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	<title>coaching-blogger &#187; Coaching-Kolumne</title>
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		<title>Mozart coachen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolg kommt von folgen. Davon erzählt die Karriere dieses berühmten Komponisten. Jedoch erst hohe Ziele in Verbindung mit tiefer Überzeugung setzen die Kraft frei, um den langen Weg zum Erfolg mutig zu beschreiten. Kolumne von Birgitt E. Morrien. 

Erstveröffentlichung im Magazin des Kölner Stadt-Anzeigers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size: 14px"><span style="font-weight: bold">Erfolg kommt von folgen. Davon erz&auml;hlt die <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karriere</a> dieses ber&uuml;hmten Komponisten. Jedoch erst hohe Ziele in Verbindung mit tiefer &Uuml;berzeugung setzen die Kraft frei, um den langen Weg zum Erfolg mutig zu beschreiten. Kolumne von Birgitt E. Morrien. </p>
<p>	Erstver&ouml;ffentlichung im Magazin des K&ouml;lner Stadt-Anzeigers.</span></span></p>
<p>
	<strong><br />
	</strong>Wir alle lieben Mozart, sagen wir. Den Wolfgang dahinter aber kennen wir kaum, dieses arme Schwein mit g&ouml;ttlichen Gaben. Ein liebess&uuml;chtiger Zappelo, gesch&auml;ftsunt&uuml;chtig und vielfach gescheitert. Aus sicherer Ferne bestaunen wir dieses durch sein kurzes Leben getriebene Genie. Sind ergriffen von dessen berauschender und manchmal tr&ouml;stend klingenden Musik.</p>
<p>
	Wir alle wollen wie Mozart sein. Aber wer mag Wolfgang?&nbsp; Seine Musik erscheint vielen Zeitgenossen einfach unerh&ouml;rt, weil bis dahin geltende Regeln sprengend.&nbsp; Die Oper &bdquo;Figaro&ldquo; lassen die Wiener bei der Erstauff&uuml;hrung einfach floppen. Aber Wolfgang bleibt unbeirrbar. Er verzichtet auf den schnellen Erfolg zugunsten seiner inneren Stimme.</p>
<p>
	Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht dazu auch den Wolfgang jenseits des Mythos. Denn der gro&szlig;e Name ist nur die Karosserie, Wolfgang aber der lebendige Motor. Doch unter der Haube, dort, wo wir unserem Leben so richtig Dampf machen k&ouml;nnen, ist es oft dreckig, dunkel und laut. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht Mut!&nbsp; Die Bereitschaft, auf dem Weg zum Ziel auch Ablehnung und Scheitern in Kauf zu nehmen und dennoch immer weiter zu machen.</p>
<p>
	Soviel ist sicher: In jedem von uns steckt ein Wolfgang, der irgendwas besonders gerne und daher meist auch gut macht und damit raus in die Welt m&ouml;chte: etwa wertsch&auml;tzend zuh&ouml;ren und so andere f&ouml;rdern, vielseitig kochen, schnell rudern, zur Freude anderer singen oder unterhaltsam schreiben. Wir selbst entscheiden, ob wir uns trauen, unsere Gaben zu entdecken, anzuerkennen und schlie&szlig;lich auch ganz praktisch anzunehmen.</p>
<p>
	Vielleicht bef&uuml;rchten wir, uns l&auml;cherlich zu machen, wenn wir es wagen, unseren Gaben in unserem Leben in neuer Weise Raum zu geben. Denn es braucht Mut, wenn eine Frau zugunsten eines Lebenstraums mit 40 ihre sichere Stelle aufgibt, um Psychologie zu studieren, nachdem sie dies begriffen hat: Gro&szlig;e Ohren und ein gro&szlig;es Herz gepaart mit Lebenserfahrung und Beratungsgabe wirken auf Mann und Freunde ebenso heilsam wie wertsch&ouml;pfend. Warum sich also darin nicht professionalisieren und daf&uuml;r gut bezahlen lassen?</p>
<p>
	Es braucht Mut, wenn eine Abiturientin erst einmal ihre sieben Sachen packt und zu einer Jahresreise aufbricht statt gleich zu studieren, um die Welt und sich selbst darin neu zu entdecken. Es braucht Mut, wenn ein erfolgreicher Chefredakteur sich mit 30 dazu entschlie&szlig;t, seinen Traum vom selbstst&auml;ndigen Koch doch noch wahrzumachen. Alle drei handeln g&auml;ngigen Erwartungen zuwider.</p>
<p>
	Wer jedoch solche Risiken nicht eingehen will, kann gro&szlig;e Ziele gleich von der Agenda streichen. Denn gro&szlig;e Erfolge sind nur Folge: Wolfgang hat einfach sein Bestes gegeben, den Mozart hat ihm der Himmel dazu geschenkt.</p>
<p>
	Da ich das wei&szlig;, arbeite ich mit Erfolgswilligen zun&auml;chst daran, herauszuarbeiten, wer sie jenseits aller Fremderwartungen wirklich sind und was zu tun sie gl&uuml;cklich macht. Es geht darum, berufliche Zielsetzungen zu bestimmen, die unseren Neigungen und unserem Verm&ouml;gen weitestgehend entsprechen.</p>
<p>
	So gelingt es, hohe Ziele mit tiefster &Uuml;berzeugung zu verbinden und damit jene Beharrlichkeit und Kraft freizusetzen, die es braucht, um auch Durststrecken auf dem oft langen Weg zum Erfolg an Leib und Seele heil zu &uuml;berwinden. Eine anspruchsvolle Sache, meine Mozart-Methode, die nur abholen kann, wer daf&uuml;r bereit ist.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Birgitt E. Morrien<br />
	Coach / Autorin</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Erstver&ouml;ffentlichung der Kolumne im K&ouml;lner Stadtanzeiger:</strong><br />
	<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml" target="_blank">http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</a></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karrieren f&uuml;r Vielseitige </p>
<p>	</a></p>
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		<itunes:summary>Erfolg kommt von folgen. Davon erz#228;hlt die Karriere dieses ber#252;hmten Komponisten. Jedoch erst hohe Ziele in Verbindung mit tiefer #220;berzeugung setzen die Kraft frei, um den langen Weg zum Erfolg mutig zu beschreiten. Kolumne von Birgitt E. Morrien. 
	
	Erstver#246;ffentlichung im Magazin des K#246;lner Stadt-Anzeigers.

	
	Wir alle lieben Mozart, sagen wir. Den Wolfgang dahinter aber kennen wir kaum, dieses arme Schwein mit g#246;ttlichen Gaben. Ein liebess#252;chtiger Zappelo, gesch#228;ftsunt#252;chtig und vielfach gescheitert. Aus sicherer Ferne bestaunen wir dieses durch sein kurzes Leben getriebene Genie. Sind ergriffen von dessen berauschender und manchmal tr#246;stend klingenden Musik.

	Wir alle wollen wie Mozart sein. Aber wer mag Wolfgang?#160; Seine Musik erscheint vielen Zeitgenossen einfach unerh#246;rt, weil bis dahin geltende Regeln sprengend.#160; Die Oper #8222;Figaro#8220; lassen die Wiener bei der Erstauff#252;hrung einfach floppen. Aber Wolfgang bleibt unbeirrbar. Er verzichtet auf den schnellen Erfolg zugunsten seiner inneren Stimme.

	Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht dazu auch den Wolfgang jenseits des Mythos. Denn der gro#223;e Name ist nur die Karosserie, Wolfgang aber der lebendige Motor. Doch unter der Haube, dort, wo wir unserem Leben so richtig Dampf machen k#246;nnen, ist es oft dreckig, dunkel und laut. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht Mut!#160; Die Bereitschaft, auf dem Weg zum Ziel auch Ablehnung und Scheitern in Kauf zu nehmen und dennoch immer weiter zu machen.

	Soviel ist sicher: In jedem von uns steckt ein Wolfgang, der irgendwas besonders gerne und daher meist auch gut macht und damit raus in die Welt m#246;chte: etwa wertsch#228;tzend zuh#246;ren und so andere f#246;rdern, vielseitig kochen, schnell rudern, zur Freude anderer singen oder unterhaltsam schreiben. Wir selbst entscheiden, ob wir uns trauen, unsere Gaben zu entdecken, anzuerkennen und schlie#223;lich auch ganz praktisch anzunehmen.

	Vielleicht bef#252;rchten wir, uns l#228;cherlich zu machen, wenn wir es wagen, unseren Gaben in unserem Leben in neuer Weise Raum zu geben. Denn es braucht Mut, wenn eine Frau zugunsten eines Lebenstraums mit 40 ihre sichere Stelle aufgibt, um Psychologie zu studieren, nachdem sie dies begriffen hat: Gro#223;e Ohren und ein gro#223;es Herz gepaart mit Lebenserfahrung und Beratungsgabe wirken auf Mann und Freunde ebenso heilsam wie wertsch#246;pfend. Warum sich also darin nicht professionalisieren und daf#252;r gut bezahlen lassen?

	Es braucht Mut, wenn eine Abiturientin erst einmal ihre sieben Sachen packt und zu einer Jahresreise aufbricht statt gleich zu studieren, um die Welt und sich selbst darin neu zu entdecken. Es braucht Mut, wenn ein erfolgreicher Chefredakteur sich mit 30 dazu entschlie#223;t, seinen Traum vom selbstst#228;ndigen Koch doch noch wahrzumachen. Alle drei handeln g#228;ngigen Erwartungen zuwider.

	Wer jedoch solche Risiken nicht eingehen will, kann gro#223;e Ziele gleich von der Agenda streichen. Denn gro#223;e Erfolge sind nur Folge: Wolfgang hat einfach sein Bestes gegeben, den Mozart hat ihm der Himmel dazu geschenkt.

	Da ich das wei#223;, arbeite ich mit Erfolgswilligen zun#228;chst daran, herauszuarbeiten, wer sie jenseits aller Fremderwartungen wirklich sind und was zu tun sie gl#252;cklich macht. Es geht darum, berufliche Zielsetzungen zu bestimmen, die unseren Neigungen und unserem Verm#246;gen weitestgehend entsprechen.

	So gelingt es, hohe Ziele mit tiefster #220;berzeugung zu verbinden und damit jene Beharrlichkeit und Kraft freizusetzen, die es braucht, um auch Durststrecken auf dem oft langen Weg zum Erfolg an Leib und Seele heil zu #252;berwinden. Eine anspruchsvolle Sache, meine Mozart-Methode, die nur abholen kann, wer daf#252;r bereit ist.

	#160;

	Birgitt E. Morrien
	Coach / Autorin

	#160;

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		<title>Kein Mensch braucht Twitter &#8211; WDR interviewt Birgitt Morrien zu Twitter, Coaching &amp; Oprah Winfrey</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/04/27/kein-mensch-braucht-twitter-wdr-interviewt-birgitt-morrien-zu-twitter-coaching-oprah-winfrey/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 18:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(PA) - Das Gepräch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt Möglichkeiten &#038; Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin "LebensArt" ausgestrahlt. 

