habACHT

Wie sich Birgitt Morrien durch die Ausschreibung des Digital Journalism Fellowship-Programms der Hamburger Media School dazu inspiriert fühlt, einmal gründlich über die Entwicklung moderner Kommunikationstechnologien nachzudenken. Und wie ein Update in Sachen „Digital Journalism“ dazu beitragen könnte, ihre Mission, Innovation zu inspirieren, über das Coaching hinaus auch schreibend noch wirksamer zu verfolgen.

Hauptsache, was in der Birne (Foto: #Morrien / London 2018)

 

habACHT:
Eine Art Plädoyer
für meine Teilnahme
am Digital Journalism Fellowship.

 

Wozu mich diese Chance befähigen wird:

1.    Meine Mission, mentale Quantensprünge zu initiieren, als Autorin/Journalistin1 qualitativ wie quantitativ noch wirksamer kommunizieren zu können.

2.    Mich als schreibende Beraterin in den nächsten beiden Dekaden noch wirksamer als Medienarbeiterin und Vermittlerin von Kommunikationswissen zu engagieren.

3.    Innovative Medienkonzepte (weiter) zu entwickeln, die etwa mobilen (Video-)Journalismus und Beratung vor Ort erfolgreich zusammenbringen.2

4.    Noch mehr Babyboomer_innen zu erreichen, um diese zu notwendigen Schritten in die (für viele unverändert) neue Kommunikationsära zu ermutigen.

5.    Die HMS dabei zu unterstützen, die Rede von der gelebten Vielfalt durch meinen Beitrag zum transgenerativen Diskurs (auch) auf diesem Hintergrund wahr zu machen.

6.    Mich mit meinen Qualifikationen3 und Qualifikationsbedarfen in einen eher jungen Lernkontext einzubringen, der mich bereichert und den ich bereichere.

7.    Mich für meine Aufgaben als Speakerin, Marken- und Konzeptentwicklerin4 weiter zu qualifizieren, indem ich mich in Sachen „Digital Journalism“ ultimativ update.

8.    Auszuloten, wie sich Cyberspace und Dreamspace vollkommen neu verschränken, um über diese spannende Entwicklung zu berichten – als Futuristin, als Cyborg und als medienaffines Medium.5

 

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1 Mit zahlreichen Buch-/Veröffentlichungen zur eigenen Methode DreamGuidance  

2 Von dem von mir initiierten Live-Coaching-Projekt „Coach in Residence“ wurde jüngst die erste Folge eines webbasierten Beratungsformates abgedreht. Warum nicht künftig vor Ort vom Schaffen der Menschen berichten und diese dazu beraten?!  

3 Siehe Lebenslauf. (Diese und weiteren antragsrelevanten Unterlagen werden hier nicht veröffentlicht.)

4 Vier meiner Marken:

COP-COACHING.COM (seit 1995 mein Business. COP steht für: Coaching, Organisation & PR)

COACHING-BLOGGER (seit 2005 mein Weblog) nutze ich als Forum, das vor allem das Kommunikations- und Medienbusiness adressiert. „Was Nerds inspiriert / Transgapping“.

DREAMGUIDANCE (seit 1995 mein ganzheitliches Beratungskonzept als Work in Progress) zielt auf ein Mindset, das den „agilen“ Herausforderungen des Wandels gewachsen ist als Haltung. Zu meinen Coachees zählen etwa Mitarbeiter_innen von Medienunternehmen alter und neuer Provenienz wie Viceland und WDR, Amazon und FAZ oder Facebook und RTL.

PERSONALITY UNPLUGGED* (trademark pending). Mit meinem Performance-Konzept inspiriere ich „Thought Leading by Disruption in Coaching“. Warum sich Viacom davon bedroht fühlt, berichte ich gern im persönlichen Gespräch.

Mit dem Konzept setze ich auf einen übersprachlichen Diskurs, der tonal vermittelt wird und die Gemüter flasht. Eine archaisch-inspirierte Performance, um hyperdynamisch getriebene Geister der Moderne instantmäßig in Trance zu versetzen, wo sie intuitiv überraschende Lösungen entwickeln und Antworten entdecken.  
 

5 Mitte der 1980er Jahre habe ich mich in den USA während meines Studiums der „Mass Communications“ mit den historischen und politischen Perspektiven der Satellite Communications beschäftigt, weil das Web in der Luft lag. Jetzt liegt die Integration der verschiedenen Wissensfelder als Informationsquellen in der Luft: Wo sich Cyberspace und Dreamspace verschränken, lassen sich vollkommen neue schöpferische Möglichkeiten generieren. Diese planmäßig nutzbar zu machen als Projekt- oder Prozessinnovation, ist meine Aufgabe als DreamGuide. Dazu zu forschen und darüber zu berichten, ist meine Aufgabe als Autorin und Journalistin.

In einer Public Correspondence habe ich Mark Zuckerberg bereits über meine Arbeit informiert. Im Silicon Valley könnte ich mir ggf. verspätet die Antwort abholen. ;-)

@Cyborg. Hier erwäge ich die Option einer North-Sense-Beta-Testerin (6. Sinn).

@Medienaffines Medium: Seit jeher interessieren mich die neuesten Möglichkeiten der Kommunikations- und Medientechnologie. Mit Albert Einstein bin ich der Ansicht, dass jeder nicht gedeutete Traum einem nicht gelesenen Brief gleicht. Im Sinne dieser von ihm zitierten talmudischen Weisheit bin ich wie er seit jeher auch ein Medium.

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