>
<p>
	Das Vorhaben einer <strong>auf Coach Morrien zugeschnittenen TV-Seri</strong>e datiert von 2008. &nbsp;Dazu liegen seit Jahreswechsel zwei Moodtapes zum Thema &bdquo;<a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">Wendepunkt</a>&ldquo; und &bdquo;<a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">Perspektiven in der Krise</a>&ldquo; vor.</p>
<p>
	I<strong>nzwischen jedoch</strong> favorisiert das TV-Entwicklungsteam Steinbrecher/ Westenberger/ Morrien die Idee eines Coaching-Kanals, der die geballte Kompetenz vieler Coaches vermitteln soll.</p>
<p>
	<strong>Wissenschaftliche und personelle Unterst&uuml;tzung</strong> findet das Vorhaben k&uuml;nftig u.a. durch den Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC), dem Morrien als Senior Coach angeh&ouml;rt.</p>
<p>
	<strong>Im Web-TV</strong> sieht das Development-Trio eine f&uuml;r das Coaching-Fernsehen passgenaue L&ouml;sung. &nbsp;Der Nutzen der noch jungen Coaching-Profession kann so zielgenau einem breiteren Publikum vermittelt werden. Anhand der Darstellung konkreter F&auml;lle sollen unterschiedlichste Coaching-Anl&auml;sse, -Inhalte und &ndash;Methoden auf anschauliche Art und Weise vorgestellt werden.&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Fragen einer m&ouml;glichen Programmgestaltung</strong> des Coaching-Senders sollen ab Sommer 2009 n&auml;her bestimmt werden. Das Vorhaben k&ouml;nnte einen Web-TV-Panel auf dem Medienforum sicher mit interessanten Impulsen bereichern.</p>
<p>
	(*) Quelle: Dies ist das Ergebnis der Studie &quot;Europe logs on &#8211; European Internet Trends of Today and Tomorrow&quot; des amerikanischen Konzerns Microsoft. Danach werden Europ&auml;er im Juni 2010 rund 14,2 Stunden pro Woche online surfen, w&auml;hrend sie nur noch 11,5 Stunden fernsehen. Zudem wachsen die Endger&auml;te k&uuml;nftig verst&auml;rkt zusammen. Videos werden dann verst&auml;rkt mobil &uuml;ber Handy oder Notebook abgerufen, gleichzeitig greifen auch immer mehr Nutzer &uuml;ber Spielekonsolen <strong>oder IPTV-Ger&auml;te auf &nbsp;bestimmte Onlineinhalte zu.</strong></p>
<p>
	<strong>Quelle</strong>: Medien-Newsletter<br />
	Ausgabe Nr. 7 / 2009</p>
<p>
	Aktuell !!!<br />
	Sehr differenziert und fundiert berichtet zum Thema &quot;Verdr&auml;ngt Onlines-Sehen die Fernsehnutzung? Aktuelle Medientrends in den USA&quot; Horst Stipp in der aktuellen Ausgabe der <a href="http://www.media-perspektiven.de/" target="_blank">Media Perspektiven</a> (5.2009)</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 10px">Erstver&ouml;ffentlichung im Blog: 15.06.2009<br />
	K&ouml;ln-Coaching &amp; Web-TV. M&ouml;gliches Top-Thema f&uuml;r Medienforum NRW 2009?!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuromarketing: Es wirkt, woran wir glauben</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/07/16/neuromarketing-es-wirkt-woran-wir-glauben/</link>
		<comments>http://www.coaching-blogger.de/2010/07/16/neuromarketing-es-wirkt-woran-wir-glauben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was der gesunde Menschenverstand ohnehin weiß und die psychologische Forschung längst bestätigt hat: Der Glaube an etwas verstärkt dessen Wirkung, ob in der Medizin oder im Marketing. Nur, woran glauben wir (noch)? 

Das Neuromarketing soll nun mit neuen Methoden aufschlüsseln, was es ist, womit die Werbewirtschaft Glaubenskräfte gezielt im Sinne ihrer Kundschaft aktivieren kann: Wer oder was ist glaubhafter, bunte Bildchen oder schöne Promis?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>Was der gesunde Menschenverstand ohnehin wei&szlig; und die psychologische Forschung&nbsp;l&auml;ngst best&auml;tigt hat: Der Glaube an etwas verst&auml;rkt dessen Wirkung, ob in der Medizin oder im Marketing. Nur, woran glauben wir (noch)? </strong></p>
<p>
	<strong>Das Neuromarketing soll nun mit neuen Methoden&nbsp;aufschl&uuml;sseln,&nbsp;was es ist,&nbsp;womit die Werbewirtschaft&nbsp;Glaubenskr&auml;fte gezielt im Sinne ihrer Kundschaft aktivieren kann: Wer oder was ist glaubhafter,&nbsp;bunte Bildchen oder sch&ouml;ne Promis?</strong></p>
<p>
	Um zu verstehen, wie Konsumenten denken, entscheiden und sich verhalten, muss man die Funktionsweise des Gehirns erforschen. Mit diesem Anspruch hat sich in den letzten Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt &ndash; das so genannte Neuromarketing. Grundlage dieser Forschung sind neurowissenschaftliche bzw. neurophysiologische Methoden, die sich grob in Verfahren der (Hirn-)Bildgebung und in psychophysiologische Verfahren unterscheiden lassen. In Kombination mit dem Wissen &uuml;ber die spezifischen Funktionen der verschiedenen Bereiche des menschlichen Gehirns k&ouml;nnen f&uuml;r die Konsumentenforschung relevante Aussagen &uuml;ber mentale Prozesse (z.B. die Aktivierung von Emotionen durch werbliche Kommunikation) getroffen werden.</p>
<p>
	So aktivieren zum Beispiel attraktive Verpackungen von Produkten im Vergleich zu unattraktiven Verpackungen das Belohnungszentrum der Konsumenten und k&ouml;nnen gleichzeitig positive Emotionen ausl&ouml;sen. Auch lassen sich Erkenntnisse &uuml;ber die Bedeutung von Prominenten in der Werbung gewinnen. Aktivierungs&auml;nderungen in spezifischen Hirnregionen legen die Vermutung nahe, dass w&auml;hrend der Phase der Enkodierung von Produktinformation gleichzeitig positive Kognitionen &uuml;ber Prominente verarbeitet werden und au&szlig;erdem die wahrgenommene Expertise des Prominenten die &Uuml;berzeugungswirkung erh&ouml;ht, indem Vertrauen geschaffen wird.</p>
<p>
	Da die Kosten f&uuml;r den Einsatz von Magnetresonanztomographen betr&auml;chtlich sind, werden alternative Methoden eingesetzt. Hier bietet sich die &bdquo;Computational neuroscience&ldquo; an, bei der Untersuchungen ganz ohne Probanden m&ouml;glich sind. Neuronale Prozesse werden mit Hilfe von Computermodellen simuliert. Beispielsweise sind Vorhersagen &uuml;ber visuelle Aufmerksamkeitsverl&auml;ufe m&ouml;glich. Eine andere Methode, die so genannte Steady-state topography, basiert auf der Messung von Hirnstr&ouml;men und l&auml;sst unter anderem empirisch begr&uuml;ndete Aussagen dar&uuml;ber zu, wann welche Informationen (z.B. aus Werbespots) wahrgenommen und ins Langzeitged&auml;chtnis transferiert werden. Im &Uuml;brigen hinterl&auml;sst Fernsehwerbung auch dann Spuren, wenn die Konsumenten versuchen, sie durch schnellen Vorlauf (&bdquo;Fast forwarding&ldquo;) zu vermeiden.</p>
<p>
	Quelle: <a href="http://www.media-perspektiven.de/261.html?&amp;tx_mppublications_pi1[showUid]=1585&amp;cHash=bb71f6589d">MP 6/2010</a>, S. 326-330</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<a href="http://www.cop-morrien.de">Kreative Karrieren</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommunikationsarbeit: Coach fördert Coaches, sich authentisch zu positionieren</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/07/09/kommunikationsarbeit-coach-fordert-coaches-sich-authentisch-zu-positionieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Berater/-innen bei Senior Coach Birgitt Morrien kollegial darüber informieren möchten, wie sie ihre Kommunikationsarbeit optimieren können, gibt die US-diplomierte Medienwissenschaftlerin gern Auskunft: Ob zum Thema Image- und Reputationsmanagement, zu Fragen des Online-Marketings und kreativer PR-Strategien oder zu den Vorzügen des authentischen Auftritts, vor Ort und im Netz
Mitunter liefert die gelernte Journalistin sogar sehr konkrete Hinweise zur strategischen Coaching-PR. Wenn das nicht reicht, profitieren auch Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer individuellen Kommunikationsberatung im Coaching von Morriens Kenntnissen und Erfahrungen. Denn öffentliche Präsenz lässt sich planen, vor allem kreativ.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal">Wenn sich Berater/-innen bei Senior Coach Birgitt <a href="http://www.cop-morrien.de">Morrien</a> kollegial dar&uuml;ber informieren m&ouml;chten, wie sie ihre Kommunikationsarbeit optimieren k&ouml;nnen, gibt die US-diplomierte Medienwissenschaftlerin gern Auskunft: Ob zum Thema Image- und Reputationsmanagement, zu Fragen des Online-Marketings und kreativer PR-Strategien oder zu den Vorz&uuml;gen des authentischen Auftritts, vor Ort und im Netz<o :p=""></o></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal">Mitunter liefert die gelernte Journalistin sogar sehr konkrete Hinweise zur strategischen Coaching-PR. Wenn das nicht reicht, profitieren auch Kolleginnen und Kollegen im Rahmen einer individuellen Kommunikationsberatung im Coaching von Morriens Kenntnissen und Erfahrungen. Denn &ouml;ffentliche Pr&auml;senz l&auml;sst sich planen, vor allem kreativ.</b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<br />
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal">Kollege:</b><br />
	Seit einiger Zeit &uuml;berlege ich, ob es Sinn hat, ein Video einzusetzen, und da ich Ihr Video ziemlich professionell gemacht finde, ist meine Frage: Bei wem haben Sie es produzieren lassen? Sind Sie zufrieden mit dem Anbieter, und k&ouml;nnten Sie ihn empfehlen? Wie stehen Sie selbst zu der Idee &bdquo;Coach/Coaching und Video&ldquo; &ndash; kommt die gew&uuml;nschte Botschaft r&uuml;ber und zeigt sie die gew&uuml;nschte Resonanz?</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal"><font color="#000000"><br />
	Morrien:<br />
	</font></b><font color="#000000">Ein Video ist grunds&auml;tzlich sicher eine m&ouml;gliche sinnvolle Erg&auml;nzung in einem umfangreicher angelegten Medienmix. Das Video zum Coaching mit meiner DreamGuidance-Methode ist der Trailer zu einer geplanten TV-Coachingshow, die als Serie in Produktion gehen soll. Produzent ist </font><font color="#000000"><st1 :personname="" w:st="on">Michael Steinbrecher</st1> (ZDF). Was die Kosten angeht, kann ich insofern leider keine konkreten Angaben machen. Gesch&auml;tzt: 15.000 Euro. Bei der Firma Stonebreaker TV erfragen Sie gern direkt, ob es die M&ouml;glichkeit gibt, ein Video f&uuml;r Sie als Auftragsarbeit zu erstellen.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<br />
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal">Kollege:</b><br />
	Mit dem Thema &bdquo;Blog&ldquo; scheinen Sie ebenfalls eine Menge Erfahrung zu haben. Hier w&uuml;rde mich Ihre &bdquo;Bilanz&ldquo; interessieren.<br />
	Derzeit habe ich den Eindruck, dass es die einen gibt, die sagen: &bdquo;Lohnt sich nicht!&ldquo;, und die anderen, die sagen: &bdquo;Das ist die Zukunft!&ldquo; Allerdings h&ouml;re ich diese Aussagen im Moment noch &uuml;berwiegend von Personen, die nicht aus unserer Branche sind. Aber Sie haben mit Ihrem &bdquo;Coaching-Blogger&ldquo; neue Wege beschritten &ndash; Sie sind diesbez&uuml;glich wohl eine Pionierin in der Coaching-Szene, oder? Und wenn es &ndash; aus den eigenen Erfahrungen heraus &ndash; jemand beurteilen kann, dann sicherlich Sie.<br />
	<font class="Apple-style-span"><br />
	</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<b style="mso-bidi-font-weight: normal">Morrien:</b><br />
	Ich liebe das Schreiben. Insofern &bdquo;rechnet&ldquo; sich der Blog f&uuml;r mich allein aus diesem Grund. Es macht mir Spa&szlig;, und das bereits seit f&uuml;nf Jahren.&nbsp;Es ist zugleich jedoch auch eine selbst auferlegte Verpflichtung.</p>
<p>	Au&szlig;erdem ist ein seri&ouml;ser Blog unter Image- und PR-Gesichtspunkten interessant. Mein virtuelles Logbuch &bdquo;Coaching-Blogger&ldquo; z&auml;hlt seit 2008 zu den 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008 bis 2010. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)</p>
<p>	Der Content eines jeden Blogbeitrages erh&ouml;ht zudem die Chance, von potenziellen Coaching-Interessierten im Netz gefunden zu werden. Dieser Effekt wird verst&auml;rkt dadurch, dass &bdquo;Coaching-Blogger&ldquo; per Schnittstelle mit meinen sonstigen Web-Profilen (Xing, Facebook, Twitter) verbunden ist. Auch dort wird jeder der Blog-Beitr&auml;ge automatisch ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	Literaturtipp in Sachen <a href="http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/product.asp&amp;doc=%7BB55039B6-FCD8-4AB3-8ECA-280B450895CD%7D&amp;rub=%7BEAFD6FEC-DFC2-4772-99DE-6EBCADEC57FA%7D">Medienarbeit 2.0</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikationsbranche hat Talsohle durchschritten</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/06/28/kommunikationsbranche-hat-talsohle-durchschritten/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zumindest behauptet DPRG Honorar- und Trendbarometer 2010: PR-Budgets in Unternehmen steigen. PR-Agenturen und Einzelberater sehen wachsende Umsätze. Positive Signale für den Arbeitsmarkt: PR-Mitarbeiter/innen zunehmend gesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>Das zumindest behauptet DPRG Honorar- und Trendbarometer 2010: PR-Budgets in Unternehmen steigen. PR-Agenturen und Einzelberater sehen wachsende Ums&auml;tze. Positive Signale f&uuml;r den Arbeitsmarkt: PR-Mitarbeiter/innen zunehmend gesucht. Inwieweit dieser Trend auch f&uuml;r die <a href="http://www.cop-morrien.de">Coaching</a>-Branche gilt, bleibt zu untersuchen.</strong></p>
<p>
	<font face="Arial">Steigende Ums&auml;tze und einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern prognostizieren die deutschen PR-Agenturen und Einzelberater f&uuml;r das Jahr 2010. Das von dem (laut DPRG-Angaben) unabh&auml;ngigen Marktforschungsinstitut SKOPOS im Auftrag der DPRG erhobene Honorar- und Trendbarometer zeigt, dass es nach dem Krisenjahr 2009 wieder aufw&auml;rts geht. </p>
<p>	Fast 60 Prozent der befragten 204 Agenturen gehen von steigenden Umsatzzahlen im Jahr 2010 aus. PR-Unternehmen und Einzelberater erwarten Umsatzsteigerungen von durchschnittlich 6,5 Prozent. Dieser Aufw&auml;rtstrend gilt ebenso f&uuml;r Unternehmen: Demnach steigen die PR-Budgets der befragten Firmen um rund 4 Prozent. </p>
<p>	30 Prozent der Befragten Agenturen planen neue Mitarbeiter einzustellen, wobei von einem durchschnittlichen Wachstum der Mitarbeiterzahlen von rund vier Prozent ausgegangen wird. Besonders erfreulich: Diese Wachstumsprognose gilt f&uuml;r gro&szlig;e und kleine Agenturen gleicherma&szlig;en. </p>
<p>	Die Bedeutung qualitativ hochwertiger PR-Arbeit wird weiter wachsen: Zwei Drittel der Agenturen und auch der beauftragenden Unternehmen gehen davon aus, dass die PR im Kommunikationsmix der Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird. Als kommende Trends in der PR-Branche gelten vor allem die Themenbereiche &bdquo;Social Networking&ldquo; &bdquo;Integrierte Kommunikation&ldquo; und &bdquo;Corporate Social Responsibility&ldquo;. </p>
<p>	Das DPRG Honorar- und Trendbarometer enth&auml;lt neben Grafiken und Analysen umfangreiches Zahlenmaterial und einen tabellarischen Gehaltspiegel. </font></p>
<p>
	<font face="Arial">Kosten:&nbsp;</font><font face="Arial">45 EUR zuz&uuml;glich Mehrwertsteuer <br />
	Bestellung hier m&ouml;glich: </font><font face="Arial"><a href="http://ps.enpress.de/lr.aspx?r=142256a27800993f138083077"><font color="#2a6ebb">info@dprg.de</font></a> <br />
	</font></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marketing und Organisation von Coaching, ein Symposium</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/05/14/marketing-und-organisation-von-coaching-ein-symposium/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Symposium Ende Mai an der Philipps-Universität Marburg. Kein Ort, der Marketing für Müßiggang erwarten ließe, wohl auch kein Lob der freien Zeit. Schade, denn erfrischende Konzepte brauchen freie Geister und freie Geister brauchen Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong><span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana">Ein&nbsp;<a href="http://www.coaching-symposium-marburg.de/">Symposium </a>Ende Mai an der Philipps-Universit&auml;t Marburg. Kein Ort, der Marketing&nbsp;f&uuml;r M&uuml;&szlig;iggang erwarten lie&szlig;e, wohl auch kein Lob der freien Zeit. Schade, denn erfrischende Konzepte brauchen freie Geister und&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=97">freie Geister</a><a href="http://http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=97"> </a>brauchen Zeit.</font></span></strong><span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana">Am Samstag, den 29. Mai 2010 findet an der Philipps-Universit&auml;t Marburg zum ersten Mal ein Symposium zum Thema &quot;Organisation und Marketing von Coaching&quot; statt. Auf der Basis von Vortr&auml;gen namhafter Referenten soll ein Forum geschaffen werden,&nbsp;das die M&ouml;glichkeit zur Diskussion, Kontaktaufnahme und Transfergespr&auml;chen zwischen &quot;Theoretikern&quot; und &quot;Praktikern&quot; bietet.<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><o :p=""><font color="#000000" face="Verdana">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana">Die Veranstalter selbst, Peter-Paul Gross und Professor Dr. Michael Stephan (Philipps-Universit&auml;t Marburg), haben im letzten Jahr die &quot;Marburger Studie zum Deutschen Coaching Markt&quot; vorgelegt und meinen, dass trotz der hohen Popularit&auml;t von Coaching bei der Frage nach der betriebswirtschaftlichen Realisierung noch erhebliche Defizite bestehen:</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana">Wie kann aus Sicht der nachfragenden Unternehmen Coaching erfolgreich in die Organisation eingef&uuml;hrt und implementiert werden?<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><font face="Verdana">Wie k&ouml;nnen Coachs ihre Dienstleistungen besonders erfolgswirksam und glaubw&uuml;rdig bewerben?<o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	<span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><o :p=""></o></span><span style="font-size: 10pt; mso-bidi-font-family: verdana"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Odyssee derer, die sich selbst auf den Grund gehen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/04/08/von-der-odyssee-derer-die-sich-selbst-auf-den-grund-gehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.coaching-blogger.de/?p=1853</guid>
		<description><![CDATA[Für ein Handbuch interessanter Kölner Profile traf sich Journalistin Elisa Hüsch im März mit Multi-Profi Birgitt E. Morrien zum Gespräch. Thema: Morriens langer Weg zu ihrer eigenen Bestimmung als Coach für vielfältige Persönlichkeiten mit besonderen Vorhaben.