Den Interview-Leitfaden zum Interview veröffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">(PA) &#8211; Das Gepr&auml;ch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt M&ouml;glichkeiten &amp; Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin &quot;LebensArt&quot; ausgestrahlt. </p>
<p>Den Interview-Leitfaden zum Interview ver&ouml;ffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009. &quot;Coaching-Blogger&quot; ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und &Ouml;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008. Das Ranking pr&auml;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: <a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>(PA) - Das Gepr#228;ch mit Karriere-Coach und Kommunikationsberaterin Birgitt Morrien zeigt M#246;glichkeiten #38; Grenzen von Twitter auf und wird voraussichtlich am Mittwoch (29.04.2009 um 15h) auf WDR5 im Magazin #34;LebensArt#34; ausgestrahlt. Den Interview-Leitfaden zum Interview ver#246;ffentlicht Coaching-Blogger am 01.05.2009. #34;Coaching-Blogger#34; ist eines der 100 Top Business Blogs in Deutschland, der Schweiz und #214;sterreich. (Erhebung von Econcon, 2008. Das Ranking pr#228;sentiert die meistgelesenen und damit wichtigsten deutschsprachigen Corporate Blogs.)#160;Kontakt: www.cop-morrien.de#160;</itunes:summary>
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		<title>Starke Frauen – Tote Hose?  Von wegen besserer Sex durch höheres Einkommen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2009/01/28/starke-frauen-%e2%80%93-tote-hose-von-wegen-besserer-sex-durch-hoheres-einkommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:25:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Reiche Männer machen Frauen sexuell glücklicher, lese ich sinngemäß in der Zeitung. Einer chinesischen Studie zufolge sind demnach offenbar alle Frauen Komplementär-Narzistinnen. Sprich, stellt der Mann was dar, fühlt sich auch die Frau aufgewertet, was sie total anmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reiche M&auml;nner machen Frauen sexuell gl&uuml;cklicher, lese ich sinngem&auml;&szlig; in der Zeitung. Einer chinesischen Studie zufolge sind demnach offenbar alle Frauen Komplement&auml;r-Narzistinnen. Sprich, stellt der Mann was dar, f&uuml;hlt sich auch die Frau aufgewertet, was sie total anmacht.</strong></p>
<p>Will sagen, es ist nicht das Geld, was die Orgasmusf&auml;higkeit von Frauen betuchter M&auml;nner befl&uuml;gelt, wohl aber die neuronale Verkn&uuml;pfung von Status und Sex. In welcher Weise aber die &ouml;konomische Potenz von Frauen den Mann befl&uuml;gelt, bleibt offen, weil nicht untersucht.</p>
<p>Von erfolgreichen heterosexuellen Frauen wei&szlig; ich jedoch, dass sie schon mal auf Maus machen, wenn sie in Sachen Eros beim Mann punkten wollen. Denn je gr&ouml;&szlig;er der Coup, den sie im Business gelandet haben, um so verschreckter ist Hasi und es passiert im Bett&nbsp;eher gar nichts.</p>
<p>Warum jedoch&nbsp;M&auml;nnern&nbsp;das Privileg, sich am Profit der Partnerin zu berauschen, verwehrt sein sollte, verstehe ich nicht. Schlie&szlig;lich sind doch &ndash;so hei&szlig;t es allenthalben- die Geschlechter l&auml;ngst gleichberechtigt.</p>
<p>Birgitt E. Morrien, <br />US-diplomierte Kommunikatonswissenschaftlerin &amp; <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karriere</a>-Coach</p>
<p class="MsoNormal"><span class="921161211-28012009">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Apropos:</strong> &ldquo;Besseren Sex durch h&ouml;heres Einkommen&rdquo;. Kolumne &quot;Auf der Couch&quot; von Ismene Poulakos am 27.01.2009 im KSTA-Magazin</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div><!-- Converted from text/plain format --></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Innehalten in besinnungslosen Zeiten: Mozart nicht nur für (h)eilige Nächte</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/12/19/innehalten-in-besinnungslosen-tagen-mozart-nicht-nur-fur-eilige-nachte/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 15:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolg kommt von folgen. Davon erzählt die Karriere dieses berühmten Komponisten. Jedoch erst hohe Ziele in Verbindung mit tiefer Überzeugung setzen die Kraft frei, um den langen Weg zum Erfolg zu überwinden. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size: 14px;"><strong>Erfolg kommt von folgen. Davon erz&auml;hlt die <a href="http://www.cop-morrien.de/" target="_blank">Karriere</a> dieses ber&uuml;hmten Komponisten. Jedoch erst hohe Ziele in Verbindung mit tiefer &Uuml;berzeugung setzen die Kraft frei, um den langen Weg zum Erfolg mutig zu beschreiten. Kolumne von Birgitt E. Morrien. Erstver&ouml;ffentlichung im Magazin des K&ouml;lner Stadt-Anzeigers.</strong></span></p>
<p>
	<strong></p>
<p>	</strong>Wir alle lieben Mozart, sagen wir. Den Wolfgang dahinter aber kennen wir kaum, dieses arme Schwein mit g&ouml;ttlichen Gaben. Ein liebess&uuml;chtiger Zappelo, gesch&auml;ftsunt&uuml;chtig und vielfach gescheitert. Aus sicherer Ferne bestaunen wir dieses durch sein kurzes Leben getriebene Genie. Sind ergriffen von dessen berauschender und manchmal tr&ouml;stend klingenden Musik.</p>
<p>
	Wir alle wollen wie Mozart sein. Aber wer mag Wolfgang?&nbsp; Seine Musik erscheint vielen Zeitgenossen einfach unerh&ouml;rt, weil bis dahin geltende Regeln sprengend.&nbsp; Die Oper &bdquo;Figaro&ldquo; lassen die Wiener bei der Erstauff&uuml;hrung einfach floppen. Aber Wolfgang bleibt unbeirrbar. Er verzichtet auf den schnellen Erfolg zugunsten seiner inneren Stimme.</p>
<p>
	Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht dazu auch den Wolfgang jenseits des Mythos. Denn der gro&szlig;e Name ist nur die Karosserie, Wolfgang aber der lebendige Motor. Doch unter der Haube, dort, wo wir unserem Leben so richtig Dampf machen k&ouml;nnen, ist es oft dreckig, dunkel und laut. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht Mut!&nbsp; Die Bereitschaft, auf dem Weg zum Ziel auch Ablehnung und Scheitern in Kauf zu nehmen und dennoch immer weiter zu machen.</p>
<p>
	Soviel ist sicher: In jedem von uns steckt ein Wolfgang, der irgendwas besonders gerne und daher meist auch gut macht und damit raus in die Welt m&ouml;chte: etwa wertsch&auml;tzend zuh&ouml;ren und so andere f&ouml;rdern, vielseitig kochen, schnell rudern, zur Freude anderer singen oder unterhaltsam schreiben. Wir selbst entscheiden, ob wir uns trauen, unsere Gaben zu entdecken, anzuerkennen und schlie&szlig;lich auch ganz praktisch anzunehmen.</p>
<p>
	Vielleicht bef&uuml;rchten wir, uns l&auml;cherlich zu machen, wenn wir es wagen, unseren Gaben in unserem Leben in neuer Weise Raum zu geben. Denn es braucht Mut, wenn eine Frau zugunsten eines Lebenstraums mit 40 ihre sichere Stelle aufgibt, um Psychologie zu studieren, nachdem sie dies begriffen hat: Gro&szlig;e Ohren und ein gro&szlig;es Herz gepaart mit Lebenserfahrung und Beratungsgabe wirken auf Mann und Freunde ebenso heilsam wie wertsch&ouml;pfend. Warum sich also darin nicht professionalisieren und daf&uuml;r gut bezahlen lassen?</p>
<p>
	Es braucht Mut, wenn eine Abiturientin erst einmal ihre sieben Sachen packt und zu einer Jahresreise aufbricht statt gleich zu studieren, um die Welt und sich selbst darin neu zu entdecken. Es braucht Mut, wenn ein erfolgreicher Chefredakteur sich mit 30 dazu entschlie&szlig;t, seinen Traum vom selbstst&auml;ndigen Koch doch noch wahrzumachen. Alle drei handeln g&auml;ngigen Erwartungen zuwider.</p>
<p>
	Wer jedoch solche Risiken nicht eingehen will, kann gro&szlig;e Ziele gleich von der Agenda streichen. Denn gro&szlig;e Erfolge sind nur Folge: Wolfgang hat einfach sein Bestes gegeben, den Mozart hat ihm der Himmel dazu geschenkt.</p>
<p>
	Da ich das wei&szlig;, arbeite ich mit Erfolgswilligen zun&auml;chst daran, herauszuarbeiten, wer sie jenseits aller Fremderwartungen wirklich sind und was zu tun sie gl&uuml;cklich macht. Es geht darum, berufliche Zielsetzungen zu bestimmen, die unseren Neigungen und unserem Verm&ouml;gen weitestgehend entsprechen.</p>
<p>
	So gelingt es, hohe Ziele mit tiefster &Uuml;berzeugung zu verbinden und damit jene Beharrlichkeit und Kraft freizusetzen, die es braucht, um auch Durststrecken auf dem oft langen Weg zum Erfolg an Leib und Seele heil zu &uuml;berwinden. Eine anspruchsvolle Sache, meine Mozart-Methode, die nur abholen kann, wer daf&uuml;r bereit ist.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Birgitt E. Morrien<br />
	Coach / Autorin</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<strong>Erstver&ouml;ffentlichung der Kolumne im K&ouml;lner Stadtanzeiger:</strong><br />
	<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</a></p>
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	&nbsp;</p>
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	&nbsp;</p>
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	&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Erfolg kommt von folgen. Davon erz#228;hlt die Karriere dieses ber#252;hmten Komponisten. Jedoch erst hohe Ziele in Verbindung mit tiefer #220;berzeugung setzen die Kraft frei, um den langen Weg zum Erfolg mutig zu beschreiten. Kolumne von Birgitt E. Morrien. Erstver#246;ffentlichung im Magazin des K#246;lner Stadt-Anzeigers.

	
	
	Wir alle lieben Mozart, sagen wir. Den Wolfgang dahinter aber kennen wir kaum, dieses arme Schwein mit g#246;ttlichen Gaben. Ein liebess#252;chtiger Zappelo, gesch#228;ftsunt#252;chtig und vielfach gescheitert. Aus sicherer Ferne bestaunen wir dieses durch sein kurzes Leben getriebene Genie. Sind ergriffen von dessen berauschender und manchmal tr#246;stend klingenden Musik.

	Wir alle wollen wie Mozart sein. Aber wer mag Wolfgang?#160; Seine Musik erscheint vielen Zeitgenossen einfach unerh#246;rt, weil bis dahin geltende Regeln sprengend.#160; Die Oper #8222;Figaro#8220; lassen die Wiener bei der Erstauff#252;hrung einfach floppen. Aber Wolfgang bleibt unbeirrbar. Er verzichtet auf den schnellen Erfolg zugunsten seiner inneren Stimme.

	Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht dazu auch den Wolfgang jenseits des Mythos. Denn der gro#223;e Name ist nur die Karosserie, Wolfgang aber der lebendige Motor. Doch unter der Haube, dort, wo wir unserem Leben so richtig Dampf machen k#246;nnen, ist es oft dreckig, dunkel und laut. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht Mut!#160; Die Bereitschaft, auf dem Weg zum Ziel auch Ablehnung und Scheitern in Kauf zu nehmen und dennoch immer weiter zu machen.

	Soviel ist sicher: In jedem von uns steckt ein Wolfgang, der irgendwas besonders gerne und daher meist auch gut macht und damit raus in die Welt m#246;chte: etwa wertsch#228;tzend zuh#246;ren und so andere f#246;rdern, vielseitig kochen, schnell rudern, zur Freude anderer singen oder unterhaltsam schreiben. Wir selbst entscheiden, ob wir uns trauen, unsere Gaben zu entdecken, anzuerkennen und schlie#223;lich auch ganz praktisch anzunehmen.

	Vielleicht bef#252;rchten wir, uns l#228;cherlich zu machen, wenn wir es wagen, unseren Gaben in unserem Leben in neuer Weise Raum zu geben. Denn es braucht Mut, wenn eine Frau zugunsten eines Lebenstraums mit 40 ihre sichere Stelle aufgibt, um Psychologie zu studieren, nachdem sie dies begriffen hat: Gro#223;e Ohren und ein gro#223;es Herz gepaart mit Lebenserfahrung und Beratungsgabe wirken auf Mann und Freunde ebenso heilsam wie wertsch#246;pfend. Warum sich also darin nicht professionalisieren und daf#252;r gut bezahlen lassen?

	Es braucht Mut, wenn eine Abiturientin erst einmal ihre sieben Sachen packt und zu einer Jahresreise aufbricht statt gleich zu studieren, um die Welt und sich selbst darin neu zu entdecken. Es braucht Mut, wenn ein erfolgreicher Chefredakteur sich mit 30 dazu entschlie#223;t, seinen Traum vom selbstst#228;ndigen Koch doch noch wahrzumachen. Alle drei handeln g#228;ngigen Erwartungen zuwider.

