„Coaching mit DreamGuidance. Wie berufliche Visionen Wirklichkeit werden“. Unter diesem Titel erscheint am 3.September 2012 das neue Buch von Birgitt Morrien (Kösel Verlag / Random House). Darin werden die Erfolgsgeschichten zahlreicher Coachees berücksichtigt, die über ihre Erfahrungen im Coaching mit DreamGuidance bei der Kölner Beraterin berichten.

Aktuell ist die Management-Autorin in einem neuen Filmbeitrag zu sehen, in dem sie aus ihrem Buch liest und eigene Klanginspirationen präsentiert: Kurzversion (5 Min.) oder Langfassung (13 Min.).

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Zur Global Coaching Study sind inzwischen Länderauswertungen erschienen, meldete jüngst der Coaching-Report: Deutschland-Daten beleuchten die Coaching-Szene: Die von der International Coach Federation (ICF) veröffentlichten Daten über Coaches und ihre Tätigkeit wurden nun spezifiziert. Insgesamt zählt die ICF 47.500 Coaches weltweit, 17.800 davon in Westeuropa.

Der durchschnittliche westeuropäische Coach arbeitet parallel mit zehn aktiven Klienten, von denen 40 Prozent das Coaching-Honorar selber zahlen, während 60 Prozent ihr Coaching gesponsert bekommen. Der durchschnittliche Stundensatz beträgt weltweit 229 USD pro Stunde, der Stundensatz in Westeuropa liegt bei 277 USD, was entsprechend etwa 214 EUR ausmacht.

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Die zehn Gebote haben bei vielen Menschen christlicher Prägung inzwischen ausgedient, zumindest offiziell. Jedoch bleibt der Bedarf, sich zu orientieren. Und das braucht klare Parameter, zumal solche, die unsere Zustimmung finden. Wer keine Gelegenheit findet, für sich im Coaching eigene Richtlinien zu entwerfen, fühlt sich vielleicht vom Angebot des Dalai Lama angesprochen. Eine Buddhistin muß man nicht sein, um an seinen Vorschlägen Gefallen zu finden, auch kein Buddhist.

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In der zweiten Julihälfte wird im Coaching-Blogger nur einmal wöchentlich ein neuer Beitrag veröffentlicht. Wer darüber hinaus mehr Lesehunger hat, kann sich gern aus mehr als 600 Artikeln, die hier in den vergangenen sieben Jahren erschienen sind, aussuchen, was ihm und ihr gefällt.

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Was Senior Coach Birgitt E. Morrien einem klugen Klienten schreibt, der nach einem ersten Tag Perspektiven-Coaching zunächst die Lust an seiner Arbeit verlor. Oder: Warum sich eine Gesellschaft, die dringend Innovation braucht, stärker dem Zusammenhang von Veränderungskrise und Erneuerung stellen muss. Und wie ganzheitliche Beratung mit DreamGuidance dabei helfen kann.

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Unter dem Motto “Innovatives Coaching – Wege aus der Vertrauenskrise” veranstaltet der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) vom 19.-20.10.2012 den DBVC Coaching-Kongress im Dorint Hotel Pallas Wiesbaden. Senior Coach DBVC Birgitt Morrien ist dort mit einem Beitrag zum Thema “Glaubwürdigkeit stärken in gläsernen Zeiten – Social Media, Internet & Transparente Rhetorik” vertreten.

Durch das zweitägige Kongressprogramm führt der bekannte Fernsehmoderator Dominik Bachmair. Über 40 ausgewiesene Coaching-Experten gewähren in Vorträgen, Diskussionen, Live-Demonstrationen und Workshops praktische und konzeptionelle Einblicke in das Thema Coaching.

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Nutzer/innen journalistischer Online-Angeboten erwarten vor allem Glaubwürdigkeit, Sachlichkeit, Unabhängigkeit und Themenkompetenz, so das Ergebnis einer Onlinebefragung im Rahmen einer Studie zu Identität und Qualität des Journalismus im Internet aus Nutzersicht.

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Wie Birgitt Morrien lernte, komplexe Dinge einfach zu sehen, und so die Welt auch selbst besser verstand. Oder: Wie moderne Physik-Pioniere mit der Theorie interuniverseller Traumtunnel ihrer lang bekämpften Mutter Mystik versöhnlich die Hand reichen. Eine Reminiszens an die Komplexität der Welten anläßlich der aktuellen Entdeckung der sogenannten “Gottesteilchens”.

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Wenn Sie glauben, ein Bild ist ein Bild, dann haben Sie sich gründlich getäuscht. Senior Business Coach DBVC Birgitt Morrien läßt sich seit Jahren regelmäßig professionell ablichten. Damit die Shots jedoch in jeder Hinsicht überzeugend wirken, muss Ruth Spiller nochmal “ran”:

Was die Fotografie selbst nicht “kann”, das kann die Bildkonzeptionerin: Im versierten Spiel etwa mit Licht und Schatten holt sie das Beste raus. Sie unterstreicht das Außergewöhnliche, das Typische, das Besondere. In diesem Sinne optimiert sie die fotografische Vorlage. Das ist ihr Handwerk, ihre Kunst. In einem aktuellen Filmbeitrag erklärt Ruth Spiller (ab der 7. Minute des Beitrages) ihr Schaffen.

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