Das Porträt von Birgitt E. Morrien – Inhaberin der COP-Beratungspraxis für Coaching, Organisation, PR – erscheint aktuell online first im Coaching-Blogger.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><span style="color: black">F&uuml;r ein Handbuch interessanter K&ouml;lner Profile traf sich Journalistin Elisa H&uuml;sch im M&auml;rz mit&nbsp;Multi-Profi Birgitt E. Morrien zum Gespr&auml;ch. Thema: Morriens langer Weg zu ihrer eigenen Bestimmung als&nbsp;Coach f&uuml;r vielf&auml;ltige Pers&ouml;nlichkeiten mit besonderen Vorhaben.</span></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana; color: black"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<strong><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Das Portr&auml;t von Birgitt E. Morrien &ndash; Inhaberin der COP-Beratungspraxis f&uuml;r Coaching, Organisation, PR &ndash; erscheint aktuell online first im Coaching-Blogger.</font></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Coaching &ndash; das boomende Zauberwort auf dem Weg zu Erfolg und Gl&uuml;ck. Hinter diesem nicht gesch&uuml;tzten Begriff tummeln sich eine Vielzahl &ndash; zum Teil auch fragw&uuml;rdiger &ndash; Methoden und Anbieter.</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Nicht so bei Senior Coach Birgitt E. Morrien: Sie ist eine Frau, die all das, was sie vermittelt und weitergibt, selbst durchlebt und erfahren hat. Entsprechend wei&szlig; sie auch um Irrungen und Wirrungen auf dem Weg zur eigenen Bestimmung &ndash; denn nur da kann f&uuml;r sie wirklicher Erfolg und Gl&uuml;ck liegen. Karriere bedeutet f&uuml;r Morrien nichts anderes, als sich selbst und sein innerstes Potenzial zu leben. Und diese innere Bestimmung, der Ruf, kann nach ihrer &Uuml;berzeugung auch nur im Innersten vernommen werden. </font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Damit geht sie mit dem Mainstream nicht immer d`accord (als ob sie das wollte), aber die zahlreichen erfolgreichen und oft sehr bewegenden &bdquo;Fallgeschichten&ldquo; aus ihrer Praxis geben ihr recht, und mittlerweile ist sie selbst in wissenschaftlichen Kreisen eine anerkannte Pers&ouml;nlichkeit. </font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Wissen, wo es langgeht </font></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">&bdquo;Mein eigener Weg war schon eine wahre Odyssee&ldquo;, erinnert sie sich mit leichtem Seufzen und schelmischem Blick; und f&uuml;gt in der ihr so eigenen humorvollen Weise hinzu: &bdquo;Das hat schon ein bisschen gedauert, bis ich wusste, wo es langgeht.&ldquo; </font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Entsprechend ist die 1959 im M&uuml;nsterland geborene Morrien viel herumgekommen. Ihre verschiedenen <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Studieng&auml;nge (von Psychologie &uuml;ber Germanistik bis zu Kommunikationswissenschaften) f&uuml;hrten die wissbegierige und suchende junge Frau durch sieben St&auml;dte. In Boston erwarb sie ihren Master of Science in Mass Communications ab mit einer Diplomarbeit zum Thema &bdquo;International Satellite Communications &ndash; A historical, political perspective&ldquo;.</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Fast nebenbei fand Birgitt Morrien in der Besch&auml;ftigung mit der indianischen Kultur viele Antworten und Impulse zu ihrer eigenen Lebensreise. Die Authentizit&auml;t und W&uuml;rde dieses Volkes zogen die Studentin magisch an und befl&uuml;gelten sie in ihrer eigenen Vision, dass ein solches Leben m&ouml;glich sein m&uuml;sse. Zu den eigenen Urspr&uuml;ngen zur&uuml;ckfinden, aus einer verbundenen und lebendigen Beziehung zu sich selbst heraus leben und erfolgreich sein &ndash; ja, darum sollte es im Leben gehen. </font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">DreamGuidance &ndash; die Entwicklung einer neuen Coachingmethode</font></span></strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000"><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">So bildete sich die Absolventin neben wissenschaftlicher Lehre auch in spirituellen Techniken aus und lernte diese beiden S&auml;ulen synthetisch miteinander zu verbinden. Inspiriert durch schamanische Praktiken entwickelte sie, nach Deutschland zur&uuml;ckgekehrt, eine ganz eigene Methode der R&uuml;ckf&uuml;hrung zur eigentlichen inneren Bestimmung: </p>
<p>	DreamGuidance, eine gef&uuml;hrte, trance&auml;hnliche Reise zu den innersten W&uuml;nschen, Tr&auml;umen, Zielen und Aufgaben. Zuvor wird in einer Standortbestimmung das bisherige Leben beleuchtet, nach der Reise, die eine m&ouml;gliche Zukunftsvision offenbart, folgen konkrete Schritte zur Umsetzung. Nicht selten ist das Ergebnis derer, die sich vertrauensvoll in Morriens H&auml;nde begeben, eine freudvolle, erleichternde Wende im Leben, die aber immer auch Mut und Bereitschaft erfordert. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;<br />
	</span></font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Doch bevor Morrien ihre begleitende Arbeit (und genau darin sieht sie ihre ganz eigene Lebensaufgabe) 1995 in ihrer COP-Beratungspraxis f&uuml;r Coaching, Organisation und PR mit stetig wachsendem Erfolg umsetzte, durchlief sie noch einige andere berufliche Stationen. Journalistische Ausbildung und Arbeit, PR-Beratung, Supervision, Autorent&auml;tigkeit &ndash; die vielseitige Morrien machte nie Halt vor neuen Etappen. </font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Beraterin aus Berufung </font></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Inspiriert von ihrer ersten Kindheitsliebe, der Statue der Freifrau von Friduwi, die in ihrem Heimatort vor einem ehemaligen Nonnenkloster steht, sp&uuml;rte die M&uuml;nsterl&auml;nderin schon damals die Sendung, die f&uuml;r ihr eigenes Leben von dieser Frauengestalt ausging. Priesterin wollte sie werden und mit einer Mission in die Welt hinausgehen. Auch wenn sich die konkreten Modalit&auml;ten ein wenig ver&auml;ndert haben: &bdquo;Ich folgte diesem Ruf &ndash; immer wieder&ldquo;, berichtet die heutige K&ouml;lnerin. &bdquo;Auch wenn der Weg immer wieder durch Krisen hindurchf&uuml;hrte.&ldquo; </font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000"><br />
	</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Krisen versteht Morrien dabei als not-wendige Punkte der Ver&auml;nderung im Leben jedes Menschen, und genau da setzt die ebenso einf&uuml;hlsam-begleitende wie auch klar-n&uuml;chterne Arbeitsweise von Morrien an. Behutsam f&uuml;hrt sie ihre Coachees auf die Reise in innere Welten. Unkonventionelle Methoden und die Einbeziehung vielf&auml;ltigster kreativer und spiritueller Methoden bereiten ihr dabei selbst viel Spa&szlig; und beweisen zudem Erfolg. </p>
<p>	&bdquo;Ich bin Wegehilfe in Prozessen der Neuorientierung&ldquo;, kommentiert sie. Dabei ist ihre Arbeitsweise von klarer Struktur gepr&auml;gt und wird auch in wissenschaftlichen Langzeitstudien evaluiert. Damit gelingt der &bdquo;Begleiterin aus Berufung&ldquo; der Spagat zwischen Wissenschaft und Spiritualit&auml;t, wobei sie mit Letzterer ein ganz pers&ouml;nliches Anliegen verbindet: &bdquo;Es geht mir&nbsp;um die gleichberechtigte Nutzung von Kognition und Intuition; erstere weiblich, letztere m&auml;nnlich konnotiert.&ldquo; <br />
	</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Spezialisiert hat sich die Fachfrau auf die Arbeit mit Kreativ- und Medienberuflern &ndash; da kennt sie sich nun mal bestens aus. In einem Weblog (&bdquo;Coaching-Blogger&ldquo;) und zahlreichen Audio- und Printver&ouml;ffentlichungen gibt die schreibstarke Morrien ihre Erfahrungen, Einsichten und Erkenntnisse an eine breite &Ouml;ffentlichkeit weiter.&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;<br />
	</span></font></span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000"><span style="mso-spacerun: yes"><br />
	</span>Damit bleibt sie sozusagen auch selbst im kreativen Fluss, womit sie ebenso ihrer zweiten Neigung, der Prosa und Lyrik, gerecht werden kann. Als Unternehmenscoach ist die K&ouml;lnerin f&uuml;r f&uuml;hrende Unternehmen t&auml;tig und inspiriert als geschickte Rhetorikerin in ihren europaweit stattfindenden Seminaren viele Teilnehmer/-innen mit ihren au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Ideen und Methoden. </font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Kontakt zum Coach:</font></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">COP &ndash; Coaching, Organisation, PR</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Birgitt E. Morrien</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Kr&uuml;thstra&szlig;e 27</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">50733 K&ouml;ln<br />
	</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Telefon 0221 739 3262</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Telefax 0221 739 1769</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="background-color: #e6e6fa"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><span style="color: blue"><a href="http://www.cop-morrien.de/"><font color="#800080">www.cop-morrien.de</font></a></span></span></span></span><span style="font-family: verdana; color: blue"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="background-color: #e6e6fa"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><span style="color: blue"><a href="mailto:contanct@cop-morrien.de">contact@cop-morrien.de</a></span></span></span></span><span style="font-family: verdana; color: blue"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""><font color="#000000">&nbsp;</font></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Kontakt zur Autorin:</font></span></strong><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000"><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span></font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Texte, die erreichen</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">einfach &ndash; lebendig &ndash; stark</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Sie m&ouml;chten sich selbst mit-teilen?</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Ich schreibe f&uuml;r Sie &hellip;</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">einf&uuml;hlsame, lebendige Portr&auml;ts und Profile </font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">f&uuml;r Imagewerbung (Website, Flyer, Publikation)</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">pfiffige Werbetexte</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Pressever&ouml;ffentlichungen</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">und alles andere, was sich in Sprache erfassen l&auml;sst.</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Text und Ton &ndash; Elisa H&uuml;sch</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000"><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><a href="http://www.text-und-ton-koeln.de/"><b style="mso-bidi-font-weight: normal">www.text-und-ton-koeln.de</b></a><br />
	</span></span></font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><o :p=""></o></span>&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000"><span _fck_bookmark="1" style="display: none">&nbsp;</span><strong>Kontakt zur Lektorin</strong>:</font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">Edda Hattebier</font></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><font color="#000000">B&uuml;ro f&uuml;r Korrektur und Text</font></span></span><span style="font-family: verdana"><font size="3"><o :p=""></o></font></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><a href="http://www.eddahattebier.de/">www.eddahattebier.de</a></span></span><span style="font-family: verdana"><o :p=""></o></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.coaching-blogger.de/2010/04/08/von-der-odyssee-derer-die-sich-selbst-auf-den-grund-gehen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalisten-Credo: Coaching, Ethik &amp; Wirtschaftlichkeit</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/04/01/journalisten-credo-coaching-ethik-wirtschaftlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & PR]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.coaching-blogger.de/?p=1850</guid>
		<description><![CDATA[In einem Positionspapier zum Verhältnis von PR und Journalismus fordert das Netzwerk Recherche dazu auf, den PR-Einfluss auf den Journalismus zurückzudrängen: Guter Journalismus braucht nicht nur Coaching in Sachen Ethik. Vor allem sind politische Maßnahmen erforderlich, die (freien) Journalisten ein solides Auskommen sichern - auch ohne PR.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3"><strong>In einem Positionspapier zum Verh&auml;ltnis von PR und Journalismus fordert das Netzwerk Recherche dazu auf, den PR-Einfluss auf den Journalismus zur&uuml;ckzudr&auml;ngen:</strong> </font></o></p>
<p>
	<o :p=""><strong><font color="#000000" face="Verdana" size="3">Guter Journalismus braucht&nbsp;nicht nur <a href="http://www.cop-morrien.de">Coaching</a> in Sachen Ethik. Vor allem sind politische&nbsp;Ma&szlig;nahmen erforderlich, die (freien) Journalisten ein&nbsp;solides Auskommen sichern &#8211; auch ohne PR.</font></strong></o></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">In dem Papier werden f&uuml;nf Punkte aufgef&uuml;hrt, deren Einhaltung gefordert wird:</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">1. Kennzeichnungspflicht f&uuml;r PR-T&auml;tigkeiten<br />
	</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">2. Versch&auml;rfung des Pressekodexes f&uuml;r PR-T&auml;tigkeiten /</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufbau einer Watchdog-Einrichtung<br />
	</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">3. Aufkl&auml;rung &uuml;ber den Unterschied von PR und Journalismus<br />
	</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">4. Verzicht der Unternehmen auf nicht legitime, kommerzielle </font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beeinflussung<br />
	</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">5. Angemessene Verg&uuml;tung und Infrastrukturen</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">M E D I E N K O D E X</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten berichten unabh&auml;ngig, sorgf&auml;ltig, umfassend und wahrhaftig. Sie achten die Menschenw&uuml;rde und Pers&ouml;nlichkeitsrechte.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten recherchieren, gewichten und ver&ouml;ffentlichen nach dem Grundsatz &bdquo;Sicherheit vor Schnelligkeit&ldquo;.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten garantieren uneingeschr&auml;nkten Informantenschutz als Voraussetzung f&uuml;r eine seri&ouml;se Berichterstattung.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten garantieren handwerklich saubere und ausf&uuml;hrliche Recherche aller zur Verf&uuml;gung stehenden Quellen.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten garantieren handwerklich saubere und ausf&uuml;hrliche Recherche aller zur Verf&uuml;gung stehenden Quellen.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten machen keine PR.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten verzichten auf jegliche Vorteilsnahme und Verg&uuml;nstigung.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten unterscheiden erkennbar zwischen Fakten und Meinungen.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten verpflichten sich zur sorgf&auml;ltigen Kontrolle ihrer Arbeit und, wenn n&ouml;tig, umgehend zur Korrektur.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten erm&ouml;glichen und nutzen Fortbildung zur Qualit&auml;tsverbesserung ihrer Arbeit.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Journalisten erwarten bei der Umsetzung dieses Leitbildes die Unterst&uuml;tzung der in den Medienunternehmen Verantwortlichen. Wichtige Funktionen haben dabei Redaktions- und Beschwerdeaussch&uuml;sse sowie Ombudsstellen und eine kritische Medienberichterstattung.</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<o :p=""><font color="#000000" face="Verdana" size="3">&nbsp;</font></o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<font color="#000000" face="Verdana" size="3">Mehr Informationen &amp; Quelle: </font><a href="http://www.netzwerkrecherche.de/"><font face="Verdana" size="3">www.netzwerkrecherche.de</font></a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong><a href="http://www.cop-morrien.de">Medienkarrieren</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienforum NRW 2010: Originelle Konzepte brauchen Querdenker/-innen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/03/19/medienforum-nrw-2010-originelle-medienkonzepte-brauchen-querdenker-pionier-coaching-fur-den-kreativen-kick-kostprobe-fur-mutige/</link>