	Wer jedoch solche Risiken nicht eingehen will, kann gro#223;e Ziele gleich von der Agenda streichen. Denn gro#223;e Erfolge sind nur Folge: Wolfgang hat einfach sein Bestes gegeben, den Mozart hat ihm der Himmel dazu geschenkt.

	Da ich das wei#223;, arbeite ich mit Erfolgswilligen zun#228;chst daran, herauszuarbeiten, wer sie jenseits aller Fremderwartungen wirklich sind und was zu tun sie gl#252;cklich macht. Es geht darum, berufliche Zielsetzungen zu bestimmen, die unseren Neigungen und unserem Verm#246;gen weitestgehend entsprechen.

	So gelingt es, hohe Ziele mit tiefster #220;berzeugung zu verbinden und damit jene Beharrlichkeit und Kraft freizusetzen, die es braucht, um auch Durststrecken auf dem oft langen Weg zum Erfolg an Leib und Seele heil zu #252;berwinden. Eine anspruchsvolle Sache, meine Mozart-Methode, die nur abholen kann, wer daf#252;r bereit ist.

	#160;

	Birgitt E. Morrien
	Coach / Autorin

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		<title>Drei Wünsche frei</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/08/28/drei-wunsche-frei/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie mich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter der Rubrik „Kleine Brötchen“ mit der Frage „Wer braucht schon Frauen?“ am Wochenende beinah aus der Ruhe gebracht hätte. Wäre ich nicht so frei, mir Fragen zu stellen, die Neues aufdecken.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie mich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter der Rubrik &bdquo;Kleine Br&ouml;tchen&ldquo; mit der Frage &bdquo;Wer braucht schon Frauen?&ldquo; am Wochenende beinah aus der Ruhe gebracht h&auml;tte. W&auml;re ich nicht so frei, mir Fragen zu stellen, die Neues aufdecken.</strong></p>
<p>Was ich mir gern leisten w&uuml;rde, aber leider nicht kann, ist, darauf zu verzichten, Feministin zu sein. </p>
<p>Eine Welt jedoch, in der zwar siebzig Prozent aller Arbeit weltweit von Frauen verrichtet wird, aber nur ein Prozent des Weltverm&ouml;gens in Frauenhand ist, beschert mir Sonntagszeitungen wie diese, die larmoyant danach fragt, wer schon Frauen brauche.<br />Um anschlie&szlig;end den Frauenmangel in Mount Isa, einem kleinen australischen Ort zu thematisieren. Der dortige B&uuml;rgermeister, selbst weder jung noch attraktiv, will durch gezieltes Anwerben &bdquo;sch&ouml;nheits-behinderter&ldquo; Frauen kompensieren. Woran diese zu erkennen sind, wird allerdings nicht definiert, wohl aber vom Journalisten kolportiert, dass selbst einem Hartz IV-Empf&auml;nger wom&ouml;glich &bdquo;keine Frau immer noch lieber sei als eine h&auml;ssliche.&ldquo;</p>
<p>Das kommt recht lustig daher und vermittelt so ganz nebenbei, dass in der Statushierarchie dieser Gesellschaft ein jeder Mann Deutungshoheit &uuml;ber das Ansehen des Weiblichen hat. Darin sind sich Schreiber und Blattmacher offenbar einig. Warum sonst finde ich in der angrenzenden Themen&uuml;bersicht au&szlig;er dem kleinen Konterfei der Kanzlerin kein einziges Bild einer Frau? </p>
<p>Nun spielen aber bekanntlich Frauen im Leben dieser Welt eine wichtige Rolle, was die bereits erw&auml;hnte globale Arbeitsverteilung zu ihren Ungunsten sicherlich deutlich gemacht hat. Auch auf unserem 40-sten Geburtstag gestern Abend waren viele Frauen, fast ausnahmslos M&uuml;tter, ohne die das Leben ja rein biologisch schlichtweg nicht weiter ginge.</p>
<p>Das wissen nat&uuml;rlich auch die in den Fortbestand der Art involvierten M&auml;nner, jene mir bekannten V&auml;ter dieser Party. Und auf die systematische mediale Ausblendung weiblicher Mitarbeit am gelingenden globalen Ganzen in der sonnt&auml;glichen Zeitung angesprochen, w&uuml;rden sie meine Irritation sicherlich teilen. Nur zur kritischen Initiative reicht es dann doch nicht, warum ich die Emp&ouml;rung doch wieder selbst in die Hand nehmen muss.</p>
<p>Was man mir schlie&szlig;lich, wie ich wohl wei&szlig;, kaum danken wird. Macht doch mein Hinweis auf wirklich unertr&auml;gliche Umst&auml;nde aufmerksam und ist drum l&auml;stig. Und weil das so ist, d&uuml;rfen auch kommende&nbsp; Sonntagszeitungen, ungest&ouml;rt von jeglicher Intervention, Frauen zumindest im Feuilleton im gro&szlig;formatigen Portrait zeigen, traurig, weil nur noch durch einen T&uuml;rspalt von einem grimmig dreinschauenden Mann getrennt, der ihr bereits den Revolver drohend an die Schl&auml;fe h&auml;lt. Schuld ohne S&uuml;hne, lautet der Titel neben dem Foto. Gott sei Dank aber zeigt das nur das Standfoto aus einem alten Spielfilm. <br />&nbsp;<br />H&auml;tte ich drei W&uuml;nsche frei, w&uuml;rde erstens die Frau mit einem Tritt flugs die T&uuml;r zuknallen. K&auml;me zweitens der Grimmige durch den Schock zur Besinnung. Und entst&uuml;nde drittens ein neuer Mythos w&uuml;rdevoller Weiblichkeit, auf allen Kan&auml;len sichtbar als gleiches Recht f&uuml;r beide!&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmerkungen:</strong></p>
<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleine Br&ouml;tchen: Wer braucht schon Frauen? <br />Beitrag von &bdquo;sek.&ldquo;, FAS-Mitarbeiter, am 24.8. auf Seite 2 / Politik</p>
<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Aufteilung von Frauenarbeit und der Anteil von Frauen am Weltverm&ouml;gen liegt meines Wissens seit langer Zeit best&auml;ndig in etwa dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung. <br /><a href="http://www.monde-diplomatique.de/pm/.atlas3">http://www.monde-diplomatique.de/pm/.atlas3</a></p>
<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; John Molony, B&uuml;rgermeister von Mount Isa, Australien. </p>
<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Foto der bedrohten Frau zeigt Barbara Hershey und Dennis Hopper in der Verfilmung von Pete Dexters Roman &bdquo;Paris Trout&ldquo; aus dem Jahr 1991.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:<br /></strong><br /><a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&nbsp; </strong>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Wie mich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter der Rubrik #8222;Kleine Br#246;tchen#8220; mit der Frage #8222;Wer braucht schon Frauen?#8220; am Wochenende beinah aus der Ruhe gebracht h#228;tte. W#228;re ich nicht so frei, mir Fragen zu stellen, die Neues aufdecken.Was ich mir gern leisten w#252;rde, aber leider nicht kann, ist, darauf zu verzichten, Feministin zu sein. Eine Welt jedoch, in der zwar siebzig Prozent aller Arbeit weltweit von Frauen verrichtet wird, aber nur ein Prozent des Weltverm#246;gens in Frauenhand ist, beschert mir Sonntagszeitungen wie diese, die larmoyant danach fragt, wer schon Frauen brauche.Um anschlie#223;end den Frauenmangel in Mount Isa, einem kleinen australischen Ort zu thematisieren. Der dortige B#252;rgermeister, selbst weder jung noch attraktiv, will durch gezieltes Anwerben #8222;sch#246;nheits-behinderter#8220; Frauen kompensieren. Woran diese zu erkennen sind, wird allerdings nicht definiert, wohl aber vom Journalisten kolportiert, dass selbst einem Hartz IV-Empf#228;nger wom#246;glich #8222;keine Frau immer noch lieber sei als eine h#228;ssliche.#8220;Das kommt recht lustig daher und vermittelt so ganz nebenbei, dass in der Statushierarchie dieser Gesellschaft ein jeder Mann Deutungshoheit #252;ber das Ansehen des Weiblichen hat. Darin sind sich Schreiber und Blattmacher offenbar einig. Warum sonst finde ich in der angrenzenden Themen#252;bersicht au#223;er dem kleinen Konterfei der Kanzlerin kein einziges Bild einer Frau? Nun spielen aber bekanntlich Frauen im Leben dieser Welt eine wichtige Rolle, was die bereits erw#228;hnte globale Arbeitsverteilung zu ihren Ungunsten sicherlich deutlich gemacht hat. Auch auf unserem 40-sten Geburtstag gestern Abend waren viele Frauen, fast ausnahmslos M#252;tter, ohne die das Leben ja rein biologisch schlichtweg nicht weiter ginge.Das wissen nat#252;rlich auch die in den Fortbestand der Art involvierten M#228;nner, jene mir bekannten V#228;ter dieser Party. Und auf die systematische mediale Ausblendung weiblicher Mitarbeit am gelingenden globalen Ganzen in der sonnt#228;glichen Zeitung angesprochen, w#252;rden sie meine Irritation sicherlich teilen. Nur zur kritischen Initiative reicht es dann doch nicht, warum ich die Emp#246;rung doch wieder selbst in die Hand nehmen muss.Was man mir schlie#223;lich, wie ich wohl wei#223;, kaum danken wird. Macht doch mein Hinweis auf wirklich unertr#228;gliche Umst#228;nde aufmerksam und ist drum l#228;stig. Und weil das so ist, d#252;rfen auch kommende#160; Sonntagszeitungen, ungest#246;rt von jeglicher Intervention, Frauen zumindest im Feuilleton im gro#223;formatigen Portrait zeigen, traurig, weil nur noch durch einen T#252;rspalt von einem grimmig dreinschauenden Mann getrennt, der ihr bereits den Revolver drohend an die Schl#228;fe h#228;lt. Schuld ohne S#252;hne, lautet der Titel neben dem Foto. Gott sei Dank aber zeigt das nur das Standfoto aus einem alten Spielfilm. #160;H#228;tte ich drei W#252;nsche frei, w#252;rde erstens die Frau mit einem Tritt flugs die T#252;r zuknallen. K#228;me zweitens der Grimmige durch den Schock zur Besinnung. Und entst#252;nde drittens ein neuer Mythos w#252;rdevoller Weiblichkeit, auf allen Kan#228;len sichtbar als gleiches Recht f#252;r beide!#160;#160;#160;Anmerkungen:1.#160;#160;#160;#160; Kleine Br#246;tchen: Wer braucht schon Frauen? Beitrag von #8222;sek.#8220;, FAS-Mitarbeiter, am 24.8. auf Seite 2 / Politik2.#160;#160;#160;#160; Die Aufteilung von Frauenarbeit und der Anteil von Frauen am Weltverm#246;gen liegt meines Wissens seit langer Zeit best#228;ndig in etwa dieser Gr#246;#223;enordnung. http://www.monde-diplomatique.de/pm/.atlas33.#160;#160;#160;#160; John Molony, B#252;rgermeister von Mount Isa, Australien. 4.#160;#160;#160;#160; Das Foto der bedrohten Frau zeigt Barbara Hershey und Dennis Hopper in der Verfilmung von Pete Dexters Roman #8222;Paris Trout#8220; aus d</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn alle Stricke reißen, Cocker-Coaching</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/08/19/wenn-alle-stricke-reisen-cocker-coaching/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 18:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching-Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell thematisiert die Financial Times Deutschland meine Arbeit, was mich natürlich freut. Auch wenn der Beitrag einer kleinen Replik bedarf, einer erhellenden Anregung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuell thematisiert die Financial Times Deutschland meine Arbeit, was mich nat&uuml;rlich freut. Auch wenn der Beitrag einer kleinen Replik bedarf, einer erhellenden Anregung.</strong></p>
<p>Fortbildung bringt nix, behauptet ein US-Kollege von mir nach 20 Trainerjahren. Das klingt herrlich provokant. Kein Wunder, dass die&nbsp; Financial Times Deutschland am Wochenende* &uuml;ber dessen neues Buch berichtet. Recht hat der Mann, denn Menschen lassen sich eh nicht ver&auml;ndern! Wenn das jemand wei&szlig;, dann ich nach 15 Jahren Beratungserfahrung. </p>
<p>Warum also daf&uuml;r Geld ausgeben, zumal viel Geld? Von 26,5 Milliarden Euro pro Jahr lese ich, die die Unternehmen hierzulande j&auml;hrlich f&uuml;r Kurse und Seminare ausgeben, f&uuml;r reine Augenwischerei, eine unglaubliche Geldverschwendung, so die FTD. </p>
<p>Und abschreckende Beispiele gibt es genug, meint Rezensent Constantin Gillies und z&auml;hlt ein paar abstruse Vorreiter der Branche auf: Nachdem Pferdefl&uuml;stern inzwischen out ist, k&ouml;nnen Mitarbeiter nun Nilpferden die Z&auml;hne putzen oder sich mit cinematografischem Coaching die Zeit vertun. Und wenn alle Stricke rei&szlig;en, bliebe noch das Cocker-Coaching, benannt nach dem britischen Pops&auml;nger. </p>
<p>Als ob ich das nicht w&uuml;sste. Schlie&szlig;lich stammt der Titel von mir! Denn Cocker ist der einzige B&uuml;hnenstar, der unbeirrt kr&auml;chzt und zappelt, wenn er auftritt. Und genau darum steht er mir Pate f&uuml;r die Einsicht in die vergebliche liebe M&uuml;h aller Fortbildungsarbeit, die darauf zielt, die Menschen anders machen zu wollen als sie nun mal sind.&nbsp; </p>
<p>Kein Mensch hat es bisher geschafft, Cocker seine ungelenken Verrenkungen abzugew&ouml;hnen. Und obwohl der arme Mann damit gestraft ist, war ihm offenbar fr&uuml;h klar, dass er nur eine Chance hat: Zappeln hin oder her, ich muss singen!</p>
<p>Und das macht er so einzigartig, so beseelt und voller Hingabe, dass mich auch der alte Cocker noch immer zu Tr&auml;nen r&uuml;hren und mein Herz h&ouml;her schlagen lassen kann. Er hat sich selbst zur&nbsp;unverwechselbaren Marke gemacht. </p>
<p>Und weil das so ist, wei&szlig; ich, dass sein Vorgehen der Schl&uuml;ssel zum Erfolg ist: Mit dem eigenen Strom zu schwimmen, koste es was es wolle, ganz man selbst zu sein, einzigartig!</p>
<p>Wir sind von soviel Mittelm&auml;&szlig;igkeit umgeben, weil alle der Mach-mich-nach-Masche verfallen sind. Alle Welt will sein wie die Reichen und Sch&ouml;nen, wie die Ber&uuml;hmten und Erfolgreichen. Doch vor lauter Nachmachen, was man ihnen vormacht, verlieren sich viele selbst aus den Augen. </p>
<p>Diesen fatalen Selbstschw&auml;chungs-Kreislauf durchbricht keine Weiterbildung, die Menschen ihrem Wesen nach ver&auml;ndern will. In Cockers Sinne zu coachen ist f&uuml;r mich Re-ligio, d.h.&nbsp; R&uuml;ck-Verbindung zu schaffen mit den ureigensten Potenzialen ist die zentrale Aufgabe. Und das gelingt nur durch innere Kl&auml;rung!</p>
<p>Und die ist vonn&ouml;ten in einer Republik, in der jeder 7. Arbeitnehmer sich am falschen Platz f&uuml;hlt und frustriert. Die Folgekosten bewegen sich laut Bundesanstalt f&uuml;r Arbeitsmedizin im dreistelligen Milliardenbereich. Dagegen nehmen sich die zweistelligen Weiterbildungsmilliarden geradezu bescheiden aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>*FTD</strong> 15.08.2008 / Wirtschaftsb&uuml;cher<br /><a href="http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Wirtschaftsbücher_Einbildung_ist_auch_eine_Bildung/399937.html">http://www.ftd.de/karriere_management/management/:Wirtschaftsb%FCcher_Einbildung_ist_auch_eine_Bildung/399937.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Andere Zahlen zum Nutzen von Weiterbildung:</strong></p>
<p>Aus einer Metaanalyse , bereits&nbsp;2006 im Journals Personnel Psychology ver&ouml;ffentlicht, geht klar hervor, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Mitarbeiter-Qualifizierung und Unternehmenserfolg gibt. </p>
