Im Internet verliert der Journalismus sein Monopol als „Gatekeeper“, weil dort jede/r ohne großen Aufwand publizieren kann. Vermittlungsarbeit zwischen Kommunikatoren und Rezipienten bleibt aber weiterhin notwendig. Wer aber kanalisiert die „Informationsflut“ im Internet?

Wer sortiert den „Informationsmüll“ aus? Sind es nach wie vor die professionellen Journalisten? Oder übernehmen die Internetnutzer selbst die Aufgabe der Selektion und Prüfung von Informationen? Können diese Prozesse technisiert werden? In dem Forschungsprojekt, das der Band vorstellt, wurde erstmals die Dreiecksbeziehung zwischen Profession, Partizipation und Technik untersucht.

 

Buchtipp:

Journalismus im Internet
von Neuberger, Christoph u.a.

Außerdem interessant:

And Then There’s This: How Stories Live and Die in Viral Culture
von Bill Wasik

 

Sinnstiftende Medienkarrieren

 

 

 

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2 Kommentare
  1. Danke für den vielversprechenden Tip!
    Die Frage nach dem sortierenden Gremium ist glaube ich nicht so einfach zu beantworten. Mal schauen , ob dieser Band eine mögliche Antwort bietet.

  2. Articles like these put the consumer in the driver seat—very imoptarnt.

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