		<comments>http://www.coaching-blogger.de/2010/03/19/medienforum-nrw-2010-originelle-medienkonzepte-brauchen-querdenker-pionier-coaching-fur-den-kreativen-kick-kostprobe-fur-mutige/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & PR]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Trends & Zeitgeist]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforum NRW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.coaching-blogger.de/?p=1847</guid>
		<description><![CDATA[Wenn sich die Medienentscheider/innen nicht nur dieser Republik im Sommer wieder in Köln treffen, um die Krise der Branche zu verhandeln, dann darf Originalität nicht fehlen. Grund: Ihr verdankt sich alle medientechnische Neuerung, meint Kommunikationsprofi und Konzeptcoach Birgitt E. Morrien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>Wenn sich die Medienentscheider/innen nicht nur dieser Republik im Sommer wieder in K&ouml;ln treffen, um die Krise der Branche zu verhandeln, dann darf Originalit&auml;t nicht fehlen. Grund: Ihr verdankt sich alle medientechnische Neuerung, meint Kommunikationsprofi und Konzeptcoach Birgitt E. Morrien.</strong></p>
<p>
	Die K&ouml;lner Buchautorin&nbsp;ermutigt&nbsp;die Veranstalter&nbsp;des <a href="http://www.medienforum.nrw.de/startseite.html">Medienforum NRW 2010</a> dazu, Kreativ-Coaching&nbsp;als Top-Thema auf die Agenda zu setzen. Grund: Neue Ideen f&uuml;r wirtschaftlich tragf&auml;hige Medienkonzepte brauchen vor allem&nbsp;Inspiration.&nbsp;Insbesondere dann,&nbsp;wenn &quot;Social Media and Digital Visions&quot; neu zu denken sind.</p>
<p>
	Um diese Anregung f&uuml;r ein&nbsp;ganzheitlich ausgerichtetes&nbsp;Medienforum NRW 2010&nbsp;einfach und schnell zu kommunizieren,&nbsp;ver&ouml;ffentlicht Morrien vier schlichte Tweets in <a href="http://twitter.com/coachingBlogger">http://twitter.com/coachingBlogger</a>, ihrem very private Newsticker:</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000"><span style="font-family: tahoma; font-size: 10pt"><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt">Live-Coaching f&uuml;r kreative Kicks: Kostprobe f&uuml;r Mutige. </span><span lang="EN-GB" style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt; mso-ansi-language: en-gb">Multi-Profi Morrien coacht Social Media + Digital Vision. </span><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt"><a href="http://tinyurl.com/nemsv5" target="_blank"><span lang="EN-GB" style="mso-ansi-language: en-gb">http://tinyurl.com/nemsv5</span></a></span><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt; mso-ansi-language: en-gb"> </span></span></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000">&nbsp;</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000"><span lang="EN-GB" style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt; mso-ansi-language: en-gb">Pionier-Coaching f&uuml;r kreative Kicks. </span><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt">Kommunikationsprofi + Karrierecoach B. E. Morrien auf Medienforum NRW 2010? <a href="http://tinyurl.com/nemsv5" target="_blank">http://tinyurl.com/nemsv5</a>&nbsp;&nbsp;</span></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000"><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt"><o :p=""></o></span>&nbsp;</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000"><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt">Originelle Medienkonzepte durch Querdenker. Senior Coach Morrien DBVC, dju, DPRG Speaker auf Medienforum NRW 2010? <a href="http://tinyurl.com/nemsv5" target="_blank">http://tinyurl.com/nemsv5</a>&nbsp;&nbsp; </span></font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000"><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt"><o :p=""></o></span>&nbsp;</font></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt 18pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto">
	<font color="#000000"><span style="font-family: 'times new roman'; font-size: 12pt">Pionier-Coaching: Kostprobe f&uuml;r Mutige auf Medienforum NRW 2010. US-Kommunikationsprofi Morrien Speaker f&uuml;r Social Media and Digital Vision? <o :p=""></o></span></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.coaching-blogger.de/2010/03/19/medienforum-nrw-2010-originelle-medienkonzepte-brauchen-querdenker-pionier-coaching-fur-den-kreativen-kick-kostprobe-fur-mutige/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreative Gewinner/Innen &amp; klassische Auslaufmodelle?!</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2010/02/22/kreative-gewinnerinnen-klassische-auslaufmodelle/</link>
		<comments>http://www.coaching-blogger.de/2010/02/22/kreative-gewinnerinnen-klassische-auslaufmodelle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing & PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Birgitt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die klassischen Medien lavieren sich durch eine doppelte Krise. Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkhäusern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Geschäftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner/-innen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<strong>Die klassischen Medien lavieren sich durch eine doppelte Krise. Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkh&auml;usern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Gesch&auml;ftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner/-innen.</strong></p>
<p>
	Die Vorhut dazu bilden Kreative, die vorbehaltlos aufgreifen, durchdenken und ausprobieren, was ihre intuitive Intelligenz ihnen als Idee eingibt, und die gr&uuml;ndlich pr&uuml;fen, was das Ergebnis solchen Vorgehens ihnen als marktf&auml;hig anzeigt.</p>
<p>	Die Beratungsmethode f&uuml;r Wendezeiten, in denen herk&ouml;mmliche Prognosenmodelle nicht mehr greifen, ist <a href="http://www.cop-morrien.de/dreamguidance.html" target="_blank">DreamGuidance.</a> Diese Methode verschr&auml;nkt die Informationsf&uuml;lle intuitiver Zug&auml;nge planm&auml;&szlig;ig mit kompetenter Analyse.&nbsp;</p>
<p>
	Im Spannungsfeld von Vision und Kognition findet der Funke f&uuml;r neue Ideen seine Chance. Wissenschaftliche Pr&uuml;fkriterien sorgen anschlie&szlig;end f&uuml;r eine systematische Auswertung und Beurteilung der Zukunftsf&auml;higkeit m&ouml;glicher neuer Vorhaben.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Seminartipp</strong>:&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=97">Pionier-Coaching</a>&nbsp;&#8212; Nischen entdecken und nutzen mit DreamGuidance!</p>
<p>
	&quot;DreamGuidance ist ein wunderbares Beispiel f&uuml;r <strong>ein ganzheitlich orientiertes Coaching, das wissenschaftlich fundiert ist</strong>.&quot;&nbsp; Claus-Peter Simon, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Redakteur /<strong> GEOWISSEN.</strong></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Buchtipp:</strong> <a href="http://www.amazon.de/Erfolg-mit-DreamGuidance-Unbewusste-Intelligenz/dp/3783190088">Erfolg mit DreamGuidance</a>&nbsp;von Birgitt E. Morrien.</p>
<p>	<span lang="DE"><strong>&quot;Kein Psychogeschwafel, sondern echte Orientierungshilfe&quot;&nbsp;</strong>Norbert Schulz-Bruhdoel, <strong>FAZ-Buchautor </strong>und Medienberater &uuml;ber &quot;Erfolg mit DreamGuidance&quot;:</span></p>
<p>
	<span lang="DE">&quot;Das Buch habe ich mit Genuss und Gewinn gelesen. Mir hat die zugleich distanzierte und doch &uuml;berzeugte Darstellung sehr gut gefallen, von der schrittweisen Vorgehensweise &uuml;ber die M&ouml;glichkeit zu Selbsttests bis in die Einzelformulierungen hinein. Die Zusammenarbeit der Erfinderin der DreamGuidance-Methode mit einer erfahrenen Wissenschaftsautorin hat ein lehrreiches und wichtiges Buch hervorgebracht, das eine wichtige Orientierungshilfe f&uuml;r alle Kreativen sein kann.&quot; </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Markenkommunikation ist Voodoo</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strategische Mediaplanung muss die unvorhersagbare Dynamik virtueller Kommunikatonswelten mitdenken, ohne es jedoch zu können. Der fehlende Link: Wenn die Fakten zwar klar sind, aber die Grundlage für verlässliche Prognosen dennoch fehlt, ist die hohe Zeit komplexer Intuition gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	Strategische Mediaplanung muss die unvorhersagbare Dynamik virtueller Kommunikatonswelten mitdenken, ohne es jedoch zu k&ouml;nnen. Der fehlende Link: Wenn die Fakten zwar klar sind,&nbsp;aber die Grundlage f&uuml;r verl&auml;ssliche Prognosen&nbsp;dennoch&nbsp;fehlt, ist die&nbsp;hohe Zeit&nbsp;komplexer Intuition gekommen.</p>
<p>
	Diese ist es,&nbsp;auf die&nbsp;Senior Coach Birgitt E. <a href="http://www.cop-morrien.de">Morrien</a> (DBVC, DPRG, dju, DGSv) mit der von ihr entwickelten Methode&nbsp;<a href="http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=97">DreamGuidance </a>seit 15 Jahren&nbsp;erfolgreich&nbsp;zugreift. Die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin ist besonders dann gefragt, wenn es darum geht, vielseitige Pers&ouml;nlichkeiten &#8211; Pioniere &#8211; wirkungsvoll am Markt zu positionieren.</p>
<p>
	Wer zukunftsweisend agieren und so den Markt&nbsp;erobern will, muss zun&auml;chst den Blick sch&auml;rfen f&uuml;r das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als M&ouml;glichkeit beim Schopfe greifen will, braucht die Kreativit&auml;t, den Mut und die Beherztheit eines Pioniers.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<u>Informationen&nbsp;zu&nbsp;angrenzendem Thema:</u></p>
<p>
	<a href="http://www.media-perspektiven.de/261.html?&amp;tx_mppublications_pi1[showUid]=1530&amp;cHash=0215bbec9e">Word of Mouth</a><span style="font-size: 11px"> <span style="font-size: 12px">und klassische Werbung</span></span><span style="font-size: 12px">. <br />
	</span>Zur Verbreitung produktbezogener Themen in der Gesellschaft.<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 12px"><strong>Gerhard Franz</strong></span></p>
<p>
	Word of Mouth steht erst seit kurzem wieder auf der Forschungsagenda. Der entscheidende Ausl&ouml;ser war das Entstehen sozialer Netzwerke im Web 2.0. Hier konnte man den Ablauf und die Geschwindigkeit solcher Kommunikationsprozesse anhand der technischen Messung von Klickraten nachvollziehen. Dabei ist deutlich geworden, welch wichtige Rolle Word of Mouth f&uuml;r die Weiterverbreitung von Themen, Inhalten und Botschaften haben kann. Im Zusammenwirken von Word of Mouth und klassischer Werbung entscheidet sich auch das Schicksal vieler Marken. Denn in der pers&ouml;nlichen Kommunikation werden die konkreten Produkterfahrungen mit einer Marke glaubw&uuml;rdig ausgetauscht.</p>
<p>
	Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt eine f&uuml;r die Onlinebev&ouml;lkerung ab 14 Jahren repr&auml;sentativen Befragung, die von IFCom (Institut f&uuml;r Kommunikationsberatung, Werbe- und Mediaforschung Hamburg) in der ersten Dezemberh&auml;lfte 2008 durchgef&uuml;hrt wurde. Demnach beeinflussen bei den Konsumenten Alter, Bildung und Einkommen die H&auml;ufigkeit oft angesprochener Themen wie Gesch&auml;fte, Einkaufsst&auml;tten, Computer und Internet, aber auch Nahrungsmittel und Unterhaltungselektronik. Hinzu kommt der Einfluss von Fernseh- und Radiowerbung, sodass bei Vielsehern und Vielh&ouml;rern &uuml;ber alle Themenbereiche h&auml;ufiger gesprochen wird als bei Wenigsehern und Wenigh&ouml;rern.</p>
<p>
	Eine wichtige Rolle f&uuml;r die Wirkung von Word of Mouth spielt die Gr&ouml;&szlig;e pers&ouml;nlicher, sozialer Netzwerke, die sich &uuml;ber die Anzahl der regelm&auml;&szlig;igen, pers&ouml;nlichen Kontakte (Face to Face, telefonisch oder via Online) erfassen l&auml;sst. Wenn man zudem den Prozentanteil der Bev&ouml;lkerung, die mindestens einmal im Monat &uuml;ber ein Thema spricht, mit den monatlichen pers&ouml;nlichen Kontakten verrechnet, ergibt sich daraus ein Ma&szlig; f&uuml;r die Verbreitungsgeschwindigkeit von Themen f&uuml;r die Gesamtbev&ouml;lkerung. Kampagnen, die Word of Mouth in ihre Kommunikationsstrategie integrieren, k&ouml;nnen durch gezielte Ansprache und umfeldbezogene Platzierung oder Targeting gezielt Onlinenutzer einbeziehen. &Uuml;ber die Integration von Word of Mouth in die Mediaplanung kann &#8212; ohne Mehrkosten auf der Budgetseite &#8212; ein Reichweiten- und ein Wirkungsplus erzielt werden. Hieraus ergibt sich f&uuml;r die Markenkommunikation eine hochprofitable strategische Option.</p>
<p>
	Media Perspektiven 1/2010, S. 28-38</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voodoo">Voodoo</a></p>
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		<title>Medien-Talk: ManagerSeminare-Publikation protegiert Coach Morrien / anonym</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 15:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im CoachGuide 2010 wird Morriens Ex-Coachee &#038; Kommunikationsprofi Jutta Westphal zu ihren Coaching-Erfahrungen befragt. Aufhänger für das Interview sind Morriens frühere Second-Life-Aktivitäten, durch die sich Coach und Coachee fanden. Inzwischen hat sich Birgitt Morrien aus SL verabschiedet - zugunsten von Twitter. Das CoachGuide-Interview liest sich dennoch spannend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	Im CoachGuide 2010 wird Morriens Ex-Coachee &amp; Kommunikationsprofi Jutta Westphal zu ihren Coaching-Erfahrungen befragt. Aufh&auml;nger f&uuml;r das Interview sind Morriens fr&uuml;here Second-Life-Aktivit&auml;ten, durch die sich Coach und Coachee fanden. Inzwischen hat sich <a href="http://www.cop-morrien.de">Birgitt Morrien</a> aus SL verabschiedet &#8211; zugunsten von Twitter.&nbsp;Das CoachGuide-Interview&nbsp;liest sich dennoch spannend.</p>
<p>
	<br />
	Die redaktionell redigierte Fassung des Interviews lesen Sie im <a href="http://www.managerseminare.de/Coach/Morrien-Birgitt-E,PM15908  " target="_blank">CoachGuide 2010</a><br />
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>	<strong><span style="font-size: 14px">Coachee&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></strong>: <a href="http://www.cop-morrien.de/pics//Feedbackbuch/Westphal.jpg" target="_blank">Jutta Westphal</a><br />
	<strong><span style="font-size: 14px">Position&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></strong>: Angestellte &amp; Freiberuflerin<br />
	<strong><span style="font-size: 14px">Alter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; </span></strong>: 38 <br />
	<strong><span style="font-size: 14px">Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></strong>: <a href="mailto:jutta.westphal@yahoo.de ">jutta.westphal@yahoo.de </a><br />
	<strong><span style="font-size: 14px">Coach&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; </span></strong>: COP &ndash; Birgitt E. Morrien<br />
	<strong><span style="font-size: 14px">Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></strong>: <a href="mailto:contact@cop-morrien.de">contact@cop-morrien.de</a><br />
	&nbsp;</p>
<p>
	Jutta Westphal arbeitet fest angestellt bei einem Freizeitger&auml;te- und Sportartikelhersteller in Remscheid. Sie leitet den Servicebereich f&uuml;r die Endverbraucher und organisiert Kommunikation, Handling, Callcenter und Ersatzteilvertrieb. Nebenbei ist sie selbstst&auml;ndig im Bereich New Media Consulting und hat ein Fachhochschulstudium &bdquo;Kommunikation und Multimediamanagement&ldquo; abgeschlossen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Wie st&ouml;&szlig;t man in einer virtuellen Online-Welt auf Coaching-Angebote?</strong></span><br />
	In der Hochphase von Second Life war ich dort sehr aktiv. Ich habe den Begriff &bdquo;Coaching&ldquo; in die interne Suche eingegeben und bin auf das Angebot von Birgitt Morrien gesto&szlig;en. In ihrem Profil gab es ein Link zu ihrer Website und das fand ich alles ganz interessant, weil die US-diplomierte Kommunikationswissenschaftlerin nicht nur Karriereberatung macht, sondern auch als Unternehmenscoach und Buchautorin mit eigener Methode unterwegs ist. Also musste ich nur noch ihren Avatar anschreiben und so mit ihr Kontakt aufnehmen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Was genau ist ein Avatar?</strong></span><br />