<p>Insbesondere die Kl&auml;rung der eigenen Ziele lohnt m.E. als Investition. Die meiste Energie verschleudert bekanntlich sinnlos, wer nicht wei&szlig;, was oder wohin er/sie eigentlich wirklich will. <br /><a href="http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=77">http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=77</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Morrien-Kolumnen:</strong>&nbsp; </p>
<p>1. Coaching-Blogger / Coaching-Kolumne</p>
<p>2.&nbsp;COP: <a href="http://www.cop-morrien.de/redaktionelles1.html">http://www.cop-morrien.de/redaktionelles1.html</a></p>
<p>3.&nbsp;K&ouml;lner Stadtanzeiger:&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</a></p>
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		<itunes:summary>Aktuell thematisiert die Financial Times Deutschland meine Arbeit, was mich nat#252;rlich freut. Auch wenn der Beitrag einer kleinen Replik bedarf, einer erhellenden Anregung.Fortbildung bringt nix, behauptet ein US-Kollege von mir nach 20 Trainerjahren. Das klingt herrlich provokant. Kein Wunder, dass die#160; Financial Times Deutschland am Wochenende* #252;ber dessen neues Buch berichtet. Recht hat der Mann, denn Menschen lassen sich eh nicht ver#228;ndern! Wenn das jemand wei#223;, dann ich nach 15 Jahren Beratungserfahrung. Warum also daf#252;r Geld ausgeben, zumal viel Geld? Von 26,5 Milliarden Euro pro Jahr lese ich, die die Unternehmen hierzulande j#228;hrlich f#252;r Kurse und Seminare ausgeben, f#252;r reine Augenwischerei, eine unglaubliche Geldverschwendung, so die FTD. Und abschreckende Beispiele gibt es genug, meint Rezensent Constantin Gillies und z#228;hlt ein paar abstruse Vorreiter der Branche auf: Nachdem Pferdefl#252;stern inzwischen out ist, k#246;nnen Mitarbeiter nun Nilpferden die Z#228;hne putzen oder sich mit cinematografischem Coaching die Zeit vertun. Und wenn alle Stricke rei#223;en, bliebe noch das Cocker-Coaching, benannt nach dem britischen Pops#228;nger. Als ob ich das nicht w#252;sste. Schlie#223;lich stammt der Titel von mir! Denn Cocker ist der einzige B#252;hnenstar, der unbeirrt kr#228;chzt und zappelt, wenn er auftritt. Und genau darum steht er mir Pate f#252;r die Einsicht in die vergebliche liebe M#252;h aller Fortbildungsarbeit, die darauf zielt, die Menschen anders machen zu wollen als sie nun mal sind.#160; Kein Mensch hat es bisher geschafft, Cocker seine ungelenken Verrenkungen abzugew#246;hnen. Und obwohl der arme Mann damit gestraft ist, war ihm offenbar fr#252;h klar, dass er nur eine Chance hat: Zappeln hin oder her, ich muss singen!Und das macht er so einzigartig, so beseelt und voller Hingabe, dass mich auch der alte Cocker noch immer zu Tr#228;nen r#252;hren und mein Herz h#246;her schlagen lassen kann. Er hat sich selbst zur#160;unverwechselbaren Marke gemacht. Und weil das so ist, wei#223; ich, dass sein Vorgehen der Schl#252;ssel zum Erfolg ist: Mit dem eigenen Strom zu schwimmen, koste es was es wolle, ganz man selbst zu sein, einzigartig!Wir sind von soviel Mittelm#228;#223;igkeit umgeben, weil alle der Mach-mich-nach-Masche verfallen sind. Alle Welt will sein wie die Reichen und Sch#246;nen, wie die Ber#252;hmten und Erfolgreichen. Doch vor lauter Nachmachen, was man ihnen vormacht, verlieren sich viele selbst aus den Augen. Diesen fatalen Selbstschw#228;chungs-Kreislauf durchbricht keine Weiterbildung, die Menschen ihrem Wesen nach ver#228;ndern will. In Cockers Sinne zu coachen ist f#252;r mich Re-ligio, d.h.#160; R#252;ck-Verbindung zu schaffen mit den ureigensten Potenzialen ist die zentrale Aufgabe. Und das gelingt nur durch innere Kl#228;rung!Und die ist vonn#246;ten in einer Republik, in der jeder 7. Arbeitnehmer sich am falschen Platz f#252;hlt und frustriert. Die Folgekosten bewegen sich laut Bundesanstalt f#252;r Arbeitsmedizin im dreistelligen Milliardenbereich. Dagegen nehmen sich die zweistelligen Weiterbildungsmilliarden geradezu bescheiden aus.#160;#160;#160;*FTD 15.08.2008 / Wirtschaftsb#252;cherhttp://www.ftd.de/karriere_management/management/:Wirtschaftsb%FCcher_Einbildung_ist_auch_eine_Bildung/399937.html#160;Andere Zahlen zum Nutzen von Weiterbildung:Aus einer Metaanalyse , bereits#160;2006 im Journals Personnel Psychology ver#246;ffentlicht, geht klar hervor, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Mitarbeiter-Qualifizierung und Unternehmenserfolg gibt. Insbesondere die Kl#228;rung der eigenen Ziele lohnt m.E. als Investition. Die meiste Energie verschleudert bekanntlich sinnlos, wer nicht wei#223;, was oder wohin er/sie eigentlich wirklich will. http://www.cop-morrien.de/seminar_short.html?id=77#160;Mehr Morrien-Kolumnen:#160; 1. Coaching-Blogger / Coaching-Kolumne2.#160;COP: http://www.cop-mo</itunes:summary>
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		<itunes:author>contact@cop-morrien.de</itunes:author>
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		<title>Heuschrecken-Coaching</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/08/07/heuschrecken-coaching/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 09:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Hedgefonds-Manager und die Kapitalisierung der Kreativität]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&Uuml;ber Hedgefonds-Manager und die&nbsp;Kapitalisierung der Kreativit&auml;t</strong></p>
<p>Wenn mich mein New Yorker Partner Daniel gleich anrufen und fragen wird, ob ich daran interessiert sei, die Leute von Paulson &amp; Co. in Sachen sch&ouml;pferisches Denken zu coachen, werde ich dankend ablehnen. Mir liegt nicht daran, Hedgefonds-Manager zu inspirieren, noch mehr Handlungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r ihr Business zu entwickeln.</p>
<p>Doch genau darum geht es Paulson &amp; Co., die mit 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit dem Ende des vergangenen Jahres 30 Milliarden Dollar verwalten. Kein mir bekannter Hedgefonds der Welt hat mehr Kapital, keiner mehr Einfluss. </p>
<p>Hedgefonds forcieren zurzeit mit geballter Macht die Preissteigerung von Nahrungsmitteln wie Getreide oder Soja. Das gef&auml;hrdet direkt das Leben von Millionen Menschen weltweit, die sich die &uuml;berteuerte Ware nicht mehr leisten k&ouml;nnen. </p>
<p>Derweil hat John Paulson, 52, im vergangenen Jahr, zu Beginn einer der gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftskrisen, auf dem Immobilien-Markt den h&ouml;chsten Gewinn gemacht, der historisch je von einem Hedgefonds erzielt wurde &ndash; 15 Milliarden Dollar, davon konnte Paulson 3,7 Milliarden f&uuml;r sich einstreichen.</p>
<p>Da ich die New Yorker Coaching-Anfrage trotz lukrativer Aussichten nicht annehmen werde, f&uuml;hle ich mich fein aus dem Schneider. Ich mache mir die H&auml;nde nicht schmutzig, nur um f&uuml;rstlich honoriert zu werden. Mit mehr oder weniger gutem Gef&uuml;hl sage ich ab.</p>
<p>Mehr oder weniger, denn das Anlagekapital in den ausl&auml;ndischen Hedgefonds stammt zum gro&szlig;en Teil von europ&auml;ischen Investoren. Vermutlich habe ich l&auml;ngst eine/-n der deutschen Anleger/-innen beraten, die mit insgesamt 26 Milliarden Euro in ausl&auml;ndischen Hedgefonds vertreten sind. Denn auch die Paulson-Investoren kommen &uuml;berwiegend aus Europa.</p>
<p>Wer wei&szlig;, ob nicht einer der Fonds, in die ich investiert habe, auch in Paulsons Gesch&auml;fte involviert ist. Und ich w&auml;hne mich nur deshalb unschuldig, weil mir &ndash; im Unterschied zu fr&uuml;heren Vorfahren &ndash; die Mittel dazu fehlen.</p>
<p>Wer bei einem Hedgefond einsteigen will, muss eine halbe Million Euro &uuml;brig haben. Mit solch frei verf&uuml;gbaren Summen im Hintergrund w&uuml;rde ich bald ein Sabbatjahr einlegen. Um meine Zeit weder mit der Lekt&uuml;re von Finanzberichten noch mit Managementthemen zu verbringen. </p>
<p>Vielmehr um alles &uuml;ber die Jahre dazu Gelesene und Geh&ouml;rte einmal in stiller Kontemplation einfach sacken zu lassen. Ganz unkreativ. Um zu entdecken, was dann passiert. Gut angelegte Zeit verzinst sich, garantiert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diesen Text angeregt hat:</strong></p>
<p>Kerstin Kohlenberg mit ihrem Dossier-Beitrag &bdquo;Die Global Zocker&ldquo; in DIE ZEIT vom 31.07.2008. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dieses Trio hat den Text vorab gelesen:</strong></p>
<p>Norbert Schulz-Bruhdoel als Textcoach<br /><a href="http://www.punktumpr.de/">www.punktumpr.de</a></p>
<p>Edda Hattebier als Lektorin<br /><a href="http://www.eddahattebier.de/">www.eddahattebier.de</a></p>
<p>Rolf Morrien als Anlageexperte<br /><a href="http://www.depot-optimierer.de/">http://www.depot-optimierer.de</a></p>
<p>Zum Titel des Textes merkt Rolf Morrien an: &bdquo;Der Begriff Heuschrecke ist griffig, passt aber nicht wirklich zu Hedgefonds, sondern zu Private-Equity-Fonds, die Firmen aufkaufen und dann ausschlachten.&ldquo; <br />Ich habe mich entschlossen, es dennoch bei dem Titel zu belassen. Der Griffigkeit halber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Kolumnen-Kostprobe&nbsp;von&nbsp;Birgitt Morrien im K&ouml;lner Stadtanzeiger</strong></p>
<p>Der Mozart in uns allen&nbsp;<br /><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</a></p>
<p><strong>&nbsp; </strong></p>
<p><strong>Coaching-B&uuml;cher von Birgitt Morrien (Auswahl):</p>
<p></strong>Birgitt E. Morrien &amp; Iris Hammelmann: Erfolg mit DreamGuidance. Unbewusste Intelligen st&auml;rken und nutzen, Stuttgart 2008: L&uuml;chow Verlag.</p>
<p>Birgitt E. Morrien: Traumhaft gel&ouml;st. Coaching mit DreamGuidance, Norderstedt 2007: COP-Edition bei BoD.</p>
<p><a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a>&nbsp;/ Publikationen</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>#220;ber Hedgefonds-Manager und die#160;Kapitalisierung der Kreativit#228;tWenn mich mein New Yorker Partner Daniel gleich anrufen und fragen wird, ob ich daran interessiert sei, die Leute von Paulson #38; Co. in Sachen sch#246;pferisches Denken zu coachen, werde ich dankend ablehnen. Mir liegt nicht daran, Hedgefonds-Manager zu inspirieren, noch mehr Handlungsm#246;glichkeiten f#252;r ihr Business zu entwickeln.Doch genau darum geht es Paulson #38; Co., die mit 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit dem Ende des vergangenen Jahres 30 Milliarden Dollar verwalten. Kein mir bekannter Hedgefonds der Welt hat mehr Kapital, keiner mehr Einfluss. Hedgefonds forcieren zurzeit mit geballter Macht die Preissteigerung von Nahrungsmitteln wie Getreide oder Soja. Das gef#228;hrdet direkt das Leben von Millionen Menschen weltweit, die sich die #252;berteuerte Ware nicht mehr leisten k#246;nnen. Derweil hat John Paulson, 52, im vergangenen Jahr, zu Beginn einer der gr#246;#223;ten Wirtschaftskrisen, auf dem Immobilien-Markt den h#246;chsten Gewinn gemacht, der historisch je von einem Hedgefonds erzielt wurde #8211; 15 Milliarden Dollar, davon konnte Paulson 3,7 Milliarden f#252;r sich einstreichen.Da ich die New Yorker Coaching-Anfrage trotz lukrativer Aussichten nicht annehmen werde, f#252;hle ich mich fein aus dem Schneider. Ich mache mir die H#228;nde nicht schmutzig, nur um f#252;rstlich honoriert zu werden. Mit mehr oder weniger gutem Gef#252;hl sage ich ab.Mehr oder weniger, denn das Anlagekapital in den ausl#228;ndischen Hedgefonds stammt zum gro#223;en Teil von europ#228;ischen Investoren. Vermutlich habe ich l#228;ngst eine/-n der deutschen Anleger/-innen beraten, die mit insgesamt 26 Milliarden Euro in ausl#228;ndischen Hedgefonds vertreten sind. Denn auch die Paulson-Investoren kommen #252;berwiegend aus Europa.Wer wei#223;, ob nicht einer der Fonds, in die ich investiert habe, auch in Paulsons Gesch#228;fte involviert ist. Und ich w#228;hne mich nur deshalb unschuldig, weil mir #8211; im Unterschied zu fr#252;heren Vorfahren #8211; die Mittel dazu fehlen.Wer bei einem Hedgefond einsteigen will, muss eine halbe Million Euro #252;brig haben. Mit solch frei verf#252;gbaren Summen im Hintergrund w#252;rde ich bald ein Sabbatjahr einlegen. Um meine Zeit weder mit der Lekt#252;re von Finanzberichten noch mit Managementthemen zu verbringen. Vielmehr um alles #252;ber die Jahre dazu Gelesene und Geh#246;rte einmal in stiller Kontemplation einfach sacken zu lassen. Ganz unkreativ. Um zu entdecken, was dann passiert. Gut angelegte Zeit verzinst sich, garantiert. #160;Diesen Text angeregt hat:Kerstin Kohlenberg mit ihrem Dossier-Beitrag #8222;Die Global Zocker#8220; in DIE ZEIT vom 31.07.2008. #160;Dieses Trio hat den Text vorab gelesen:Norbert Schulz-Bruhdoel als Textcoachwww.punktumpr.deEdda Hattebier als Lektorinwww.eddahattebier.deRolf Morrien als Anlageexpertehttp://www.depot-optimierer.deZum Titel des Textes merkt Rolf Morrien an: #8222;Der Begriff Heuschrecke ist griffig, passt aber nicht wirklich zu Hedgefonds, sondern zu Private-Equity-Fonds, die Firmen aufkaufen und dann ausschlachten.#8220; Ich habe mich entschlossen, es dennoch bei dem Titel zu belassen. Der Griffigkeit halber.#160;Weitere Kolumnen-Kostprobe#160;von#160;Birgitt Morrien im K#246;lner StadtanzeigerDer Mozart in uns allen#160;http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml#160; Coaching-B#252;cher von Birgitt Morrien (Auswahl):Birgitt E. Morrien #38; Iris Hammelmann: Erfolg mit DreamGuidance. Unbewusste Intelligen st#228;rken und nutzen, Stuttgart 2008: L#252;chow Verlag.Birgitt E. Morrien: Traumhaft gel#246;st. Coaching mit DreamGuidance, Norderstedt 2007: COP-Edition bei BoD.www.cop-morrien.de#160;/ Publikationen#160;#160; #160;#160; #160;#160; #160;#160; #160;#160; #160;#160; #160;#160; #160;#160; #160;#160;</itunes:summary>
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		<itunes:author>contact@cop-morrien.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Durch Kündigung erfolgreich</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/05/30/durch-kundigung-erfolgreich/</link>
		<comments>http://www.coaching-blogger.de/2008/05/30/durch-kundigung-erfolgreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 09:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching-Kolumne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.coaching-blogger.de/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[Wie Rückschläge uns manchmal ganz nach vorn bringen.  Sinnstiftung nicht nur für Manager/innen.

