Krankengeld für selbstständige Medienschaffende: Neue “Wahltarife” liegen vor

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Das Magazin der Lokalpresse titelte jüngst „Das Patriarchat lebt“. Ein Dauerbrenner, der selten Schlagzeile macht, weil es auch ohne geht. Ob auf Taufen oder in überregionalen Zeitungen. Zwei kleine Beispiele, bestimmt (k)ein Zufall.

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Drei auf neuen Wegen: Veränderung akzeptieren ist in den Redaktionen das Gebot der Stunde: Die einen gehen, die anderen werden gegangen – und die übrigen sitzen nicht mehr besonders fest im Sattel. Reif für ein Coaching?

Ein aktueller JOURNAL-Beitrag stellt die Erlebnisse von Redakteurinnen und Redakteuren bei ihrer Neuorientierung vor. Drei Printjournalisten berichten, wie sie sich beruflich verändert haben und welche Strategien sie dabei verfolgten. Köln-Coach & Kommunikations-beraterin Birgitt E. Morrien u.a. helfen beim Veränderungsmanagement.

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Das radikale Ende der naiven Globalisierungs-Attitüde* zu Gunsten der Besinnung auf einen Neubeginn. Das ist das Thema des französichen Kulturtheoretikers Nicolas Bourriaud in seinem Bändchen “Radikant”.

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Nackenschmerzen, schlaflose Nächte, in denen man über den nächsten Artikeln grübelt, Reizbarkeit und das Gefühl, einfach leer zu sein – Burnout heißt die moderne Bezeichnung für völlige seelische und physische Erschöpfung, unter der viele Journalisten leiden.

Besonders betroffen sind die Freien, so das Ergebnis einer Eichstätter Studie. Sie nehmen fast alle Aufträge an, weil sie sonst befürchten, beim nächsten Mal leer auszugehen.

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„Janz Kölle dräump“, textete Marie-Luise Nikuta bereits 1986 für den Kölner Karnval, was den Nippeser Geophysiker Manfred Schäfer dazu inspirierte, Nikutas Mottolied in ein Geburtstagslied für mich umzudichten. Mit Erfolg, wie ich finde.

Jedenfalls ist sein Dream-Song bei meinen Festgästen und bei mir super angekommen. Dank Refrain konnten wir alle gleich mitsingen. Nicht-Kölner/innen lesen ergänzend zu Schäfers Fassung gern auch meinen Versuch einer Übersetzung ins Hochdeutsche.

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Sophisticated Ladies. Unter diesem Titel beschreibt Konrad Heidkamp einen Typus von Frau, dem der heutige Jugendwahn als Farce erscheinen mag und der zu seinen Wahrheiten und Fehlern steht und das Gefühl genießt, nichts mehr beweisen zu müssen.

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Was es braucht, um glücklich zu sein.

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Jedes erfolgreiche Solo profitiert von tragender professioneller Vernetzung, meint Köln-Coach und Buchautorin Birgitt E. Morrien aktuell in Coaching-Blogger. Dort verrät die US-diplomierte Kommunikationsberaterin, wer neue Unternehmungen im eigenen Beratungsbusiness im Hintergrund unterstützt.

Zum Gelingen ihrer Beratungs- und Vortragsarbeit sowie ihrer redaktionellen und publizistischen Tätigkeit tragen viele kluge Köpfe und kunstfertige Hände bei. Darunter namhafte Kölner Koryphäen der Kreativ-Szene wie Christopher Patrick Peterka und Vivian Koller.

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