	Avatar hei&szlig;t einfach: Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt. Jeder Spieler hat einen Avatar und der tr&auml;gt einen eigenen Namen &uuml;ber dem Kopf. Wenn man dort klickt, &ouml;ffnet sich ein Profil. Da steht dann etwas &uuml;ber Vorlieben, ein Link zur Homepage und so weiter. Das wirkte bei Frau Morrien alles sehr professionell.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Wie kann man herausfinden, ob so ein virtuelles Angebot &uuml;berhaupt seri&ouml;s ist?</strong></span><br />
	Das geht eigentlich mit einer Kombination aus gesundem Menschenverstand und den Daten aus dem Profil. Dann stellt sich oft auch bereits im ersten Gespr&auml;ch, also im ersten Chat heraus, wie jemand agiert.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Was hat Sie bei Birgitt Morrien &uuml;berzeugt?</strong></span><br />
	Mir hat nicht nur ihr ganzheitliches Angebot gefallen, sondern auch das kleine virtuelle St&uuml;ck Land, auf dem sie ihre Praxis eingerichtet hat. Diese liegt direkt an einem See, an dem sch&ouml;ne Musik spielt. Und die Praxis ist ein irisches Cottage mit drei Sesseln f&uuml;r die Avatare. Zudem haben wir &auml;hnliche Interessen. Ich komme aus dem Medienbereich, und sie coacht auch &uuml;berwiegend Kreative im Kommunikations- und Medienbereich.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Wie l&auml;uft ein virtuelles Coaching ab?</strong></span><br />
	Wir haben uns in ihrem Cottage verabredet. Dann sind unsere Avatare ins Haus gegangen und haben sich nebeneinander in diese Sessel gesetzt. Das Gute an Second Life ist ja gerade die Ortsunabh&auml;ngigkeit. Ich kann mich mit meinem virtuellen Coach auch mal um acht Uhr abends verabreden, wenn die reale Praxis geschlossen ist. Und ich selbst bin einfach zu Hause. Das war f&uuml;r mich mit zwei kleinen Kindern sehr hilfreich. </p>
<p>	Beurteilt man in dieser virtuellen Welt eine Person zum Beispiel auch nach ihrer Aufmachung, ihrem Aussehen? Mit Sicherheit. Es ist ja wie im normalen Leben.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Aber in Second Life kann ich doch mein Aussehen selbst gestalten, also sehen doch wahrscheinlich alle gut, nett, adrett aus?</strong></span><br />
	Das stimmt. Und es ist sogar so: Wenn man einem richtig h&auml;sslichen Avatar begegnet, spricht man ihn sofort an. Denn das ist sehr ungew&ouml;hnlich und lustig. Aber beim Avatar von Frau Morrien habe ich gleich erkannt, dass er sehr professionell zusammengebaut ist.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Wie ist die Situation in diesem Coaching-Cottage?</strong></span><br />
	Die Kommunikation zwischen Coach und Coachee l&auml;uft entweder &uuml;ber Chat oder mittels Headset &uuml;ber Voice. Das ist dann mehr wie ein Telefonat, aber eben mit den beiden Avataren, die da sitzen. Wir haben beide M&ouml;glichkeiten genutzt. Per Voice hat mir die Beratung auch gut gefallen, weil Frau Morrien stimmlich sehr gut r&uuml;berkommt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Haben Sie sich auch im normalen Leben kennengelernt?</strong></span><br />
	Es kam dann ziemlich bald zu einem Coaching in ihrer Praxis. Ich war damals gerade in einer Phase der beruflichen und pers&ouml;nlichen Umorientierung. Ich hatte das Studium beendet und mir war nicht klar, ob ich selbstst&auml;ndig arbeiten wollte oder nicht. Da gab es sehr viel Gespr&auml;chsbedarf, so dass sich das dreit&auml;gige intensive Coaching face to face auf jeden Fall gelohnt hat. <br />
	Zumal ich mir das Coaching anteilig &uuml;ber &ouml;ffentliche T&ouml;pfe f&ouml;rdern lassen konnte, da Birgitt Morrien offiziell als Unternehmens- und Marketingberaterin akkreditiert ist. &ndash; Danach funktioniert das virtuelle Coaching noch besser.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Warum?</strong></span><br />
	Man kann hinterher bestimmte Themen in kleinen St&uuml;cken vertiefen. Wir haben uns zum Beispiel nur f&uuml;r eine viertel oder halbe Stunde in ihren virtuellen R&auml;umen verabredet. Ich fand es auch sehr angenehm, dass sowohl der Avatar von Frau Morrien als auch der Online-Raum tats&auml;chlich &auml;hnlich aussahen wie im echten Leben.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Welchen Vorteil hat diese &bdquo;k&uuml;nstliche&ldquo; Situation?</strong></span><br />
	Manche Sachen sind f&uuml;r Coachees vielleicht virtuell sogar einfacher umzusetzen. Coaching ist ja sehr emotional. Und ich kann mir vorstellen, dass das vielen unangenehm ist. Da wird auch mal geweint und das kann man durch diese Virtualit&auml;t ein bisschen abfedern. Man weint dann zwar auch vor seinem Computer, aber eben nur f&uuml;r sich. Und keiner sitzt einem gegen&uuml;ber, vor dem einem das unangenehm w&auml;re. Andererseits haben wir besonders im Coaching face to face oft gelacht, da Frau Morrien sehr humorvoll ist. Da macht selbst das Arbeiten an schwierigen Themen Spa&szlig;.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Dann k&ouml;nnten Coachees in virtuellen Welten sogar noch offener reden?</strong></span><br />
	Auf jeden Fall!</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Aber besteht nicht auch die Gefahr, dass man nicht &bdquo;echt&ldquo; ist, im wahrsten Sinne des Wortes?</strong></span><br />
	Aber man k&ouml;nnte ja auch im normalen Leben etwas vort&auml;uschen. Au&szlig;erdem ist Frau Morrien als Vortragende und Journalistin auch eine Frau des Wortes. Ihr entgeht so leicht kein noch so leiser Zwischenton, der f&uuml;r den Erfolg der Beratung wesentlich sein k&ouml;nnte.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Aber ist es f&uuml;r den Coach nicht schwieriger, Ihre Gef&uuml;hle nur auf der Basis Ihres virtuellen Avatares zu erfassen? Es fehlen ja Mimik und Gestik! </strong></span><br />
	Ich denke, man braucht da sehr viel Berufserfahrung, und Frau Morrien ist seit 15 Jahren im Beratungsbereich t&auml;tig. Man muss zwischen den Zeilen lesen oder Zwischent&ouml;ne wahrnehmen k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;ren ein gewisses Fingerspitzengef&uuml;hl und Erfahrung mit dem Medium.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Welche besonderen Methoden hat Frau Morrien in ihrem Online-Coaching angewandt?</strong></span><br />
	Sie arbeitet zum Beispiel mit den drei St&uuml;hlen. Auf zweien sitzen unsere Avatare, und den dritten freien Stuhl nutzen wir w&auml;hrend des Coachings. Ich sollte mir zum Beispiel vorstellen, dort s&auml;&szlig;e mein Ahne, mein schlechtes Gewissen oder mein Unbewusstes. Und dann setzt man sich mit seinem Avatar auf diesen Stuhl und nimmt quasi die Rolle dieser imaginierten Person ein. So kann man sein Thema aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Das funktioniert auch virtuell sehr gut.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Das finde ich doch erstaunlich!</strong></span><br />
	Ja, das ist auch ein Vorteil gegen&uuml;ber zum Beispiel einer Telefonberatung. Man hat eine gewisse K&ouml;rperlichkeit.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>K&ouml;rperlichkeit?</strong></span><br />
	Also, man f&uuml;hlt sich, als ob man dort vor Ort w&auml;re. Wenn man zum Beispiel seinen Avatar zur mentalen Erholung f&uuml;r eine Weile im Toten Meer auf dem R&uuml;cken schwimmend treiben l&auml;sst, dann beruhigt das auch den Menschen vor dem Computer. Das ist nat&uuml;rlich nicht jedermanns Sache und auch ungewohnt, denn es ist sehr spielerisch und eher f&uuml;r kreative Zielgruppen geeignet, f&uuml;r die Innovation zum Tagesgesch&auml;ft geh&ouml;rt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Was hat Ihnen das Coaching gebracht?</strong></span><br />
	Ich habe mit Frau Morrien jemanden gefunden, der mir einen professionellen Rat gibt. Oder die richtigen Fragen stellt, so dass ich schlie&szlig;lich selbst auf den richtigen &bdquo;Trichter&ldquo; komme. Frau Morrien versteht ihr Konzept als aktive Hilfe zur Selbsthilfe. Sie will sich so schnell wie m&ouml;glich wieder &uuml;berfl&uuml;ssig machen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<span style="font-size: 14px"><strong>Haben Sie das Coaching auch in virtuellen Lindendollars bezahlt?</strong></span><br />
	Nein, leider nicht, sondern in Euro. Das war die einfachste M&ouml;glichkeit. Dabei hat auch das Einstiegstreffen gekostet, da Frau Morrien immer mit einer umfassenden Arbeitssitzung startet. Sie will den Coachees einen authentischen Eindruck von sich und ihrer Methode verschaffen. Das braucht Zeit, da sie ja eher erlebnisorientiert vorgeht, nicht nur kognitiv. F&uuml;r mich hat das Vorgehen im Nachhinein perfekt Sinn gemacht. Man muss erst mal etwas Zeit miteinander verbringen, um ihr Vorgehen wirklich kennenzulernen. Dabei die eine oder andere Tasse Kaffee zusammen trinken und schauen, ob man &uuml;berhaupt zusammenpasst. In einem Coaching muss man sich auch riechen k&ouml;nnen. Sonst bringt das meiner Meinung nach nichts.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karrieren f&uuml;r Vielseitige</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<br />
	&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Medien-Karrieren für Vielseitige durch ganzheitliches Pionier-Coaching</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/12/18/medien-karrieren-fur-vielseitige-durch-ganzheitliches-pionier-coaching/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 10:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ zu DreamGuidance]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer den Medien-Markt mit zukunftsweisenden Angeboten erobern will, muss zunächst den Blick schärfen für das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als Möglichkeit beim Schopfe greifen will, braucht den Mut und die Beherztheit eines Pioniers. Darauf zielt das Coaching mit DreamGuidance von Birgitt E. Morrien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
	<strong>Wer den Medien-Markt mit zukunftsweisenden Angeboten erobern will, muss zun&auml;chst den Blick sch&auml;rfen f&uuml;r das Neue, das immer anders ist als erwartet. Wer das Neue als M&ouml;glichkeit beim Schopfe greifen will, braucht den Mut und die Beherztheit eines Pioniers. Darauf zielt das <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Coaching mit DreamGuidance</a> von Birgitt E. Morrien.</strong></p>
<p class="MsoNormal">
	<strong><br />
	&nbsp;</strong></p>
<p>
	<strong>Auftakt:<br />
	</strong></p>
<p class="MsoNormal">
	<strong>Kreative Gewinner/-innen und klassische Auslaufmodelle?!</p>
<p>	</strong>Die klassischen Medien lavieren sich durch eine doppelte Krise. Einerseits macht die globale Wirtschaftskrise den Verlags- und Rundfunkh&auml;usern zu schaffen, andererseits stellt das Internet die bisherigen Gesch&auml;ftsmodelle zunehmend in Frage. Am Ende einer Krise stehen aber immer auch Gewinner/-innen.</p>
<p>
	Die Vorhut dazu bilden Kreative, die vorbehaltlos aufgreifen, durchdenken und ausprobieren, was ihre intuitive Intelligenz ihnen als Idee eingibt, und die gr&uuml;ndlich pr&uuml;fen, was das Ergebnis solchen Vorgehens ihnen als marktf&auml;hig anzeigt.</p>
<p>	Die Beratungsmethode f&uuml;r Wendezeiten, in denen herk&ouml;mmliche Prognosenmodelle nicht mehr greifen, ist DreamGuidance. Diese Methode verschr&auml;nkt die Informationsf&uuml;lle intuitiver Zug&auml;nge planm&auml;&szlig;ig mit kompetenter Analyse.</p>
<p>
	Im Spannungsfeld von Vision und Kognition findet der Funke f&uuml;r neue Ideen seine Chance. Wissenschaftliche Pr&uuml;fkriterien sorgen anschlie&szlig;end f&uuml;r eine systematische Auswertung und Beurteilung der Zukunftsf&auml;higkeit m&ouml;glicher neuer Vorhaben.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Aufgabe:</strong></p>
<p>
	Auf den Trampelpfaden ist die Richtung klar. Jedoch <strong>nur auf </strong>davon<strong> abweichenden Routen entdecken wir</strong> die Welt neu.</p>
<p>
	Abweichung wiederum erfordert Mut, uns auf Gebiete vorzuwagen, deren Wege uns keine Karte anzeigt.</p>
<p>
	Wer aber die Sprache der inneren Stimme lernt und den Spuren ihrer Syntax folgt, hat den Schl&uuml;ssel gefunden, der die Richtung weist, wo kein Schild weiterhilft.</p>
<p>
	Dabei ist es unerheblich, ob es um berufliche oder pers&ouml;nliche Fragen geht, um individuelle Perspektiven oder innovative Produktl&ouml;sungen. Ob es sich um ein neues Etappenziel, das uns begeistern kann, oder um intelligente Vertriebskonzepte im virtuellen Raum dreht. Um &uuml;berraschende Ideen f&uuml;r eine neue Unternehmensstrategie oder um einen Markennamen, der Zukunft meint.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Methode &amp; Referentin:</strong></p>
<p>
	&bdquo;DreamGuidance&ldquo; bringt intuitive, uns bisher verborgene Sch&auml;tze ans Licht. Dort werden diese in Ruhe betrachtet und systematisch geordnet und ausgewertet.</p>
<p>
	Dabei ist das methodische Vorgehen ebenso ungew&ouml;hnlich, wie die zu erwartenden Ergebnisse &uuml;berraschend sind.</p>
<p>
	Im Coaching mit DreamGuidance agiert Methodenentwicklerin und Buchautorin&nbsp; Birgitt E. Morrien in verschiedenen Rollen:<br />
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Word-Coach </strong>Morrien f&uuml;hrt ihre Coachees einf&uuml;hlsam mit viel Humor und virtuoser Sprachsicherheit zu neuen Erkenntnissen.</p>
<p>
	<strong>Sound-Coach</strong> Morrien arbeitet mit Stimmimprovisationen und instrumentellen Klanginszenierungen, um die Konzentration auf das Besondere zu stimulieren.</p>
<p>
	<strong>Dream-Coach</strong>&nbsp;Morrien nutzt schamanische Konzepte wie Trance und Traumreise, um unbekanntes geistiges Terrain auszuloten f&uuml;r wegweisende Inspirationen.</p>
<p>
	<strong>Medien-Coach</strong>&nbsp;Morrien&nbsp;(DPRG + dju) integriert die virtuelle Dimension des Cyberspace als strategischen Aktionsraum, der zu spielerischem Umgang mit Neuem einl&auml;dt.</p>
<p>
	<strong>Wissenschafts-Coach</strong>&nbsp;Morrien&nbsp;M.Sc./USA forscht und lehrt seit Jahren zu Fragen planm&auml;&szlig;iger Bewusstseinserweiterung im Dienst l&ouml;sungsorientierten Denkens und Handelns.</p>
<p>
	<strong>Unternehmens-Coach</strong>&nbsp;Morrien&nbsp;(KfW + RKW) f&ouml;rdert Kreative, die sinnstiftende Karrieren anstreben und diese selbstst&auml;ndig oder leitend umsetzen m&ouml;chten.</p>
<p>
	<strong>Senior-Coach</strong>&nbsp;Morrien (DBVC + DGSv)&nbsp;greift zur&uuml;ck auf 15 Jahre Beratungserfahrung insbesondere mit Medienschaffenden, denen Innovation als Tagesgesch&auml;ft vertraut ist.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Ziele / Nutzen:</strong></p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Intuitive &amp; intellektuelle Blicksch&auml;rfe</strong> entwickeln f&uuml;r neue M&ouml;glichkeiten</p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Mut st&auml;rken</strong>, um sich der Herausforderung unbekannter Konzepte mit unbekanntem Ausgang zu stellen</p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Ausdauer f&ouml;rdern</strong>, die es erlaubt, auch lange Strecken auf dem Weg zum Ziel ohne Ovationen zu bew&auml;ltigen</p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Selbstrespekt und Selbstsicherheit st&auml;rken</strong>, um Standverm&ouml;gen zu haben, wenn &bdquo;Ungl&auml;ubige&ldquo; den Weg s&auml;umen</p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Demut &uuml;ben</strong>, um f&uuml;r guten Rat offen zu sein, wenn sich dieser als notwendig und hilfreich erweist</p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Glauben vertiefen</strong>, um dem, was als wahrhaftig und richtig erkannt wurde, unter allen Umst&auml;nden treu zu bleiben</p>
<p>
	-&nbsp;<strong>Selbstliebe</strong>, um den Erfolg, wenn er sich einstellt, auch genie&szlig;en und annehmen zu k&ouml;nnen</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Veranstaltungsrahmen:</strong></p>
<p>
	Auf Anfrage als Gruppen- oder Einzelcoaching</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing für Müßiggänger: Ein Lob der freien Zeit</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/12/09/marketing-fur-musigganger-ein-lob-der-freien-zeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kölner Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien ist seit jeher an effizienten Konzepten interessiert. Die Logik des Stresses entbehrt jedoch ihrer Meinung nach genau das, was jeder kreative Impuls braucht, der auf Zukunft zielt: Druckfreie Zonen, die dem Spielerischen in uns Raum gewähren. Ihr Vorbild dabei: Montaigne.