Rubrik: Kleine Texte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie R&uuml;ckschl&auml;ge uns manchmal ganz nach vorn bringen. </strong><strong>Sinnstiftung nicht nur f&uuml;r Manager/innen.</strong></p>
<p><strong>Rubrik: Kleine Texte</strong></p>
<p>Wir wollen das Leben gern im Griff haben. Aber manchmal passieren Dinge, die wir einfach nicht &auml;ndern k&ouml;nnen. Wie zum Beispiel einem jungen Motorradfahrer, der zu Beginn des Zweiten Weltkriegs durch einen von ihm unverschuldeten Unfall ein Bein verliert. Kreuzungl&uuml;cklich ist er vor allem, weil nur seine gesunden Kumpels zum Fronteinsatz d&uuml;rfen, von vielen wie Helden bejubelt. </p>
<p>Doch nur wenige Monate sp&auml;ter schwant ihm mit den ersten Todesmeldungen, dass sein verlorenes Bein in Wahrheit seine Rettung ist. Und dass seine Kinder ihren Vater wohl nur deshalb behalten werden, weil er einmal in seinem Leben so richtig Pech hatte.&nbsp; </p>
<p>Diese Geschichte erz&auml;hlte mir vor Jahren eine Klientin, die statt der erwarteten Bef&ouml;rderung in die n&auml;chste Leitungsebene ihres Unternehmens pl&ouml;tzlich ihre K&uuml;ndigung erhielt. Betriebsbedingt, hie&szlig; es. Tats&auml;chlich aber war sie ihrem Chef zu einflussreich und stark geworden. Er lie&szlig; sie einfach fallen. Und dieser Sturz brachte in ihr die Erinnerung an den Gro&szlig;vater wieder hoch.&nbsp; </p>
<p>Zwar konnte sie den Sinn ihrer eigenen schmerzlichen Erfahrung zu jenem Zeitpunkt f&uuml;r sich keineswegs erschlie&szlig;en. Jedoch schloss sie die M&ouml;glichkeit ein, dass sich die Dinge auch f&uuml;r sie irgendwann doch wieder zum Guten wenden w&uuml;rden. Und dieser Glaube gab ihr Kraft und Trost. Sie trauerte, ohne zu verbittern. Sie blieb innerlich gel&ouml;st und &ouml;ffnete sich f&uuml;r neue Impulse.</p>
<p>Im Coaching entwickelten wir gemeinsam ihre neue Perspektive, die sie schlie&szlig;lich nach Frankreich f&uuml;hrte. Dort gelang ihr in einem internationalen Konzern der gew&uuml;nschte Aufstieg. Mehr noch, sie machte in kurzer Zeit eine bemerkenswerte Karriere und schaffte es schlie&szlig;lich sogar bis in die Gesch&auml;ftsleitung.</p>
<p>F&uuml;r den Markt v&ouml;llig unerwartet, fusionierte nur wenig sp&auml;ter ihr Herkunftsunternehmen mit dem Konzern. Ihr fr&uuml;herer Chef, der ihre K&uuml;ndigung seinerzeit unterzeichnet hatte, gab sich in einem ersten Mitarbeitergespr&auml;ch unter ihrer Leitung eher kleinlaut. Dabei hatte sie ihm l&auml;ngst verziehen. Statt Groll sp&uuml;rte sie vielmehr Dankbarkeit. Denn erst durch ihren schmerzlichen Jobverlust hatte sie sich f&uuml;r jene neue Chance ge&ouml;ffnet, Dank der sie schlie&szlig;lich ihre berufliche Erf&uuml;llung fand. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>PS:</strong>&nbsp;Lesen Sie gern auch meine Gast-Kolumne&nbsp;im Magazin des K&ouml;lner Stadtanzeigers.&nbsp;&quot;Der Mozart in uns allen&quot;&nbsp;(KSTA 29.2.2008). Siehe Coaching-Blogger / Rubrik: Coaching-Kolumnen.</p>
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		<itunes:subtitle>Wie R#252;ckschl#228;ge uns manchmal ganz nach vorn bringen. Sinnstiftung nicht nur f#252;r Manager/innen.Rubrik: Kleine TexteWir wollen das Leben gern im Griff haben. Aber manchmal passieren ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wie R#252;ckschl#228;ge uns manchmal ganz nach vorn bringen. Sinnstiftung nicht nur f#252;r Manager/innen.Rubrik: Kleine TexteWir wollen das Leben gern im Griff haben. Aber manchmal passieren Dinge, die wir einfach nicht #228;ndern k#246;nnen. Wie zum Beispiel einem jungen Motorradfahrer, der zu Beginn des Zweiten Weltkriegs durch einen von ihm unverschuldeten Unfall ein Bein verliert. Kreuzungl#252;cklich ist er vor allem, weil nur seine gesunden Kumpels zum Fronteinsatz d#252;rfen, von vielen wie Helden bejubelt. Doch nur wenige Monate sp#228;ter schwant ihm mit den ersten Todesmeldungen, dass sein verlorenes Bein in Wahrheit seine Rettung ist. Und dass seine Kinder ihren Vater wohl nur deshalb behalten werden, weil er einmal in seinem Leben so richtig Pech hatte.#160; Diese Geschichte erz#228;hlte mir vor Jahren eine Klientin, die statt der erwarteten Bef#246;rderung in die n#228;chste Leitungsebene ihres Unternehmens pl#246;tzlich ihre K#252;ndigung erhielt. Betriebsbedingt, hie#223; es. Tats#228;chlich aber war sie ihrem Chef zu einflussreich und stark geworden. Er lie#223; sie einfach fallen. Und dieser Sturz brachte in ihr die Erinnerung an den Gro#223;vater wieder hoch.#160; Zwar konnte sie den Sinn ihrer eigenen schmerzlichen Erfahrung zu jenem Zeitpunkt f#252;r sich keineswegs erschlie#223;en. Jedoch schloss sie die M#246;glichkeit ein, dass sich die Dinge auch f#252;r sie irgendwann doch wieder zum Guten wenden w#252;rden. Und dieser Glaube gab ihr Kraft und Trost. Sie trauerte, ohne zu verbittern. Sie blieb innerlich gel#246;st und #246;ffnete sich f#252;r neue Impulse.Im Coaching entwickelten wir gemeinsam ihre neue Perspektive, die sie schlie#223;lich nach Frankreich f#252;hrte. Dort gelang ihr in einem internationalen Konzern der gew#252;nschte Aufstieg. Mehr noch, sie machte in kurzer Zeit eine bemerkenswerte Karriere und schaffte es schlie#223;lich sogar bis in die Gesch#228;ftsleitung.F#252;r den Markt v#246;llig unerwartet, fusionierte nur wenig sp#228;ter ihr Herkunftsunternehmen mit dem Konzern. Ihr fr#252;herer Chef, der ihre K#252;ndigung seinerzeit unterzeichnet hatte, gab sich in einem ersten Mitarbeitergespr#228;ch unter ihrer Leitung eher kleinlaut. Dabei hatte sie ihm l#228;ngst verziehen. Statt Groll sp#252;rte sie vielmehr Dankbarkeit. Denn erst durch ihren schmerzlichen Jobverlust hatte sie sich f#252;r jene neue Chance ge#246;ffnet, Dank der sie schlie#223;lich ihre berufliche Erf#252;llung fand. #160;PS:#160;Lesen Sie gern auch meine Gast-Kolumne#160;im Magazin des K#246;lner Stadtanzeigers.#160;#34;Der Mozart in uns allen#34;#160;(KSTA 29.2.2008). Siehe Coaching-Blogger / Rubrik: Coaching-Kolumnen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>contact@cop-morrien.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Lernen durch Loslassen</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/05/01/lernen-durch-loslassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 07:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Morrien-Biografisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.coaching-blogger.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[Wie ich begriff, dass ich manchmal an einer Aufgabe scheitern muss, um Altes loszulassen und mich für Neues öffnen zu können.

