Einige Bücher haben mich in besonderer Weise geprägt. Als Ferienlektüre sind diese jedoch kaum zu empfehlen. Eher als Inspiration für Anspruchsvolle, interessiert an alten und neuen Offenbarungen.

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Wer seinen Kunden Realität vorgaukelt, wird schnell entlarvt. Die szenografische Ökonomie setzt da lieber auf gut gemachte, echte Illusion.

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Wie ein vor Erschöpfung demotivierter Manager mit der Farbe Blau seinen Selbst-Respekt zurückgewann. Ein Bericht aus London von Birgitt Morrien:

Vergangene Woche war ich wieder einmal in England, wo ich zurzeit einen deutschen Kommunikationsmanager im Coaching betreue, der für einen internationalen Medienkonzern arbeitet. Der Prozess dauert bereits einige Monate, und da wir uns nur einmal monatlich treffen, hat es etwas gebraucht, bis wir – Spürhunden gleich – die richtige Fährte ausfindig gemacht hatten.

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Seit 15 Jahren berate ich Presse-Nomaden und es werden immer mehr. Waren bis vor einigen Jahren nur Avantgardisten willens und in der Lage, sich erfolgreich frei am Markt zu tummeln, so zwingen strukturelle Umbrüche im Medienmarkt zunehmend auch jene Akteure in unternehmerische Rollen, die sich dazu wenig berufen fühlen. Grund: Empfindliche Etatkürzungen, Redaktionszusammenlegungen und reihenweise Entlassungen.

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Worum es wirklich geht, wenn wir von Verständigung sprechen, weiß Paul Celan. Was wir wissen müssen, muss uns mitgeteilt werden. An Medien fehlt es uns nicht.

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Im sozialen Netz zu vagabundieren und einen zu Blog betreiben sind Teil der Forschungen einer österreichischen Medienwissenschaftlerin, die sich dabei von „medieninduziertem Begehren“ leiten lässt. Und ihr Begehren hat wenig Lust auf einen engen wissenschaftlichen Fokus, so Jana Herwig. In ihrem „studienblog über digitale online medien“ folgt sie lieber eigenen Vorgaben. Sympathisch kühn.

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„Ich glaube, das Weibliche hat eine bestimmte Aufgabe in seinem Verhältnis zum Männlichen. Es muss Mitgefühl zulassen. Erfährt das Männliche kein Mitgefühl, kann es nicht zu sich selbst kommen. Das Männliche und das Weibliche ergänzen sich. Und weil es so viel Männliches auf der Welt gibt, ist das Weibliche umso notwendiger. Meine Aufgabe besteht darin, dem Mitgefühl und den Gefühlen zur Geltung zu verhelfen.”

Juliette Binoche

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meine ersten zeilen nach vier wochen
china, einmal auf deutsch, dann auf englisch.

Es folgen in loser Reihe weitere Beiträge zu meinen jüngsten Asien-Erkundungen, dann jedoch vermutlich stärker urban ausgerichtet. Grund: Den weitaus größten Teil unserer einmonatigen Reise haben wir in Metropolen verbracht in Größenordnungen zwischen 2 und 30 Millionen Menschen. Wer sich da nicht seiner selbst ständig rück-versichert, geht unter. Hüben wie drüben.

Drum ein wenig Dao zum Einstieg. Als Anregung in Sachen Konzentration für Unternehmungen welcher Art auch immer.

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Morriensaal im Falkenhof Rheine – Festsaal meiner Vorfahren.

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