Eine vorweihnachtliche Inspiration für Erschöpfte und solche, die vermeiden möchten, es zu werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>Die K&ouml;lner Kommunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien ist seit jeher an effizienten Konzepten interessiert. Die Logik des Stresses entbehrt jedoch ihrer Meinung nach genau das, was jeder kreative Impuls braucht, der auf Zukunft zielt: Druckfreie Zonen, die dem Spielerischen in uns Raum gew&auml;hren. Ihr Vorbild dabei: Montaigne.</strong></p>
<p>
	<strong>Eine vorweihnachtliche Inspiration f&uuml;r Ersch&ouml;pfte und solche, die vermeiden m&ouml;chten, es zu werden.</strong></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Erfolg kommt von folgen</strong></p>
<p>
	Es mal machen wie Montaigne. Sich f&uuml;r einige Jahrzehnte <br />
	aus den Alltagsgesch&auml;ften verabschieden. <br />
	Einen wohltemperierten Turm in der Provinz beziehen. <br />
	Sich inneren Horizonten zuwenden und dar&uuml;ber schreiben.</p>
<div class="entry">
<p>
		So neue Weiten ausloten und fremde Kontinente bereisen.<br />
		Und entdecken, dass auch in diesen Welten die Zyklopen hausen, <br />
		schrecklich. Und auch hier die Sirenen singen, schwer bet&ouml;rend. <br />
		Gl&uuml;cklich nur, die da bei Sinnen bleiben.</p>
<p>
		Es dann machen wie Montaigne. Die innere Einkehr <br />
		ordentlich nach Au&szlig;en kehren. Zwischen Buchdeckeln<br />
		kompakt oder gleich im Blog-Kontakt. Was gewusst ist, laut <br />
		gesagt sein lassen. Ungefragt</p>
<p>
		erfolgreich</p>
<p>
		&nbsp;</p>
<p>
		&nbsp;</p>
<p>
		Zum Weiterlesen:</p>
<p>
		<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/erschoepftes_ich_in_datenfluten_1.4109200.html">Ersch&ouml;pftes Ich in Datenfluten</a>&nbsp;Frank Schirrmacher &uuml;ber Fluch und Segen des Computerzeitalters</p>
<p>
		<a href="http://www.murmann-verlag.de/vmchk/aktuelles-programm/aktuelles-sachbuch/miriam-meckel-das-glück-der-unerreichbarkeit.html">Das Gl&uuml;ck der Unerreichbarketi</a>&nbsp;&nbsp;Miriam Meckel &uuml;ber Wege aus der Kommunikationsfalle</p>
<p>		<a href="http://www.amazon.de/Traumhaft-gel%C3%B6st-Coaching-mit-DreamGuidance/dp/3833480912">Traumhaft gel&ouml;st</a>&nbsp; Birgitt E. Morrien &uuml;ber ganzheitliches&nbsp;Karriere-Management</p>
<p>
		&nbsp;</p>
<p>
		&nbsp;</p>
<p>
		&nbsp;</p>
<p>
		Erstver&ouml;ffentlichung in Coaching-Blogger am 4.10.2005</p>
</div>
<p>
	<a href="http://www.cop-morrien.de">Karrieren f&uuml;r Vielseitige</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestimmt (k)ein Zufall. Beobachtung zu Marketing, Coaching &amp; Gender</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/11/25/bestimmt-kein-zufall-beobachtung-zu-marketing-coaching-gender/</link>
		<comments>http://www.coaching-blogger.de/2009/11/25/bestimmt-kein-zufall-beobachtung-zu-marketing-coaching-gender/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mehrzahl aller Coachs sind Frauen, so ließ der Deutsche Bundesverband Coaching jüngst verlauten. Die höchsten DBVC-Klickraten verzeichnen jedoch die männlichen Verbandsmitglieder. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<strong><span style="font-family: arial; color: #222222; font-size: 12pt">Die Mehrzahl aller Coachs sind Frauen, so lie&szlig; der Deutsche Bundesverband Coaching j&uuml;ngst verlauten. Die h&ouml;chsten <a href="http://tinyurl.com/yh2o4nl ">DBVC-Klickraten&nbsp;</a>verzeichnen jedoch die m&auml;nnlichen Verbandsmitglieder. </span></strong><span style="font-family: arial; color: #222222; font-size: 12pt"><o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; color: #222222; font-size: 12pt"><o :p="">&nbsp;</o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; color: #222222; font-size: 12pt">Warum das so ist, dieser Frage widmet sich demn&auml;chst wom&ouml;glich eine vom Verband selbst initiierte genderorientierte Strukturanalyse. Deren Ergebnisse w&uuml;rden sicherlich die Ursachen des o.g. Ph&auml;nomens aufdecken.<o :p=""></o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; color: #222222; font-size: 12pt"><o :p="">&nbsp;</o></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<span style="font-family: arial; color: #222222; font-size: 12pt">In der Folge hie&szlig;e es, von Seiten des Verbandes Strategien zu entwickeln, darauf ausgerichtet, Trends im Coaching-Marketing und in der Coach-Rezeption* zu beg&uuml;nstigen, die auf Ausgleich zielen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	*i.S.v. Wahrnehmung</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<a href="http://www.cop-morrien.de">&nbsp;</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt">
	<a href="http://www.cop-morrien.de">Sinnstiftende Karrieren</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>China, Coaching &amp; Frankfurter Buchmesse. Twittern für Entschleunigung auf die Schnelle</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/10/16/twitter-thema-heute-china-frankfurter-buchmesse-coachingblogger-fur-entschleunigung-auf-die-schnelle/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Short News: Der Ort für kleine Mitteilungen ist Twitter, auch wenn ein Tweet via Verlinkung die Tür zu viel mehr öffnen kann. Coach Morriens bisherigen Mini-News und Instant-Inspirationen haben inzwischen rund 2000 Followers abonniert.  http://twitter.com/coachingBlogger



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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Short News: Der Ort f&uuml;r kleine Mitteilungen ist Twitter, auch&nbsp;wenn ein Tweet via Verlinkung&nbsp;die T&uuml;r zu&nbsp;viel mehr &ouml;ffnen kann.&nbsp;Coach Morriens bisherigen Mini-News und Instant-Inspirationen&nbsp;haben inzwischen rund 2000 Followers abonniert.&nbsp;&nbsp;</strong><a href="http://twitter.com/coachingBlogger">http://twitter.com/coachingBlogger</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Echte Illusionen statt Blöff: DAS MARKEN-THEATER</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Kunden Realität vorgaukelt, wird schnell entlarvt. Die szenografische Ökonomie setzt da lieber auf gut gemachte, echte Illusion. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<strong>Wer seinen Kundinnen und Kunden&nbsp;Realit&auml;t vorgaukelt, wird schnell entlarvt. Die szenografische &Ouml;konomie setzt da lieber auf gut gemachte, echte Illusion. </strong></p>
<p>
	Nichts ist mehr, wie es scheint, Shakespeares ber&uuml;hmtes &laquo;All the world is a stage&raquo; verl&auml;sst den Bereich des Schauspiels. Das Konzept der B&uuml;hne etabliert sich im Leben jedes Einzelnen. Wo immer Markenbotschaften versuchen, Realit&auml;t vorzugaukeln, bemerkt der aufgekl&auml;rte, multiinformierte Konsument den faulen Zauber und ist verstimmt.</p>
<p>
	Deshalb ist es empfehlenswerter, die M&uuml;ndigkeit des Kunden zu respektieren &ndash; und gleich auf echte Gaukelei zu setzen: Wer dem Konsumenten gut gemachte, echte Illusion bietet, wird f&uuml;r seine Ehrlichkeit und seinen Aufwand honoriert. Die szenografische &Ouml;konomie bietet Unternehmen hierf&uuml;r ein Instrumentarium.</p>
<p>
	<strong>Autor:</strong> Christopher Peterka, <a href="http://www.gdi.ch/de/publikationen/gdi-impuls-sommer-2009" target="_blank">gdi-impuls, Branding</a> &ndash; Seite 98</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>PS: </strong><a href="http://www.gannaca.com/" target="_blank"><strong>gannaca</strong></a><strong>,</strong> Peterkas&nbsp;Agentur f&uuml;r Markenkommunikation,&nbsp;bereitet aktuell&nbsp;den <strong>Relaunch von Coaching-Blogger</strong> vor. Das virtuelle Logbuch von Birgitt Morrien z&auml;hlt zu 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich z&auml;hlt.&nbsp;(Erhebung von Econcon, 2009). gannaca&nbsp;betreut ebenfalls&nbsp;den bevorstehenden Relaunch der <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">COP-Morrien</a>-homepage.</p>
<p>
	<strong>Peterkas&nbsp;R&uuml;ckblick</strong> <strong>auf seine&nbsp;Coaching-Erfahrung:</strong> <a href="../2009/05/13/besser-als-gold-karriere-sprung-eines-markenkommunikators-coaching-feedback-teil-26/" title="Permanent Link: Besser als Gold! Karriere-Sprung eines Markenkommunikators. Coaching-Feedback, Teil 26">Besser als Gold! Karriere-Sprung eines Markenkommunikators. Coaching-Feedback, Teil 26</a></p>
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		<title>Wie das Internet die Presse revolutioniert &#8211; und das Coaching</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/07/14/wie-das-internet-die-presse-revolutioniert-und-das-coaching/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 15 Jahren berate ich Presse-Nomaden und es werden immer mehr. Waren bis vor einigen Jahren nur Avantgardisten willens und in der Lage, sich erfolgreich frei am Markt zu tummeln, so zwingen strukturelle Umbrüche im Medienmarkt zunehmend auch jene Akteure in unternehmerische Rollen, die sich dazu wenig berufen fühlen. Grund: Empfindliche Etatkürzungen, Redaktionszusammenlegungen und reihenweise Entlassungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 15 Jahren berate ich Presse-Nomaden&nbsp;und es werden immer mehr. Waren bis vor einigen Jahren nur Avantgardisten willens und in der Lage, sich erfolgreich frei am Markt zu tummeln, so zwingen strukturelle Umbr&uuml;che im Medienmarkt&nbsp;zunehmend auch jene Akteure in unternehmerische Rollen, die sich dazu wenig berufen f&uuml;hlen. Grund: Empfindliche Etatk&uuml;rzungen, Redaktionszusammenlegungen und reihenweise Entlassungen.</strong></p>
<p>Sp&auml;testens seit der Wirtschaftskrise befinden sich Auflagen, Ums&auml;tze und Aktienwerte auf den internationalen Pressem&auml;rkten im freien Fall &ndash; sogar Kompletteinstellungen von Zeitungen und Verlagsinsolvenzen sind nicht mehr auszuschlie&szlig;en. </p>
<p>Auch die deutsche Presselandschaft wird bald vom Verschwinden der Zeitung betroffen sein. Aber was geschieht, wenn Qualit&auml;tszeitungen vom Markt verschwinden? Muss der Staat die Presse retten? Brauchen wir eine &ouml;ffentlich-rechtliche Zeitung? Oder doch lieber Stiftungsmodelle wie in den USA? Was ist politisch m&ouml;glich, was &uuml;berhaupt sinnvoll? </p>
<p>Stellen Blogs, Google und andere Online-Angebote eine ernstzunehmende Konkurrenz f&uuml;r den Journalismus dar? Und was droht unserer Demokratie, wenn niemand mehr Zeitung liest?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NEU: Wozu noch Zeitungen?&nbsp; Wie das Internet die Presse revolutioniert <br /></strong>Stephan A. Weichert, Leif Kramp, Hans-J&uuml;rgen Jakobs (Hg.): <br />1. Auflage 2009, Vandenhoek &amp; Ruprecht, 280 Seiten mit 30 Abb.</p>
<p><strong>Au&szlig;erdem:</strong> Hofert, Svenja: Existenzgr&uuml;ndung im Medienbereich<br />Mehr B&uuml;cher: <a href="http://www.journalismus.com/"><u>http://www.journalismus.com</u></a></p>
<p><strong>Die Presse beraten:</strong>&nbsp;Zahlreiche <strong>Medien-Profis berichten</strong> <strong>&uuml;ber ihre Coachingerfahrung.</strong> <br />Siehe dazu Thema &quot;Fallgeschichten&quot; in diesem Weblog.</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/seminare.html" target="_blank">Gef&ouml;rdertes Coaching</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Medieninduziertes Begehren – In der Forschung immer der Nase nach und immer weit vorn</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/07/07/medieninduziertes-begehren-%e2%80%93-in-der-forschung-immer-der-nase-nach-weit-vorn/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im sozialen Netz zu vagabundieren und einen zu Blog betreiben sind Teil der Forschungen einer österreichischen Medienwissenschaftlerin, die sich dabei von „medieninduziertem Begehren“ leiten lässt. Und ihr Begehren hat wenig Lust auf einen engen wissenschaftlichen Fokus, so Jana Herwig.  In ihrem „studienblog über digitale online medien“ folgt sie lieber eigenen Vorgaben. Sympathisch kühn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im sozialen Netz&nbsp;zu vagabundieren&nbsp;und&nbsp;einen zu Blog betreiben&nbsp;sind Teil der Forschungen&nbsp;einer &ouml;sterreichischen Medienwissenschaftlerin, die sich dabei von &bdquo;medieninduziertem Begehren&ldquo; leiten l&auml;sst. Und ihr Begehren hat wenig Lust auf einen engen wissenschaftlichen Fokus, so </strong><a target="_blank" href="http://www.digiom.wordpress.com/"><strong>Jana Herwig</strong></a><strong>.&nbsp; In ihrem &bdquo;studienblog &uuml;ber digitale online medien&ldquo; folgt sie lieber eigenen Vorgaben.&nbsp;Sympathisch k&uuml;hn.</strong></p>
<p>Der folgende Auszug&nbsp;aus einem aktuellen Text&nbsp;der Autorin wurde&nbsp;unver&auml;ndert &uuml;bernommen: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&quot;Twitter aus der Sicht der Medientheorie&quot;&nbsp; </strong></p>
<p>Zun&auml;chst einmal: Twitter ist nicht einfach eine Webseite, sondern bietet als Social Web-Angebot erweiterte M&ouml;glichkeiten der sozialen Interaktion und Kommunikation, und der dadurch zug&auml;nglichen und regulierten Information. Mit diesen M&ouml;glichkeiten ist Twitter zu einer fixen Einrichtung im Social Web geworden &ndash; das Social Web definiere ich als ein Netzwerk von Usern, den Webseiten, auf denen sie Profile angelegt haben und den vielgestaltigen Inhalten und Interaktionen, die sie auf und zwischen diesen austauschen.</p>
<p>Im Unterschied zu sozialen Netzwerken wie StudiVZ oder Facebook sind die M&ouml;glichkeiten der sozialen Partizipation bei Twitter recht schlank modelliert. Auf den Netzwerkseiten kann man etwa &lsquo;gruscheln&rsquo; (wie es im StudiVZ-Sprech hei&szlig;t), Nachrichten auf dem Profil hinterlassen, Bilderalben anlegen, digitale Blumengr&uuml;&szlig;e schicken usw. &ndash; auf Twitter hat man lediglich ein Textfeld, in das man hineinschreiben soll, was man gerade macht, sowie unabl&auml;ssig eintrudelnde Antworten anderer (i.e. von denjenigen, denen man &lsquo;folgt&rsquo;) auf diese Frage.</p>
<p>Gerade in dieser Schlankheit, um nicht zu sagen Kargheit liegt aber auch der besondere Reiz von Twitter. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan">Marshall McLuhan</a>, der Pionier der Theorie elektronischer Medien, hat einmal <a href="http://www.oj.h-da.de/projekte/ws0102/kursbuch1/medientheorie/mcluhan/mcluhan_seite_fertig.htm#heiss">unterschieden zwischen den kalten Medien</a>, die unseren Sinnen nicht viel bieten und daher im Gegenzug eine hohe Investition von Aufmerksamkeit und Anteilnahme verlangen, wie z.B. das Telefon, und den hei&szlig;en Medien wie z.B. dem Kinofilm, der dem Auge eine F&uuml;lle an Details bietet, uns ganz Auge werden l&auml;sst.</p>
<p>Twitter ist in diesem Sinne ein eiskaltes Medium, das eine extrem hohe Anteilnahme (&rdquo;high involvement&rdquo;) erfordert. Mit seinen 140 Zeichen pro Nachricht bietet es keine gehaltvolle &auml;sthetische Dimension, es erfordert vielmehr Zeit und Experimentierbereitschaft, &uuml;berhaupt herauszufinden, was der Nutzen dieser 140 Zeichen sein soll. Es ist also kein Wunder, dass 60% der Twitter-Neulinge die Seite <a href="http://www.briansolis.com/2009/04/twitter-acquisition-vs-retention.html">bereits nach einem Monat nicht mehr nutzen</a> &ndash; diejenigen, die dabei bleiben, nutzen es dagegen um so kreativer und dezidierter.</p>
<p>Es ist sehr spannend zu beobachten, welches semantische Instrumentarium Twitter-User einsetzen, um den Nutzen von Twitter zu erweitern: Zu den Mitteln die Twitter von Haus aus liefert geh&ouml;rt das @-Reply (dadurch wird aus einer einfachen Nachricht, einem sogenannten &lsquo;Tweet&rsquo;, eine &ouml;ffentliche Antwort an einen spezifischen User), die Direct Message (eine private, nur dem Addressaten sichtbare Antwort), das &lsquo;Favorite&rsquo; (eine Art Lesezeichen, mit der man einzelne Tweets auszeichnen kann) sowie nat&uuml;rlich die M&ouml;glichkeit, Hyperlinks in die Nachrichten zu integrieren. Dar&uuml;ber hinaus kommen sogenannte Hashtags zum Einsatz: Man f&uuml;gt einem Wort eine Raute (#) vor, wodurch das Wort eindeutig von Suchmaschinen ausgewertet kann. So kann man dann etwa alle aktuellen Nachrichten zum Thema herausfiltern.</p>