Hinweis:  Kolumnen-Veröffentlichung am 23. Mai im Magazin des Kölner Stadtanzeigers.  Dort allerdings mit diesem Trailer:

Die Erfahrung des Scheiterns macht mutig und kann dabei helfen, neue Herausforderungen leichter anzunehmen. Dazu gehört auch das Loslassen alter Gewohnheiten, meint Komunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Wie ich begriff, dass ich manchmal an einer Aufgabe scheitern muss, um Altes loszulassen und mich f&uuml;r Neues &ouml;ffnen zu k&ouml;nnen.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hinweis:&nbsp; Kolumnen-Ver&ouml;ffentlichung am 23. Mai im Magazin des K&ouml;lner Stadtanzeigers.&nbsp; Dort allerdings mit diesem Trailer:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Erfahrung des Scheiterns macht mutig und kann dabei helfen, neue Herausforderungen leichter anzunehmen. Dazu geh&ouml;rt auch das Loslassen alter Gewohnheiten, meint Komunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien. <br /></strong></p>
<p>Als F&uuml;nfj&auml;hrige hat mich meine Gro&szlig;mutter mit dem Rad losgeschickt. Und das obwohl ich noch nicht allein davon absteigen konnte. Bis zum Ende der Hofstra&szlig;e sollte ich fahren, dann dort drehen und zur&uuml;ckkommen. Im Vertrauen auf die Oma fuhr ich tats&auml;chlich los, nur, um am Ende der Stra&szlig;e schnurstracks in den Graben zu fahren. Mit verschrammten Knien bin ich wieder rausgekraxelt, aufs Rad gekletter und vor der Oma abgestiegen. Sturzfrei. &bdquo;Na siehst du&ldquo;, meinte sie nur. &bdquo;Manchmal muss man hinfallen, um absteigen zu lernen.&ldquo; </p>
<p>Da habe ich kapiert: Wenn ich was Neues will, muss ich Altes loslassen. Und wenn ich Gl&uuml;ck habe, ist da auch noch jemand wie die Oma, die fest daran glaubt, dass die Sache f&uuml;r mich gut ausgeht.
<p>Als ich mich vor vielen Jahren selbstst&auml;ndig gemacht habe, war das f&uuml;r mich wie auf ein zu gro&szlig;es Rad zu steigen. Abenteuerlich. Denn ich wusste ja nicht, ob ich es schaffen w&uuml;rde oder vielleicht doch in einen Graben st&uuml;rzen.</p>
<p>Leider lebte meine Gro&szlig;mutter zu dieser Zeit nicht mehr, so dass ich auf ihren Zuspruch verzichten musste. Jedoch fand ich in einem &auml;lteren Kollegen, einen wunderbaren Mentoren, der mir die n&ouml;tige Starthilfe gab. &bdquo;Das haut schon hin&ldquo;, versicherte er mir. &bdquo;Das schaffst du schon.&ldquo;
<p>Dank des Vertrauens dieses erfahrenen Mannes in mich und meine F&auml;higkeiten wagte ich mich fr&uuml;h auch an gro&szlig;e Herausforderungen heran. Und setzte auch manchmal einen Auftrag in den Sand. Was zwar schmerzlich war, mich jedoch nicht davon abhalten konnte, gleich wieder aufzustehen und mich neuen Aufgaben zuzuwenden &ndash; das Fahrrad also wieder zu besteigen.</p>
<p>Fraglos hat die Erfahrung des Scheiterns &nbsp;mich mutiger gemacht. Mut, Herausforderungen anzunehmen. Aber auch Mut, Anfragen abzulehnen. Etwa dann, wenn diese zwar finanziell sehr attraktiv, jedoch nicht auf mein Profil zugeschnitten waren. Oder wenn sie versprachen, mich eher zu unter- oder auch zu &uuml;berfordern. Beides auf Dauer keine gute Voraussetzung f&uuml;r Exzellenz.</p>
<p>Die Grabenst&uuml;rze des Lebens haben mich gelehrt, leichter loszulassen, mich neuen M&ouml;glichkeiten zu &ouml;ffnen. Mehr und mehr beruflich nur noch das zu tun, was mir wirklich Freude macht und mich daher dauerhaft motiviert. Beides ist wichtig f&uuml;r nachhaltigen Erfolg.
<p>Aber oft habe ich mich auch selbst gefragt:&nbsp; &bdquo;Kann ich mir das &uuml;berhaupt leisten?&ldquo; Und &ndash;unter uns- bange oft auch die Oma im Himmel. &bdquo;Ob das wohl gut geht?!&ldquo; Doch immer hat sie blo&szlig; gelacht und gesagt: &bdquo;M&auml;dchen, weiter geht&rsquo;s, loslassen!&ldquo; </p>
<p class="MsoNormal">Birgitt E. Morrien </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong>&nbsp;Am 23. Mai&nbsp;erscheint diese Kolumne&nbsp;in der Serie &quot;Mein Coach&quot; im Magazin des K&ouml;lner Stadtanzeigers. <br /><a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1209912113249.shtml"><u>http://www.ksta.de/html/artikel/1209912113249.shtml</u></a> </p>
<p><strong>Weitere Ver&ouml;ffentlichungen von Birgitt Morrien:<br /></strong><a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a> / Publikationen</p>
<p><strong>Mehr &uuml;ber die Morrien-Geschichte<br /></strong><u><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morrien">http://de.wikipedia.org/wiki/Morrien</a><br /></u></p>
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		<itunes:summary>Wie ich begriff, dass ich manchmal an einer Aufgabe scheitern muss, um Altes loszulassen und mich f#252;r Neues #246;ffnen zu k#246;nnen.Hinweis:#160; Kolumnen-Ver#246;ffentlichung am 23. Mai im Magazin des K#246;lner Stadtanzeigers.#160; Dort allerdings mit diesem Trailer:Die Erfahrung des Scheiterns macht mutig und kann dabei helfen, neue Herausforderungen leichter anzunehmen. Dazu geh#246;rt auch das Loslassen alter Gewohnheiten, meint Komunikationswissenschaftlerin Birgitt E. Morrien. Als F#252;nfj#228;hrige hat mich meine Gro#223;mutter mit dem Rad losgeschickt. Und das obwohl ich noch nicht allein davon absteigen konnte. Bis zum Ende der Hofstra#223;e sollte ich fahren, dann dort drehen und zur#252;ckkommen. Im Vertrauen auf die Oma fuhr ich tats#228;chlich los, nur, um am Ende der Stra#223;e schnurstracks in den Graben zu fahren. Mit verschrammten Knien bin ich wieder rausgekraxelt, aufs Rad gekletter und vor der Oma abgestiegen. Sturzfrei. #8222;Na siehst du#8220;, meinte sie nur. #8222;Manchmal muss man hinfallen, um absteigen zu lernen.#8220; Da habe ich kapiert: Wenn ich was Neues will, muss ich Altes loslassen. Und wenn ich Gl#252;ck habe, ist da auch noch jemand wie die Oma, die fest daran glaubt, dass die Sache f#252;r mich gut ausgeht. Als ich mich vor vielen Jahren selbstst#228;ndig gemacht habe, war das f#252;r mich wie auf ein zu gro#223;es Rad zu steigen. Abenteuerlich. Denn ich wusste ja nicht, ob ich es schaffen w#252;rde oder vielleicht doch in einen Graben st#252;rzen.Leider lebte meine Gro#223;mutter zu dieser Zeit nicht mehr, so dass ich auf ihren Zuspruch verzichten musste. Jedoch fand ich in einem #228;lteren Kollegen, einen wunderbaren Mentoren, der mir die n#246;tige Starthilfe gab. #8222;Das haut schon hin#8220;, versicherte er mir. #8222;Das schaffst du schon.#8220; Dank des Vertrauens dieses erfahrenen Mannes in mich und meine F#228;higkeiten wagte ich mich fr#252;h auch an gro#223;e Herausforderungen heran. Und setzte auch manchmal einen Auftrag in den Sand. Was zwar schmerzlich war, mich jedoch nicht davon abhalten konnte, gleich wieder aufzustehen und mich neuen Aufgaben zuzuwenden #8211; das Fahrrad also wieder zu besteigen.Fraglos hat die Erfahrung des Scheiterns #160;mich mutiger gemacht. Mut, Herausforderungen anzunehmen. Aber auch Mut, Anfragen abzulehnen. Etwa dann, wenn diese zwar finanziell sehr attraktiv, jedoch nicht auf mein Profil zugeschnitten waren. Oder wenn sie versprachen, mich eher zu unter- oder auch zu #252;berfordern. Beides auf Dauer keine gute Voraussetzung f#252;r Exzellenz.Die Grabenst#252;rze des Lebens haben mich gelehrt, leichter loszulassen, mich neuen M#246;glichkeiten zu #246;ffnen. Mehr und mehr beruflich nur noch das zu tun, was mir wirklich Freude macht und mich daher dauerhaft motiviert. Beides ist wichtig f#252;r nachhaltigen Erfolg. Aber oft habe ich mich auch selbst gefragt:#160; #8222;Kann ich mir das #252;berhaupt leisten?#8220; Und #8211;unter uns- bange oft auch die Oma im Himmel. #8222;Ob das wohl gut geht?!#8220; Doch immer hat sie blo#223; gelacht und gesagt: #8222;M#228;dchen, weiter geht#8217;s, loslassen!#8220; Birgitt E. Morrien #160;Hinweis:#160;Am 23. Mai#160;erscheint diese Kolumne#160;in der Serie #34;Mein Coach#34; im Magazin des K#246;lner Stadtanzeigers. http://www.ksta.de/html/artikel/1209912113249.shtml Weitere Ver#246;ffentlichungen von Birgitt Morrien:www.cop-morrien.de / PublikationenMehr #252;ber die Morrien-Geschichtehttp://de.wikipedia.org/wiki/Morrien</itunes:summary>
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		<title>Babysitten für die Karriere</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/04/10/mein-coaching-kolumne-im-april-babysitten-fur-die-karriere/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 18:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching-Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Kölner Stadtanzeiger vom letzten Wochenende:

Die US-diplomierte Kommunikations-Wissenschaftlerin hat durch ihre langjährige Beratungserfahrung festgestellt, dass wir neue Chancen besonders gut erkennen, wenn wir uns mutig in fremde Umgebungen aufmachen. So kann sogar Babysitten im Einzelfall erfolgreich aus der Sinnkrise helfen. 

In "Mein Coach", der neuen Serie im Magazin des Kölner Stadtanzeigers, berichtet Kolumnistin Birgitt E. Morrien als Gastautorin. 
Mehr: http://www.ksta.de/html/artikel/1207260056461.shtml
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&ouml;lner Stadtanzeiger vom letzten Wochenende:</p>
<p>Die US-diplomierte Kommunikations-Wissenschaftlerin hat durch ihre langj&auml;hrige Beratungserfahrung festgestellt, dass wir neue Chancen besonders gut erkennen, wenn wir uns mutig in fremde Umgebungen aufmachen. So kann sogar Babysitten im Einzelfall erfolgreich aus der Sinnkrise helfen. </p>
<p>In &quot;Mein Coach&quot;, der neuen Serie im Magazin des K&ouml;lner Stadtanzeigers, berichtet Kolumnistin Birgitt E. Morrien&nbsp;als&nbsp;Gastautorin&nbsp;&uuml;ber ihre Coachingpraxis und -forschung.</strong></p>
<p>Mehr: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1207260056461.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1207260056461.shtml</a>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer so manche meiner Klienten kurz nach der Beratung antrifft, muss annehmen, ich treibe meine Kundschaft in den Ruin. Da ist etwa Maria Brotwein (Name ge&auml;ndert), promovierte P&auml;dagogin, die in einer beruflichen Sinnkrise zu mir kam. Mit Burnout-Symptom, das keinen Aufschub duldete, ohne gesundheitlich langfristig ernstlich zu schaden. Noch im Laufe des Coachings k&uuml;ndigte sie den f&uuml;r sie nicht mehr tragbaren Job, ohne eine neue Stelle in Aussicht zu haben. Die wichtigste Aufgabe war nun, in einer Auszeit durch m&ouml;glichst viel Mu&szlig;e wieder zu sich zu finden und neue Kraft zu tanken. Ich ermutigte sie dazu, statt sich mit beruflichen Zukunftsfragen zu befassen, f&uuml;r eine Weile stundenweise in ihrem Bekanntenkreis Kinder zu h&uuml;ten. Wir waren uns ganz sicher, der n&auml;chste Karriere-Schritt w&uuml;rde verl&auml;sslich &uuml;berraschend in ihr Leben treten. </p>
<p>Meine langj&auml;hrige Beratungserfahrung hat mir gezeigt, dass wir neue Chancen besonders gut erkennen, wenn wir uns mutig in fremde Umgebungen aufmachen. Unsere Sinne werden zwangsl&auml;ufig dort gesch&auml;rft, wo alte Routinen nicht mehr greifen. Wer &ndash; wie Brotwein &ndash; ungew&ouml;hnliche Ver&auml;nderungen wagt, riskiert dabei, von anderen nicht verstanden und bel&auml;chelt zu werden. Wer sich selbst jedoch neu erfinden will, wird das in Kauf nehmen. Denn wir k&ouml;nnen neue M&ouml;glichkeiten in unserem Leben beg&uuml;nstigen, indem wir dem Impuls der st&auml;rksten Energie in uns folgen, auch wenn dies auf andere und uns selbst im ersten Schritt vielleicht unsinnig wirkt. </p>
<p>Was Brotweins kommende Aufgabe betraf, kannten wir zu babysittenden Zeiten bereits einige wesentliche Parameter. Im Coaching hatten wir herausgefunden: Ihr Berufswunsch tendierte in Richtung Medien, wom&ouml;glich mit einer Art beratenden Aufgabe in diesem Bereich. Brotwein kannte zwar entfernt einige TV-Leute, wusste jedoch keineswegs, wie eine Aufgabe in dem Bereich f&uuml;r sie aussehen k&ouml;nnte. Und sie k&uuml;mmerte sich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht darum. Das klingt erst einmal unreif, fast pubert&auml;r. War jedoch Teil einer Passiv-Aktiv-Strategie, die Pause macht f&uuml;r die Gesundheit und zugleich Raum schafft f&uuml;r unverhoffte M&ouml;glichkeiten. </p>
<p>Beim dritten Sitterjob kam der Zufall ins Spiel. Die Kusine ihres Auftraggebers holte die beiden Kinder zum Kinobesuch ab. Beim &Uuml;bergabegespr&auml;ch ergab sich, dass diese Chefin einer Film-Produktion war und . . . &ndash; h&auml;nderingend f&uuml;r das Casting und die fachliche Betreuung von G&auml;sten eine Expertin suchte. Bereits am n&auml;chsten Tag gab es ein Vorstellungsgespr&auml;ch. Die Chemie zwischen Brotwein und ihrer neuen Chefin stimmte, das Anforderungsprofil passte und die Stimmung im Team war gro&szlig;artig. Brotwein wagte den Wechsel in eine zeitweilige T&auml;tigkeit, f&uuml;r die sie eigentlich &uuml;berqualifiziert war, statt im ungeliebten Beruf zu verharren und weiter auszubrennen. F&uuml;r die Gesundheit riskierte sie etwas und gewann so ihre neue Chance. Was wie ein M&auml;rchen klingt, ist tats&auml;chlich der Lohn f&uuml;r einen mutigen Schritt. </p>
<p><strong>Mehr zum Thema<br />&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br /></strong><strong>Morriens M&auml;rz-Kolumne: Der Mozart in uns allen</strong> </p>
<p>Mehr: <a href="..//">www.coaching-blogger.de</a>&nbsp;&nbsp;/ Fallgeschichten<br />Oder: <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</a></p>
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		<itunes:summary>K#246;lner Stadtanzeiger vom letzten Wochenende:Die US-diplomierte Kommunikations-Wissenschaftlerin hat durch ihre langj#228;hrige Beratungserfahrung festgestellt, dass wir neue Chancen besonders gut erkennen, wenn wir uns mutig in fremde Umgebungen aufmachen. So kann sogar Babysitten im Einzelfall erfolgreich aus der Sinnkrise helfen. In #34;Mein Coach#34;, der neuen Serie im Magazin des K#246;lner Stadtanzeigers, berichtet Kolumnistin Birgitt E. Morrien#160;als#160;Gastautorin#160;#252;ber ihre Coachingpraxis und -forschung.Mehr: http://www.ksta.de/html/artikel/1207260056461.shtml#160;Wer so manche meiner Klienten kurz nach der Beratung antrifft, muss annehmen, ich treibe meine Kundschaft in den Ruin. Da ist etwa Maria Brotwein (Name ge#228;ndert), promovierte P#228;dagogin, die in einer beruflichen Sinnkrise zu mir kam. Mit Burnout-Symptom, das keinen Aufschub duldete, ohne gesundheitlich langfristig ernstlich zu schaden. Noch im Laufe des Coachings k#252;ndigte sie den f#252;r sie nicht mehr tragbaren Job, ohne eine neue Stelle in Aussicht zu haben. Die wichtigste Aufgabe war nun, in einer Auszeit durch m#246;glichst viel Mu#223;e wieder zu sich zu finden und neue Kraft zu tanken. Ich ermutigte sie dazu, statt sich mit beruflichen Zukunftsfragen zu befassen, f#252;r eine Weile stundenweise in ihrem Bekanntenkreis Kinder zu h#252;ten. Wir waren uns ganz sicher, der n#228;chste Karriere-Schritt w#252;rde verl#228;sslich #252;berraschend in ihr Leben treten. Meine langj#228;hrige Beratungserfahrung hat mir gezeigt, dass wir neue Chancen besonders gut erkennen, wenn wir uns mutig in fremde Umgebungen aufmachen. Unsere Sinne werden zwangsl#228;ufig dort gesch#228;rft, wo alte Routinen nicht mehr greifen. Wer #8211; wie Brotwein #8211; ungew#246;hnliche Ver#228;nderungen wagt, riskiert dabei, von anderen nicht verstanden und bel#228;chelt zu werden. Wer sich selbst jedoch neu erfinden will, wird das in Kauf nehmen. Denn wir k#246;nnen neue M#246;glichkeiten in unserem Leben beg#252;nstigen, indem wir dem Impuls der st#228;rksten Energie in uns folgen, auch wenn dies auf andere und uns selbst im ersten Schritt vielleicht unsinnig wirkt. Was Brotweins kommende Aufgabe betraf, kannten wir zu babysittenden Zeiten bereits einige wesentliche Parameter. Im Coaching hatten wir herausgefunden: Ihr Berufswunsch tendierte in Richtung Medien, wom#246;glich mit einer Art beratenden Aufgabe in diesem Bereich. Brotwein kannte zwar entfernt einige TV-Leute, wusste jedoch keineswegs, wie eine Aufgabe in dem Bereich f#252;r sie aussehen k#246;nnte. Und sie k#252;mmerte sich zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht darum. Das klingt erst einmal unreif, fast pubert#228;r. War jedoch Teil einer Passiv-Aktiv-Strategie, die Pause macht f#252;r die Gesundheit und zugleich Raum schafft f#252;r unverhoffte M#246;glichkeiten. Beim dritten Sitterjob kam der Zufall ins Spiel. Die Kusine ihres Auftraggebers holte die beiden Kinder zum Kinobesuch ab. Beim #220;bergabegespr#228;ch ergab sich, dass diese Chefin einer Film-Produktion war und . . . #8211; h#228;nderingend f#252;r das Casting und die fachliche Betreuung von G#228;sten eine Expertin suchte. Bereits am n#228;chsten Tag gab es ein Vorstellungsgespr#228;ch. Die Chemie zwischen Brotwein und ihrer neuen Chefin stimmte, das Anforderungsprofil passte und die Stimmung im Team war gro#223;artig. Brotwein wagte den Wechsel in eine zeitweilige T#228;tigkeit, f#252;r die sie eigentlich #252;berqualifiziert war, statt im ungeliebten Beruf zu verharren und weiter auszubrennen. F#252;r die Gesundheit riskierte sie etwas und gewann so ihre neue Chance. Was wie ein M#228;rchen klingt, ist tats#228;chlich der Lohn f#252;r einen mutigen Schritt. Mehr zum Thema-------------------Morriens M#228;rz-Kolumne: Der Mozart in uns allen Mehr: www.coaching-blogger.de#160;#160;/ FallgeschichtenOder: http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</itunes:summary>
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		<item>