<p><a target="_blank" href="http://tinyurl.com/qukj8p">Mehr und Quelle</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: <a target="_blank" href="http://twitter.com/CoachingBlogger">CoachingBlogger twittert auch</a>&nbsp;&amp; Nur <a target="_blank" href="http://www.cop-morrien.de/">Kreative Karrieren</a>&nbsp;schaffen Zukunft / mit Sinn !</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verdrängt Online-Sehen die Fernsehnutzung?</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/06/19/verdrangt-online-sehen-die-fernsehnutzung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Horst Stipp über zehn aktuelle Medientrends in den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Horst Stipp &uuml;ber zehn aktuelle Medientrends in den USA.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/05-2009_Horst_Stipp.pdf" target="_blank">Horst Stipp:</a></strong></p>
<p>Technologische Neuerungen und ihre Folgen sind oft zuerst in den USA zu beobachten. Welche Trends zeigen sich im dortigen Mediensektor? </p>
<p>Da in den USA der Erwerb neuer Medientechnologien immer weiter ansteigt, erh&ouml;ht sich in den Haushalten auch die verf&uuml;gbare Auswahl an Medien. Die verschiedenen Medien werden oftmals gleichzeitig genutzt, das so genannte Multitasking nimmt zu. Das Ph&auml;nomen Multitasking ist einer der Gr&uuml;nde, warum die Fernsehnutzung trotz vielf&auml;ltiger neuer Medien nicht gesunken ist. Vielmehr wird in allen Zielgruppen mehr ferngesehen als beispielsweise vor der Verbreitung des Internets. Als Gr&uuml;nde f&uuml;r die anhaltende Attraktivit&auml;t des Fernsehens sind u.a. auch die gestiegene Programmauswahl &#8211; durchschnittlich k&ouml;nnen US-B&uuml;rger 119 Kan&auml;le empfangen &#8211; und nicht zuletzt neue Impulse durch HDTV zu sehen. </p>
<p>Einer der wichtigsten Medientrends in den USA ist die Fragmentierung des Fernsehkonsums. Viele Abonnenten digitaler Programmpakete haben mehr als 200 Sender zur Verf&uuml;gung. In der Konsequenz hat sich der Wettbewerb unter den Sendern versch&auml;rft. Hatten die gro&szlig;en Networks vor 20 Jahren noch Marktanteile von 20 bis 25 Prozent, erzielt heute selbst der Marktf&uuml;hrer nur noch knapp 11 Prozent. Diese Fragmentierung f&uuml;hrt dazu, dass selbst die gro&szlig;en Networks teilweise dazu &uuml;bergehen, zielgruppenspezifische Sendungen ins Programm zu nehmen anstatt m&ouml;glichst breite Bev&ouml;lkerungskreise anzusprechen. </p>
<p>Computer, Onlineaktivit&auml;ten und deren Stellenwert f&uuml;r die Konsumenten sind in den USA deutlich im Wandel. Das Online-Sehen hat deutlich zugenommen. Allerdings zeigt sich, dass gut vier F&uuml;nftel der Online-Seher im Internet Sendungen anschauen, die sie im Fernsehen vers&auml;umt haben oder die sie ein weiteres Mal sehen wollen. Das Internet wird hier also als Erg&auml;nzung zum Fernsehen eingesetzt. </p>
<p>Ein weiterer wichtiger Trend ist das steigende Interesse an Inhalten auf Abruf und an zeitsouver&auml;nem Sehen mittels digitalem Videorecorder (DVR). Durchschnittlich werden im Fernsehen weniger als 5 Prozent aller Sendungen zeitversetzt gesehen. Aber die zeitversetzte Nutzung konzentriert sich auf Primetime-Hits; bei erfolgreichen Serien wie &quot;The Office&quot;, &quot;Grey&rsquo;s Anatomy&quot; und &quot;CSI&quot; findet schon &uuml;ber 25 Prozent der Nutzung zeitversetzt statt. </p>
<p>Nicht alle neuen Medientechnologien finden in den USA schnelle Verbreitung. So entwickeln sich Mobile Video (Handy-TV), interaktives Fernsehen und IPTV nur langsam.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Media Perspektiven&nbsp; 5/2009, S. 226-232</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Dieser Trend kommt&nbsp;unserem Vorhaben, einen <a href="../2009/06/15/koln-coaching-web-tv-mogliches-top-thema-fur-medienforum-nrw-2009/" target="_blank">Coaching-Spartenkanal</a> zu entwickeln, sehr entgegen. </p>
<p><a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/05-2009_Horst_Stipp.pdf" /><a href="http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/05-2009_Horst_Stipp.pdf">
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.coaching-blogger.de/2009/06/19/verdrangt-online-sehen-die-fernsehnutzung/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Die Krise ist der perfekte Zeitpunkt zur Entwicklung von Perspektiven. Ein Live-Coaching mit Birgitt Morrien.</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/06/19/die-krise-ist-der-perfekte-zeitpunkt-zur-entwicklung-von-perspektiven-ein-live-coaching-mit-birgitt-morrien/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:47:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Coach Morriens Impuls-Beratung einer Managerin am beruflichen Wendepunkt vor 200-köpfigem Publikum zeigt: „Selbstbewusstsein in der Krise. Unter Druck klug entscheiden!“  ist möglich. Der Video-Mitschnitt eines Zuschauers vermittelt, wie professionelles Coaching auch in kurzer Zeit auf den Punkt genau gelingen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Coach Morriens Impuls-Beratung einer Managerin am beruflichen Wendepunkt vor 200-k&ouml;pfigem Publikum zeigt: <a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">&bdquo;</a></strong><strong><a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">Selbstbewusstsein in der Krise. Unter Druck klug entscheiden!&ldquo;</a> &nbsp;ist m&ouml;glich. Der Video-Mitschnitt eines Zuschauers vermittelt, wie professionelles Coaching auch in kurzer Zeit auf den Punkt genau gelingen kann.</strong><strong><br /></strong></p>
<p>Der Veranstaltungsrahmen: Im K&ouml;lner KAP Forum am Rheinauhafen trafen sich Ende M&auml;rz&nbsp;anl&auml;sslich&nbsp;eines <a href="http://www.women-on.de/veranstaltungen/" target="_blank">Business-Networkings</a> zum Thema &ldquo;Selbstbewusstsein in der Krise&rdquo; interessierte Kreative: Unternehmerinnen, Architektinnen, K&uuml;nstlerinnnen, Designerinnen, Fotgrafinnen, Politikerinnen, Journalistnnen, &Auml;rztinnen und Wissenschaftlerinnen. </p>
<p>Von&nbsp;Morriens Live-Coaching hat Webexpertin <a href="http://www.jelly-consult.de/" target="_blank">Jutta Westphal</a> berichtet, twitternd. Eine Auswahl der <a href="http://twitter.com/CoachingBlogger" target="_blank">Twitter-News</a> parallel zum Live-Coaching (&ldquo;CoachingBlogger&rdquo;):</p>
<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Managerin: Es geht darum, die Aspekte in mir zu realisieren, die bisher zu kurz gekommen sind&#8230;</p>
<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8230; mir m&ouml;glich, weil ich vielseitig bin weil und einen wilden Lebenslauf habe, der mir dabei hilft, dass ich nun gro&szlig;z&uuml;gig mit mir bin.</p>
<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das gelingt mir auf dem Weg in die Ferne, wodurch ich den weiten Winkel finde, in dem ich die Perspektive &auml;ndere. </p>
<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Morrien: Im Tagtraum ist das Gehirn 4fach aktiver als im Wachzustand.</p>
<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Krise ist der perfekte Zeitpunkt zur Entwicklung von Perspektiven.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Köln-Coaching &amp; Web-TV. Mögliches Top-Thema für Medienforum NRW 2009?!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 10:25:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Coaching.TV könnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept für einen möglichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010 übersteigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Coaching.TV k&ouml;nnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept f&uuml;r einen m&ouml;glichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010* &uuml;bersteigen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p class="entrytext">Das Vorhaben einer&nbsp;<strong>auf Coach Morrien zugeschnittenen</strong><strong> TV-Serie&nbsp;</strong>datiert von 2008. &nbsp;Dazu liegen seit Jahreswechsel zwei Moodtapes zum Thema <a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">&bdquo;Wendepunkt&ldquo;</a> und &bdquo;<a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_self">Perspektiven in der Krise</a>&ldquo; vor. </p>
<p class="entrytext"><strong>Inzwischen jedoch</strong>&nbsp;favorisiert das TV-Entwicklungsteam Steinbrecher/ Westenberger/ Morrien&nbsp;die Idee&nbsp;eines Coaching-Kanals, der die geballte Kompetenz vieler Coaches vermitteln soll. </p>
<p class="entrytext"><strong>Wissenschaftliche und personelle Unterst&uuml;tzung</strong> findet das Vorhaben k&uuml;nftig u.a. durch den Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC), dem Morrien als Senior Coach angeh&ouml;rt.</p>
<p class="entrytext"><strong>Im Web-TV</strong> sieht das Development-Trio eine f&uuml;r das Coaching-Fernsehen passgenaue L&ouml;sung. &nbsp;Der Nutzen der noch jungen Coaching-Profession kann so zielgenau einem breiteren Publikum vermittelt werden. Anhand der Darstellung konkreter F&auml;lle&nbsp;sollen unterschiedlichste Coaching-Anl&auml;sse, -Inhalte und &ndash;Methoden auf anschauliche Art und Weise vorgestellt werden. <br />&nbsp;<br /><strong>Fragen einer m&ouml;glichen&nbsp;Programmgestaltung</strong> des Coaching-Senders sollen&nbsp;ab Sommer 2009 n&auml;her bestimmt werden. Das Vorhaben k&ouml;nnte einen&nbsp;Web-TV-Panel auf dem Medienforum sicher mit interessanten Impulsen&nbsp;bereichern. <strong><br />&nbsp;</strong></p>
<p class="entrytext">(*) Quelle: Dies ist das Ergebnis der Studie &quot;Europe logs on &#8211; European Internet Trends of Today and Tomorrow&quot; des amerikanischen Konzerns Microsoft. Danach werden Europ&auml;er im Juni 2010 rund 14,2 Stunden pro Woche online surfen, w&auml;hrend sie nur noch 11,5 Stunden fernsehen. Zudem wachsen die Endger&auml;te k&uuml;nftig verst&auml;rkt zusammen. Videos werden dann verst&auml;rkt mobil &uuml;ber Handy oder Notebook abgerufen, gleichzeitig greifen auch immer mehr Nutzer &uuml;ber Spielekonsolen<strong> oder IPTV-Ger&auml;te auf&nbsp; bestimmte Onlineinhalte zu.</strong><br /><strong><br />Quelle: </strong>Medien-Newsletter<br />Ausgabe Nr. 7 / 2009</p>
<p class="entrytext">Aktuell !!!<br />Sehr differenziert und fundiert berichtet zum Thema &quot;Verdr&auml;ngt Onlines-Sehen die Fernsehnutzung? Aktuelle Medientrends in den USA&quot; Horst Stipp in der aktuellen Ausgabe der <a href="http://www.media-perspektiven.de/" target="_blank">Media Perspektiven</a> (5.2009)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Mensch braucht Twitter &#8211; WDR interviewt Birgitt Morrien zu Twitter, Coaching &amp; Oprah Winfrey</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/05/29/kein-mensch-braucht-twitter-wdr-interviewt-birgitt-morrien-zu-twitter-coaching-oprah-winfrey-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 20:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Gepräch u.a. mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt Möglichkeiten &#038; Grenzen von Twitter auf und wurde am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin "LebensArt" ausgestrahlt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank"><strong>Das Gepr&auml;ch</strong></a><strong> u.a. mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt M&ouml;glichkeiten &amp; Grenzen von Twitter auf und wurde am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin &quot;LebensArt&quot; ausgestrahlt. <br /></strong><br />Den Interview-Leitfaden zum Interview ver&ouml;ffentlichte Coaching-Blogger am 01.05.2009. &quot;Coaching-Blogger&quot; ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kontakt:</strong> <a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Das Gepr#228;ch u.a. mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt M#246;glichkeiten #38; Grenzen von Twitter auf und wurde am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin #34;LebensArt#34; ausgestrahlt. Den Interview-Leitfaden zum Interview ver#246;ffentlichte Coaching-Blogger am 01.05.2009. #34;Coaching-Blogger#34; ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und #214;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008. Das Ranking pr#228;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)#160;Kontakt: www.cop-morrien.de#160;</itunes:summary>
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		<title>Köln-Coaching &amp; Web-TV. Mögliches Top-Thema für Medienforum NRW 2009?!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:03:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Coaching.TV könnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept für einen möglichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010 übersteigen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Coaching.TV k&ouml;nnte das Medienforum die vielversprechende Idee eines neuen Trendkanals vorstellen. Gemeinsam mit Dr. Michael Steinbrecher (ZDF) und Dietmar Westenberger (Produzent) entwickelt Coach Birgitt E. Morrien das Konzept f&uuml;r einen m&ouml;glichen webbasierten Coaching-Kanal. Grund: Die Internetnutzung wird den Fernsehkonsum in Europa schon 2010* &uuml;bersteigen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Vorhaben einer&nbsp;<strong>auf Coach Morrien zugeschnittenen</strong><strong> TV-Serie&nbsp;</strong>datiert von 2008. &nbsp;Dazu liegen seit Jahreswechsel zwei Moodtapes zum Thema <a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">&bdquo;Wendepunkt&ldquo;</a> und &bdquo;<a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_self">Perspektiven in der Krise</a>&ldquo; vor. </p>
<p><strong>Inzwischen jedoch</strong>&nbsp;favorisiert das TV-Entwicklungsteam Steinbrecher/ Westenberger/ Morrien&nbsp;die Idee&nbsp;eines Coaching-Kanals, der die geballte Kompetenz vieler Coaches vermitteln soll. </p>
<p><strong>Wissenschaftliche und personelle Unterst&uuml;tzung</strong> findet das Vorhaben k&uuml;nftig u.a. durch den Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC), dem Morrien als Senior Coach angeh&ouml;rt.</p>
<p><strong>Im Web-TV</strong> sieht das Development-Trio eine f&uuml;r das Coaching-Fernsehen passgenaue L&ouml;sung. &nbsp;Der Nutzen der noch jungen Coaching-Profession kann so zielgenau einem breiteren Publikum vermittelt werden. Anhand der Darstellung konkreter F&auml;lle&nbsp;sollen unterschiedlichste Coaching-Anl&auml;sse, -Inhalte und &ndash;Methoden auf anschauliche Art und Weise vorgestellt werden. <br />&nbsp;<br /><strong>Fragen einer m&ouml;glichen&nbsp;Programmgestaltung</strong> des Coaching-Senders sollen&nbsp;ab Sommer 2009 n&auml;her bestimmt werden. Das Vorhaben k&ouml;nnte einen&nbsp;Web-TV-Panel auf dem Medienforum sicher mit interessanten Impulsen&nbsp;bereichern. <strong><br />&nbsp;</strong></p>
<p>(*) Dies ist das Ergebnis der Studie &quot;Europe logs on &#8211; European Internet Trends of Today and Tomorrow&quot; des amerikanischen Konzerns Microsoft. Danach werden Europ&auml;er im Juni 2010 rund 14,2 Stunden pro Woche online surfen, w&auml;hrend sie nur noch 11,5 Stunden fernsehen. Zudem wachsen die Endger&auml;te k&uuml;nftig verst&auml;rkt zusammen. Videos werden dann verst&auml;rkt mobil &uuml;ber Handy oder Notebook abgerufen, gleichzeitig greifen auch immer mehr Nutzer &uuml;ber Spielekonsolen<strong> oder IPTV-Ger&auml;te auf&nbsp; bestimmte Onlineinhalte zu.</strong><br /><strong><br />Quelle: </strong>Medien-Newsletter<br />Ausgabe Nr. 7 / 2009<strong /><strong><strong /></strong></p>
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		<title>Der Leitfaden zum WDR-Interview mit Birgitt Morrien in Sachen Twitter-Trends</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 16:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WDR 5 LebensArt fragt Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien nach den Ursachen des Twitter-Hypes. Nur 140 Zeichen sind erlaubt. Die aber werden von einer immer größeren Fan-Gemeinde fröhlich genutzt. Twitter heißt das Internet- und Handy-Portal, mit dem man Kurzmitteilungen an alle Welt versenden kann.