		<title>Der Mozart in uns allen.  Kölner Stadtanzeiger-Serie &#8220;Mein Coach&#8221;  im März</title>
		<link>http://www.coaching-blogger.de/2008/02/29/mein-coach-mozart-im-marz/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 18:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Morrien</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Management & Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Magazin des Kölner Stadtanzeigers morgen  die erste Coaching-Kolumne aus meiner Feder veröffentlicht, dann war dieser Text dazu die Vorlage. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn das Magazin des K&ouml;lner Stadtanzeigers morgen&nbsp; die erste Coaching-Kolumne aus meiner Feder ver&ouml;ffentlicht, dann war dieser Text dazu die Vorlage.</strong> </p>
<p>Wir alle lieben Mozart, sagen wir. Den Wolfgang dahinter aber kennen wir kaum, dieses arme Schwein mit g&ouml;ttlichen Gaben. Ein liebess&uuml;chtiger Zappelo, gesch&auml;ftsunt&uuml;chtig und vielfach gescheitert. Aus sicherer Ferne bestaunen wir dieses durch sein kurzes Leben getriebene Genie. Sind ergriffen von dessen berauschender und manchmal tr&ouml;stend klingenden Musik.</p>
<p>Wir alle wollen wie Mozart sein. Aber wer mag Wolfgang?&nbsp; Seine Musik erscheint vielen Zeitgenossen einfach unerh&ouml;rt, weil bis dahin geltende Regeln sprengend.&nbsp; Die Oper &bdquo;Figaro&ldquo; lassen die Wiener bei der Erstauff&uuml;hrung einfach floppen. Aber Wolfgang bleibt unbeirrbar. Er verzichtet auf den schnellen Erfolg zugunsten seiner inneren Stimme. </p>
<p>Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht dazu auch den Wolfgang jenseits des Mythos. Denn der gro&szlig;e Name ist nur die Karosserie, Wolfgang aber der lebendige Motor. Doch unter der Haube, dort, wo wir unserem Leben so richtig Dampf machen k&ouml;nnen, ist es oft dreckig, dunkel und laut. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht Mut!&nbsp; Die Bereitschaft, auf dem Weg zum Ziel auch Ablehnung und Scheitern in Kauf zu nehmen und dennoch immer weiter zu machen.</p>
<p>Soviel ist sicher: In jedem von uns steckt ein Wolfgang, der irgendwas besonders gerne und daher meist auch gut macht und damit raus in die Welt m&ouml;chte: etwa wertsch&auml;tzend zuh&ouml;ren und so andere f&ouml;rdern, vielseitig kochen, schnell rudern, zur Freude anderer singen oder unterhaltsam schreiben. Wir selbst entscheiden, ob wir uns trauen, unsere Gaben zu entdecken, anzuerkennen und schlie&szlig;lich auch ganz praktisch anzunehmen.</p>
<p>Vielleicht bef&uuml;rchten wir, uns l&auml;cherlich zu machen, wenn wir es wagen, unseren Gaben in unserem Leben in neuer Weise Raum zu geben. Denn es braucht Mut, wenn eine Frau zugunsten eines Lebenstraums mit 40 ihre sichere Stelle aufgibt, um Psychologie zu studieren, nachdem sie dies begriffen hat: Gro&szlig;e Ohren und ein gro&szlig;es Herz gepaart mit Lebenserfahrung und Beratungsgabe wirken auf Mann und Freunde ebenso heilsam wie wertsch&ouml;pfend. Warum sich also darin nicht professionalisieren und daf&uuml;r gut bezahlen lassen?</p>
<p>Es braucht Mut, wenn eine Abiturientin erst einmal ihre sieben Sachen packt und zu einer Jahresreise aufbricht statt gleich zu studieren, um die Welt und sich selbst darin neu zu entdecken. Es braucht Mut, wenn ein erfolgreicher Chefredakteur sich mit 30 dazu entschlie&szlig;t, seinen Traum vom selbstst&auml;ndigen Koch doch noch wahrzumachen. Alle drei handeln g&auml;ngigen Erwartungen zuwider.</p>
<p>Wer jedoch solche Risiken nicht eingehen will, kann gro&szlig;e Ziele gleich von der Agenda streichen. Denn gro&szlig;e Erfolge sind nur Folge: Wolfgang hat einfach sein Bestes gegeben, den Mozart hat ihm der Himmel dazu geschenkt. </p>
<p>Da ich das wei&szlig;, arbeite ich mit Erfolgswilligen zun&auml;chst daran, herauszuarbeiten, wer sie jenseits aller Fremderwartungen wirklich sind und was zu tun sie gl&uuml;cklich macht. Es geht darum, berufliche Zielsetzungen zu bestimmen, die unseren Neigungen und unserem Verm&ouml;gen weitestgehend entsprechen. </p>
<p>So gelingt es, hohe Ziele mit tiefster &Uuml;berzeugung zu verbinden und damit jene Beharrlichkeit und Kraft freizusetzen, die es braucht, um auch Durststrecken auf dem oft langen Weg zum Erfolg an Leib und Seele heil zu &uuml;berwinden. Eine anspruchsvolle Sache, meine Mozart-Methode, die nur abholen kann, wer daf&uuml;r bereit ist. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Das Magazin liegt jeder Ausgabe des K&ouml;lner Stadtanzeigers bei. <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml">http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtml</a></p>
<p><strong>Meine Coaching-B&uuml;cher</strong> liefern Lese- und Lernstoff f&uuml;r Unterhaltungss&uuml;chtige mit Anspruch und f&uuml;r Wi&szlig;begierige:<br /><a href="http://www.cop-morrien.de/">www.cop-morrien.de</a>&nbsp;/ Publikationen</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<itunes:summary>Wenn das Magazin des K#246;lner Stadtanzeigers morgen#160; die erste Coaching-Kolumne aus meiner Feder ver#246;ffentlicht, dann war dieser Text dazu die Vorlage. Wir alle lieben Mozart, sagen wir. Den Wolfgang dahinter aber kennen wir kaum, dieses arme Schwein mit g#246;ttlichen Gaben. Ein liebess#252;chtiger Zappelo, gesch#228;ftsunt#252;chtig und vielfach gescheitert. Aus sicherer Ferne bestaunen wir dieses durch sein kurzes Leben getriebene Genie. Sind ergriffen von dessen berauschender und manchmal tr#246;stend klingenden Musik.Wir alle wollen wie Mozart sein. Aber wer mag Wolfgang?#160; Seine Musik erscheint vielen Zeitgenossen einfach unerh#246;rt, weil bis dahin geltende Regeln sprengend.#160; Die Oper #8222;Figaro#8220; lassen die Wiener bei der Erstauff#252;hrung einfach floppen. Aber Wolfgang bleibt unbeirrbar. Er verzichtet auf den schnellen Erfolg zugunsten seiner inneren Stimme. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht dazu auch den Wolfgang jenseits des Mythos. Denn der gro#223;e Name ist nur die Karosserie, Wolfgang aber der lebendige Motor. Doch unter der Haube, dort, wo wir unserem Leben so richtig Dampf machen k#246;nnen, ist es oft dreckig, dunkel und laut. Wer den Mozart in sich verwirklichen will, braucht Mut!#160; Die Bereitschaft, auf dem Weg zum Ziel auch Ablehnung und Scheitern in Kauf zu nehmen und dennoch immer weiter zu machen.Soviel ist sicher: In jedem von uns steckt ein Wolfgang, der irgendwas besonders gerne und daher meist auch gut macht und damit raus in die Welt m#246;chte: etwa wertsch#228;tzend zuh#246;ren und so andere f#246;rdern, vielseitig kochen, schnell rudern, zur Freude anderer singen oder unterhaltsam schreiben. Wir selbst entscheiden, ob wir uns trauen, unsere Gaben zu entdecken, anzuerkennen und schlie#223;lich auch ganz praktisch anzunehmen.Vielleicht bef#252;rchten wir, uns l#228;cherlich zu machen, wenn wir es wagen, unseren Gaben in unserem Leben in neuer Weise Raum zu geben. Denn es braucht Mut, wenn eine Frau zugunsten eines Lebenstraums mit 40 ihre sichere Stelle aufgibt, um Psychologie zu studieren, nachdem sie dies begriffen hat: Gro#223;e Ohren und ein gro#223;es Herz gepaart mit Lebenserfahrung und Beratungsgabe wirken auf Mann und Freunde ebenso heilsam wie wertsch#246;pfend. Warum sich also darin nicht professionalisieren und daf#252;r gut bezahlen lassen?Es braucht Mut, wenn eine Abiturientin erst einmal ihre sieben Sachen packt und zu einer Jahresreise aufbricht statt gleich zu studieren, um die Welt und sich selbst darin neu zu entdecken. Es braucht Mut, wenn ein erfolgreicher Chefredakteur sich mit 30 dazu entschlie#223;t, seinen Traum vom selbstst#228;ndigen Koch doch noch wahrzumachen. Alle drei handeln g#228;ngigen Erwartungen zuwider.Wer jedoch solche Risiken nicht eingehen will, kann gro#223;e Ziele gleich von der Agenda streichen. Denn gro#223;e Erfolge sind nur Folge: Wolfgang hat einfach sein Bestes gegeben, den Mozart hat ihm der Himmel dazu geschenkt. Da ich das wei#223;, arbeite ich mit Erfolgswilligen zun#228;chst daran, herauszuarbeiten, wer sie jenseits aller Fremderwartungen wirklich sind und was zu tun sie gl#252;cklich macht. Es geht darum, berufliche Zielsetzungen zu bestimmen, die unseren Neigungen und unserem Verm#246;gen weitestgehend entsprechen. So gelingt es, hohe Ziele mit tiefster #220;berzeugung zu verbinden und damit jene Beharrlichkeit und Kraft freizusetzen, die es braucht, um auch Durststrecken auf dem oft langen Weg zum Erfolg an Leib und Seele heil zu #252;berwinden. Eine anspruchsvolle Sache, meine Mozart-Methode, die nur abholen kann, wer daf#252;r bereit ist. #160;#160;Hinweis: Das Magazin liegt jeder Ausgabe des K#246;lner Stadtanzeigers bei. http://www.ksta.de/html/artikel/1203599319793.shtmlMeine Coaching-B#252;cher liefern Lese- und Lernstoff f#252;r Unterhaltungss#252;chtige mit Anspruch und f#252;r Wi#223;begierige:www.cop-morrien.de#160;/ Publikationen#160;</itunes:summary>
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