Promis machen es gerne, Barack Obama ist auch dabei, oder einfach Freunde und Freundinnen untereinander. WDR 5 LebensArt fragt sich, ob wir künftig alle twitternd, auf Deutsch zwitschernd, durchs Leben gehen. 

Morrien hat für ihr Traum-Marketing mit Twitter ein neues komplexes Medium mit einfacher Bedienung gewonnen. Ihre Twitter-Liturgie zielt immer in eine Richtung: sinnstiftende Laufbahnen zu protegieren, wo immer es geht!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tinyurl.com/cbglvc" target="_blank"><strong>WDR 5 LebensArt</strong></a><strong> fragt Karriere-Coach&nbsp;und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien nach&nbsp;den Ursachen</strong><strong>&nbsp;des Twitter-Hypes.&nbsp;</strong><strong>Nur 140 Zeichen sind erlaubt. Die aber werden von einer immer gr&ouml;&szlig;eren Fan-Gemeinde fr&ouml;hlich genutzt. Twitter hei&szlig;t das Internet- und Handy-Portal, mit dem man Kurzmitteilungen an alle Welt versenden kann.</p>
<p>Promis machen es gerne, Barack Obama ist auch dabei, oder einfach Freunde und Freundinnen untereinander. WDR 5 LebensArt fragt sich, ob wir k&uuml;nftig alle twitternd, auf Deutsch zwitschernd, durchs Leben gehen.</strong> </p>
<p><strong>Morrien hat f&uuml;r ihr </strong><a href="http://www.cop-morrien.de/publikationen.html" target="_blank"><strong>Traum</strong></a><strong>-Marketing&nbsp;mit Twitter ein neues komplexes Medium mit einfacher Bedienung gewonnen.&nbsp;Ihre </strong><a href="http://twitter.com/CoachingBlogger" target="_blank"><strong>Twitter-Liturgie</strong></a><strong> zielt immer in eine Richtung: sinnstiftende Laufbahnen zu protegieren, wo immer es geht!<br /></strong><br /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Fragen stellt Michaela Paul:</strong></p>
<p><em><strong>Paul:</strong></em>&nbsp;&nbsp;Egal ob Promi, Politiker oder Ottonormalverbraucher &ndash; Menschen aus aller Welt zwitschern derzeit auf twitter.com um die Wette. Was macht den Charme des Mikroblogs aus und wie erkl&auml;ren Sie sich dieses Ph&auml;nomen? </p>
<p><em><strong>Morrien:</strong> </em><strong>Senden</strong> -&nbsp;Die short message hat einen gewissen Charme. Sie zwingt zur Pr&auml;zision. Vermittelt das Wesentliche. Das gilt insbesondere f&uuml;r faktische News. Der Hinweis auf eine Veranstaltung, einen neuen Kontakt, ein neues Vorhaben. Was meine lyrische Ader angeht, ist die short message eine besondere Herausforderung, die mich zum Haiku zwingt, zur poetischen Kurzfassung.</p>
<p><strong>Sich empfangsbereit machen -</strong>&nbsp;Ich kann das Medium auch auf Empfang umstellen. Beispiel: Als Herausgeberin bereite ich ein neues Buch vor, in dem ausgew&auml;hlte Klientinnen und Klienten &uuml;ber ihre Beratungserfahrungen bei mir schreiben. Twitternd kann ich das Projekt kommunizieren und die Publikation so schon im Vorfeld promoten.</p>
<p><strong>In diesem Fall tue ich zugleich twitternd kund</strong>, dass ich f&uuml;r das Vorhaben einen Verlag suche, der von meiner Coachingmethode DreamGuidance im Coaching begeistert ist und sich von den Erfolgsgeschichten meiner Coachees anstecken l&auml;sst. Von meinen Followern kann nun ein Tipp kommen, den ich dann nachverfolge. Oder ein Agent, eine Agentin, ein Verlagslektor oder eine -lektorin kommt direkt auf mich zu. So hat ein US-Kollege von mir j&uuml;ngst seinen neuen Verleger gefunden.</p>
<p><strong>Empfangsbereit sein -</strong> Das Ohr am Puls der Zeit haben, ohne Verz&ouml;gerung Neuigkeiten durch die viralen Effekte von Twitter schnell erfahren. Es wird von vielen Early Adaptern genutzt, so dass Trends schnell aufgesp&uuml;rt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Paul:</strong></em>&nbsp;&nbsp;Wozu brauchen wir Twitter und was bringt mir das als Nutzer?</p>
<p><strong><em>Morrien:</em> Motivation kl&auml;ren -</strong> F&uuml;r mich als Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin ist die Motivation klar: Twitter-Kommunikation betreibe ich, um durch Coaching-Infos &amp; Inspirationen auf meine Beratungsmethode aufmerksam zu machen, die das Wissen der Ratio und die Intelligenz der Intuition gleichberechtigt nutzt. Da ich vor allem Medienschaffende berate, sind unter meinen Kunden auch zahlreiche Digital Natives. Von mir wird erwartet, dass ich Anschluss halte an aktuelle Trends.</p>
<p><strong>Mission bestimmen -</strong> Erst die Mission setzt die n&ouml;tige Energie f&uuml;r Kommunikation frei. Mein Traum-Marketing hat ein neues komplexes Medium mit einfacher Bedienung gewonnen. Meine Twitter-Liturgie zielt immer in eine Richtung: sinnstiftende Laufbahnen zu protegieren, wo immer es geht!</p>
<p><strong>Ad-hoc-Medium -</strong> Das Medium entspricht meiner spontanen Kommunikationsfreude. Das gilt auch f&uuml;r meine professionelle Kommunikation in Twitter. Wenn mir etwas auff&auml;llt, das auch f&uuml;r meine Follower relevant sein k&ouml;nnte, teile ich das schnell und unkompliziert mit. Hier kann ich etwa verlinken zu einem interessanten Video irgendwo im Netz, das mich gerade begeistert.</p>
<p><strong>Promotion -</strong>&nbsp;Ich kann B&uuml;cher von oder Veranstaltungen mit mir bekannt machen, z.B. das Life-Coaching zum Thema <a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" target="_blank">&quot;Selbstbewusstsein in der Krise&quot;</a> vor 200 Besuchern und Besucherinnen eines Business-Meetings k&uuml;rzlich im K&ouml;lner KAP-Forum am Rhein. Im Vorfeld dazu und w&auml;hrend der Veranstaltung selbst haben wir dar&uuml;ber getwittert. Vor und nach dem Event habe ich das selbst gemacht. W&auml;hrend der Veranstaltung hat das &nbsp;eine Mitarbeiterin f&uuml;r mich &uuml;bernommen. </p>
<p><strong>Reputations-Management -</strong>&nbsp;&Uuml;ber solche Aktionen l&auml;sst sich die Reputation twitternd managen. Zumindest, wenn der Live-Einsatz gut l&auml;uft, was im KAP-Forum der Fall war, gewinnt die Online-Reputation. Aber nat&uuml;rlich sind Live-Eins&auml;tze immer auch ein Abenteuer. Ich kann nicht wissen, wer sich aus dem Publikum meldet, ob ich es mit einer seri&ouml;sen Anfrage zu tun bekomme oder ob sich jemand einfach profilieren will.</p>
<p><strong>Vernetzung -</strong>&nbsp;&Uuml;ber interessante Nachrichten entstehen punktuell Kontaktoptionen, die sich sonst nicht so direkt ergeben w&uuml;rden.</p>
<p><strong>Unterst&uuml;tzung -</strong>&nbsp;Via Twitter bin ich live mit vielen spannenden Menschen vernetzt und kann diese auch zur Probleml&ouml;sung heranziehen, Tipps abfragen. Suche ich beispielsweise Informationen zu einem bestimmten Thema, stelle ich meine Frage dazu in Twitter und bekomme mit Sicherheit mindestens 3 verschiedene hilfreiche Antworten. </p>
<p><strong>Cross-Media-Effekte -</strong> Meine Updates / Nachrichten / Tweets stehen &uuml;ber Programmierschnittstellen auch auf anderen Kan&auml;len zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Paul:</strong></em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Es gibt ja schon viele soziale Netzwerke wie MySpace oder Facebook. Ist Twitter einfach eine weitere Online-Plattform, die der Selbstinszenierung dient, oder wirklich eine ernst zu nehmende Informationsb&ouml;rse?</p>
<p><em><strong>Morrien:</strong></em> Ich sehe darin eher eine <strong>Plattform f&uuml;r Business-Relations, die privater daherkommt</strong>. Der Durchschnittstwitterer ist m&auml;nnlich und 32 Jahre alt. F&uuml;r die Youngsters also kein Forum. Die sind eher bei StudiVZ und Facebook zuhause.</p>
<p>Twitter ist f&uuml;r mich auch mit MySpace oder Facebook nicht zu vergleichen. Man verlinkt sich zwar mit einzelnen Personen, aber nicht, um Businesskontakte auszugleichen, sondern um Informationen weiterzuleiten, zu geben und zu empfangen. </p>
<p>Ich bin nicht automatisch vernetzt, weil ich manchen Menschen folge, weil ich ihre Tweets spannend finde. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Paul:</strong></em> Wird Twitter nur von Privatpersonen genutzt oder entwickelt sich Twitter zum Medium der Unternehmenskommunikation?</p>
<p><em><strong>Morrien:</strong></em> Twitter ist f&uuml;r mich vor allem ein <strong>KOMMUNIKATIONSmedium:</strong> Jeder Twitter-Beitrag erh&auml;lt eine eigene URL und wird von den Suchmaschinen indiziert. Das ist vor allem unter PR-Gesichtspunkten interessant. So k&ouml;nnen Marken gezielt lanciert werden. </p>
<p>Auf jeden Fall ist Twitter eine Mischung aus pers&ouml;nlich und beruflich. Jede und jeder kann es f&uuml;r den Einsatz nutzen, den sie/er m&ouml;chte. Es ist das, was ich selbst draus mache.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Paul:</strong></em>&nbsp;Twitter wird mittlerweile auch gerade von Journalisten oft als (erg&auml;nzendes) Recherchemedium eingesetzt. Inwiefern ist Twitter daf&uuml;r geeignet, kann man den Quellen denn &uuml;berhaupt trauen? (Wahrheitsgehalt, gefilterte Informationen &hellip;)</p>
<p><em><strong>Morrien:</strong></em> Wer als Profi bei der Recherche auf einen Twitter-Hinweis st&ouml;&szlig;t, kann sich schnell &uuml;ber das Umfeld einen Eindruck &uuml;ber die Seriosit&auml;t des Angebotes verschaffen. Die <strong>Notlandung im Hudson</strong> River wurde getwittert &ndash; mit Foto. Aber <strong>das Foto h&auml;tte nat&uuml;rlich auch ein Fake sein k&ouml;nnen</strong>, eine Computersimulation. Ein gewisses Risiko ist gegeben, etwas zu verpassen oder aber einer Irref&uuml;hrung aufzusitzen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Paul:</strong></em> Twitter zeichnet sich ja besonders durch die Schnelligkeit der &Uuml;bertragung von Informationen aus (siehe Flugzeugungl&uuml;ck Hudson River). Kann Twitter wirklich mit den klassischen Medien konkurrieren? </p>
<p><em><strong>Morrien:</strong></em> Es kann die klassischen Medien erg&auml;nzen. <strong>Die short message kann News teasern</strong>, die dann in anderen Medien vertieft behandelt werden m&uuml;ssen, etwa in Blogs oder Online-Magazinen.</p>
<p><strong>Paul:</strong> Was glauben Sie pers&ouml;nlich, wie wird sich Twitter in der Zukunft entwickeln? Wird man in ein paar Jahren ohne Twitter gar nicht mehr auskommen k&ouml;nnen?</p>
<p><em><strong>Morrien:</strong></em> Twitter wird seinen <strong>Platz neben anderen Social Media</strong> einnehmen. F&uuml;r Kommunikationsprofis eine seri&ouml;se Spielwiese, unerl&auml;sslich. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Twitter über WDR-Interview mit Coach Morrien berichtet</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/04/30/wie-twitter-uber-wdr-interview-mit-coach-morrien-berichtet/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 07:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei aktuelle Twitter-Meldungen:

1. Twitter-Talk: Wie WDR-Journalistin Michaela Paul aus 1,5 Stunden Interview mit Birgitt Morrien 3 zentrale Aussagen filtert, zeigt „Lebensart“. 

2. Morrien in WDR-Lebensart: „Bei mir zwischerts im Handy - Wer braucht Twitter?“ Erst Dinnerfragen, dann TwitterTalk: http://tinyurl.com/cbglvc

 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Zwei aktuelle <a href="http://twitter.com/CoachingBlogger" target="_blank">Twitter-Meldungen</a>:</p>
<p>1.&nbsp;Twitter-Talk: Wie WDR-Journalistin Michaela Paul aus 1,5 Stunden Interview mit Birgitt Morrien 3 zentrale Aussagen filtert, zeigt &bdquo;Lebensart&ldquo;. </p>
<p>2. Morrien in WDR-Lebensart: &bdquo;Bei mir zwischerts im Handy &#8211; Wer braucht Twitter?&ldquo; Erst Dinnerfragen, dann TwitterTalk: <strong><a href="http://tinyurl.com/cbglvc">http://tinyurl.com/cbglvc</a></strong>&nbsp;</p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die <a href="http://www.wdr5.de/sendungen/lebensart.html" target="_blank">Lebensart</a>-Podcast-Ank&uuml;ndigung&nbsp;auf der WDR5-Website:</strong></p>
<p>&bdquo;Bei mir zwitscherts im Handy &#8211; Wer braucht Twitter?&ldquo;</p>
<p>Themen: Darf ich? Kann ich? Soll ich? Fragen Sie Erlinger? Darf ich Lebensmittel-Spenden beim Discounter kaufen?; Bei mir zwitscherts im Handy &#8211; Wer braucht Twitter?; H&ouml;rer im Gespr&auml;ch: So gelingen Einladungen! Es muss nicht immer das perfekte Dinner sein; Studiogast: Frank Petzchen schreibt Kochb&uuml;cher und gibt Kochseminare; Moderation: Thomas Hackenberg &copy; WDR 2009</p>
<p><strong><br />Kleine Meta-Reflexion zur Kommunikation:</strong></p>
<p>Crossmediales Marketing:&nbsp;Die Selbstreflexivit&auml;t von Medien ist Standard. Ein Medium zitiert das andere. Exemplarisch wird dieser Mechanismus hier vorgef&uuml;hrt:&nbsp; Das WDR-Interview wird von mir vielfach verwertet als Pressemeldung, COP-News, Blogbeitrag oder als Twittermeldung (Tweet). Diese stehen &uuml;ber Programmierschnittstellen auch auf anderen Kan&auml;len zur Verf&uuml;gung, etwa in Social Media wie Xing oder Facebook.</p>
<p>Eine kleine Nachricht wird dadurch nicht mehr, wohl aber h&auml;ufiger. Und Quantit&auml;t ist einer materialistischen Kultur wie der unsrigen ein wichtiges Parameter. So versuche ich mich in kleiner Twitter-Liturgie, um auf manchmal absurden Wegen sinnstiftende Impulse zu setzen. Einwenig don quichottig,&nbsp;das Ganze, aber gut gemeint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Den Leitfaden zum WDR-Interview mit Birgitt Morrien ver&ouml;ffentlicht Coaching-Blogger&nbsp;zum 1. Mai 2009. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Zwei aktuelle Twitter-Meldungen:1.#160;Twitter-Talk: Wie WDR-Journalistin Michaela Paul aus 1,5 Stunden Interview mit Birgitt Morrien 3 zentrale Aussagen filtert, zeigt #8222;Lebensart#8220;. 2. Morrien in WDR-Lebensart: #8222;Bei mir zwischerts im Handy - Wer braucht Twitter?#8220; Erst Dinnerfragen, dann TwitterTalk: http://tinyurl.com/cbglvc#160; Die Lebensart-Podcast-Ank#252;ndigung#160;auf der WDR5-Website:#8222;Bei mir zwitscherts im Handy - Wer braucht Twitter?#8220;Themen: Darf ich? Kann ich? Soll ich? Fragen Sie Erlinger? Darf ich Lebensmittel-Spenden beim Discounter kaufen?; Bei mir zwitscherts im Handy - Wer braucht Twitter?; H#246;rer im Gespr#228;ch: So gelingen Einladungen! Es muss nicht immer das perfekte Dinner sein; Studiogast: Frank Petzchen schreibt Kochb#252;cher und gibt Kochseminare; Moderation: Thomas Hackenberg #169; WDR 2009Kleine Meta-Reflexion zur Kommunikation:Crossmediales Marketing:#160;Die Selbstreflexivit#228;t von Medien ist Standard. Ein Medium zitiert das andere. Exemplarisch wird dieser Mechanismus hier vorgef#252;hrt:#160; Das WDR-Interview wird von mir vielfach verwertet als Pressemeldung, COP-News, Blogbeitrag oder als Twittermeldung (Tweet). Diese stehen #252;ber Programmierschnittstellen auch auf anderen Kan#228;len zur Verf#252;gung, etwa in Social Media wie Xing oder Facebook.Eine kleine Nachricht wird dadurch nicht mehr, wohl aber h#228;ufiger. Und Quantit#228;t ist einer materialistischen Kultur wie der unsrigen ein wichtiges Parameter. So versuche ich mich in kleiner Twitter-Liturgie, um auf manchmal absurden Wegen sinnstiftende Impulse zu setzen. Einwenig don quichottig,#160;das Ganze, aber gut gemeint.#160;Hinweis: Den Leitfaden zum WDR-Interview mit Birgitt Morrien ver#246;ffentlicht Coaching-Blogger#160;zum 1. Mai 2009. #160;#160;#160;#160;</itunes:summary>
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		<title>Kein Mensch braucht Twitter &#8211; WDR interviewt Birgitt Morrien zu Twitter, Coaching &amp; Oprah Winfrey</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/04/27/kein-mensch-braucht-twitter-wdr-interviewt-birgitt-morrien-zu-twitter-coaching-oprah-winfrey/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(PA) - Das Gepräch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt Möglichkeiten &#038; Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin "LebensArt" ausgestrahlt. 

Den Interview-Leitfaden zum Interview veröffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">(PA) &#8211; Das Gepr&auml;ch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt M&ouml;glichkeiten &amp; Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin &quot;LebensArt&quot; ausgestrahlt. </p>
<p>Den Interview-Leitfaden zum Interview ver&ouml;ffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009. &quot;Coaching-Blogger&quot; ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: <a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>(PA) - Das Gepr#228;ch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt M#246;glichkeiten #38; Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin #34;LebensArt#34; ausgestrahlt. Den Interview-Leitfaden zum Interview ver#246;ffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009. #34;Coaching-Blogger#34; ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und #214;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008. Das Ranking pr#228;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)#160;Kontakt: www.cop-morrien.de#160;</itunes:summary>
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		<title>Medienarbeit 2.0 für intelligente Cross-Media-Lösungen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 15:50:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn sich ein von mir sehr geschätzter Netzwerk-Partner über die Perspektiven crossmedialer Kommunikaton auslässt, kann das nur fundiert sein. Das Praxisbuch zum Thema von Norbert Schulz-Bruhdoel erscheint im Juni im FAZ-Verlag. Gemeinsam mit Michael Bechtel verschafft uns der Remagener Fachjournalist und Textcoach einen Überblick über neue PR-Optionen im Netz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich ein von mir sehr gesch&auml;tzter Netzwerk-Partner &uuml;ber die Perspektiven crossmedialer Kommunikaton ausl&auml;sst, kann das nur fundiert sein. Das Praxisbuch zum Thema von Norbert Schulz-Bruhdoel erscheint im Juni im FAZ-Verlag. Gemeinsam mit Michael Bechtel verschafft uns der Remagener Fachjournalist und Textcoach einen &Uuml;berblick &uuml;ber neue PR-Optionen im Netz.<br /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub12223D21F9984093BD6CDBB6187C60AD/Doc~EB55039B6FCD84AB38ECA280B450895CD~ATpl~Ecommon~SMed.html" target="_blank">Cross-Media</a> &#8211; Handeln, statt nur abzuwarten</strong></p>
<p>(faz) &#8211; Die technischen Neuerungen des Web 2.0 machen es m&ouml;glich, jeden Internetnutzer an der Informationsbeschaffung und Meinungsbildung zu beteiligen. Jeder kann Sender und Empf&auml;nger zugleich sein. Das stellt nicht nur das Berufsverst&auml;ndnis der Journalisten in Frage, auch die PR-Manager m&uuml;ssen ihre Beziehung zur &Ouml;ffentlichkeit und den Journalisten neu definieren.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Viele Menschen k&ouml;nnen heute &uuml;ber Net-Communities und virtuelle Welten Informationen und Meinungen austauschen. Wenn die PR-St&auml;be und Agenturen sich darauf einstellen, k&ouml;nnen sie erstmals in aller Breite ihre Zielgruppen direkt ansprechen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das n&ouml;tige Know-how f&uuml;r selbstverantwortetes cross-mediales Arbeiten ist aber noch nicht weit verbreitet. Zu viele beobachten die rasante Entwicklung eher abwartend, anstatt sie mitzugestalten. </p>
<p>&bdquo;Medienarbeit 2.0&rdquo; zeigt, wie Organisationen aller Art &#8211; Unternehmen wie Verb&auml;nde, Wirtschaft wie Politik &#8211; die neuen Bedingungen nutzen und sich als kompetente Informationspartner anbieten k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ein Buch f&uuml;r die Kommunikationsbranche, das in Zukunft unentbehrlich sein wird.</p>
<ul>
<li>Cross-mediale Medienarbeit praxisnah und anschaulich erkl&auml;rt </li>
<li>Ein unentbehrlicher Ratgeber f&uuml;r die Zukunft </li>
<li>F&uuml;r alle, die in der Kommunikationsbranche t&auml;tig sind</li>
</ul>
<p><strong><br />Anmerkung:</strong> 
<p><em>&quot;Kritisch zu bewerten ist allerdings, dass&nbsp;Schulz-Bruhdoel in seinen B&uuml;chern, Artikeln und Vortr&auml;gen jeden Anschein vermeidet, er habe&nbsp;etwas &uuml;brig f&uuml;r die&nbsp;</em><span class="640243514-23042009">&nbsp;<em>sprachliche </em></span><em>Gleichbehandlung&nbsp;</em>&nbsp;<em>d</em><span class="640243514-23042009"><em>er Geschlechter</em></span><em>: Bei ihm kommen Menschen und Funktionen nur in m&auml;nnlicher Sprachform vor.&quot;</em> </p>
<p><strong><br />Das Buch:</strong></p>
<p>Medienarbeit 2.0<br />Cross-Media-L&ouml;sungen&nbsp;</p>
<p>Das Praxisbuch f&uuml;r PR und Journalismus von morgen<br />Cross-Media &#8211; ein Schlagwort, das Marketing, Werbung und Medienwirtschaft unterschiedlich deuten. F&uuml;r die PR-Zunft signalisiert der Begriff einen dramatischen Wandel.</p>
<p>Erscheint Juni 2009, ca. 224 Seiten,&nbsp;&nbsp;Hardcover mit Schutzumschlag<br />ISBN: 978-3-89981-193-3<br />Preis 24,90&nbsp;&euro; inkl. Mwst.&nbsp;</p>
<p><strong>Die Autoren</p>
<p></strong><a href="http://www.punktumpr.de/" target="_blank">Norbert Schulz-Bruhdoel</a>, Inhaber der Agentur Punktum PR + Dialog, arbeitet als PR-Berater und Journalist. Der studierte Jurist und Historiker arbeitete als Wissenschaftsjournalist u.a. in London und sp&auml;ter als Pressesprecher von Hochschulen und Verb&auml;nden. Er ist Autor des Standardwerks &bdquo;Die PR- und Pressefibel&rdquo;.</p>
<p><a href="http://www.quality-news.de/9.html" target="_blank">Michael Bechtel</a> war viele Jahre Mitglied der Bundespressekonferenz in Bonn. Heute hat sich der Freie Journalist auf Themenfelder der Wirtschaft verlagert. Er schreibt f&uuml;r aktuelle Medien, Unternehmen, Verb&auml;nde und Institutionen und engagiert sich in der Weiterbildung von Journalisten und PR-Verantwortlichen.</p>
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		<title>Von wegen Twitter: Jugendliche favorisieren Facebook, MySpace und studiVZ</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 13:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar bin ich als CoachingBlogger bei Twitter dabei. Die meisten Jugendlichen jedoch halten die neue virtuelle Spielwiese offenbar für einen temporären Hype. Sie nutzen vorrangig Social Networks und Instant Messaging, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwar bin ich als </strong><a href="http://twitter.com/CoachingBlogger" target="_blank"><strong>CoachingBlogger</strong></a><strong> bei Twitter dabei. Die meisten Jugendlichen jedoch halten die neue virtuelle Spielwiese offenbar f&uuml;r einen tempor&auml;ren Hype. Sie nutzen vorrangig Social Networks und Instant Messaging, so das Ergebnis einer aktuellen </strong><a href="http://www.thestrategyweb.com/studie-twitter-bei-deutschen-jugendlichen-unpopulaer" target="_blank"><strong>Studie</strong></a>.</p>
<p><strong><br />Martin Meyer-Gossner:</strong></p>
<p><strong>Studie: Twitter bei deutschen Jugendlichen unpopul&auml;r</strong></p>
<p>Sie lieben Facebook, MySpace oder studiVZ &#8211; aber Twitter l&auml;uft bei der Web 2.0 Bewegung den Jugendlichen noch hinterher. Dies zeigt eine aktuelle Studie aus Deutschland hinsichtlich neuer Trends bei der Webnutzung von Jugendlichen. Die Nutzung von Social Networks und Instant Messenger-Software steht im Vordergrund.</p>
<p>Eine aktuelle Online-Studie des Jugendreise-Veranstalters <a href="http://www.ruf.de/" target="blank">RUF Jugendreisen</a> mit &uuml;ber 3400 jugendlichen Teilnehmern zwischen 11 und 21 Jahren zeigt, da&szlig; bei mehr als 90% der deutschen Jugendlichen der Micro-Blogging Dienst Twitter unbekannt ist. </p>
<p>Zur Kommunikation genutzt werden von den meisten Jugendlichen im Internet ICQ, MSN und sch&uuml;lerVZ. Lediglich ein Prozent der Befragten nutzen laut der Befragung mit dem Micro-Blogging Dienst Twitter. <br />&ldquo;Dass Twitter bisher &uuml;berhaupt nicht bei den deutschen Jugendlichen angekommen ist, hat uns sehr erstaunt&ldquo;, sagt Dirk F&ouml;ste, Vertriebsleiter bei RUF Jugendreisen. &ldquo;Wir hatten angenommen, dass die Kids als erstes auf den Zug aufspringen und Twitter vom Kommunikationsbed&uuml;rfnis der jungen Leute profitiert&ldquo;, so F&ouml;ste.</p>
<p><strong>
<p>&nbsp;</p>
<p></strong>
<p><strong>PS:</strong> An anderer Stelle las ich die Tage, da&szlig; DER typische Twitterer M&Auml;NNLICH ist und 32 Jahre alt. Da k&ouml;nnten Frauen noch aufholen, so sich&nbsp;Twittern &uuml;berhaupt&nbsp;als ihr Medium herausstellen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>TV-Beitrag: Chancen am Wendepunkt – Coach Morrien und ihre Coachees berichten</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/03/27/tv-beitrag-chancen-am-wendepunkt-%e2%80%93-coach-morrien-und-ihre-coachees-berichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was Coaching mit DreamGuidance kann, das zeigt ein aktueller Filmbericht über meine Beratungsmethode, in dem auch einige meiner Klientinnen und Klienten zu Wort kommen. Der Beitrag vermittelt anschaulich, welche Themen und Inhalte ich seit 15 Jahren ganzheitlich berate. 

http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Coaching mit DreamGuidance kann, das zeigt ein </strong><a target="_blank" href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html"><strong>aktueller Filmbericht</strong></a><strong> &uuml;ber meine Beratungsmethode, in dem auch einige meiner Klientinnen und Klienten zu Wort kommen. Der Beitrag vermittelt anschaulich, welche Themen und Inhalte ich seit 15 Jahren ganzheitlich berate.</strong> </p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html" /><a href="http://www.cop-morrien.de/presse_echo.html">
<p>&nbsp;</p>
<p></a></p>
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