Lange geholfen bekommen oder lange helfen – welche Prüfung!

Meint Adriaan Morrien, dessen Ideal daher ein Spender ist, der unbekannt zu bleiben wünscht. Ein Traum, aktuell wohl gleichermaßen attraktiv für große wie kleine Hilfeempfänger, seien es Banken vor dem Bankrott oder Erwerbswillige ohne Einkommen, internationale Konzerne vor dem Ruin oder zur Kunst berufene Werktätige am Rande des Existenzminimums.

Jedoch dürfte die mit der Krise verbundene Übung im Alltag für verabschiedete Bankvorstände anders ausfallen als etwa für gekündigte Mitarbeiter/innen eines mittelständischen Autozulieferers auf dem Land.

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Warum mit dem neuen US-Präsidenten auch ein neuer Beratungstrend Einzug ins Weiße Haus hält, verrät Obama aktuell in Coaching-Blogger. Eine kleine Fiktion.

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Wie eine Spinne als Sparringspartnerin die Vernetzungsvorhaben einer norddeutschen Autorin so beflügelt, dass ihre Karriere davon spürbar profitiert. Und was außerdem im Coaching möglich ist, um schlummernde Potenziale zu wecken und diese strategisch klug nutzbar zu machen für erfolgreiche berufliche Weichenstellungen. -

Dieser Beratungsfall ist bereits von Iris Hammelmann selbst beschrieben und in meinem Weblog „Coaching-Blogger“ am 11.05.2007 veröffentlicht worden. Jedoch bin ich kürzlich von der Formatentwicklerin eines gemeinsamen TV-Vorhabens gebeten worden, auf der Grundlage meiner Beratungsmethode drei Prozessverläufe aus Coach-Sicht zu schildern, die ihr eine Übersicht der von mir häufig angewandten Techniken verschaffen.

Der erste Fall dieser kleinen 3er-Reihe ist bereits im Oktober 2008 in diesem Weblog erschienen unter dem Titel: „Besser als Gold: Lebensfreude gewinnt – Vertrauen fassen, die Mühe loslassen & dem Gelingen zusehen.“ Wie ein junger Agenturleiter widrige Lebensumstände im Coaching so wenden konnte, dass ihm diese zur Startbahn für die Karriere wurden, darüber berichtet der Kölner Markenkommunikator Christopher Peterka.

Der dritte Fall erscheint in den kommenden Wochen und schildert den Fall eines jungen Chefredakteurs, der sich einen Kindheitstraum erfüllte, Förster wurde – und zufriedener.

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Wer die Hälfte der Menschheit aus allen Ämtern verbannt, muss sich nicht wundern, wenn die Kundschaft ausbleibt. Das gilt auch für Konzerne, die den institutionalisierten Glauben verwalten. In der katholischen Kirche z.B. haben Männer die Kleider an, wenn es drum geht, Messen zu zelebrieren. Frauen bleiben draußen!

Wer spirituelle Angebote für all jene machen will, die diese brauchen, tut sowas nicht.

Warum es mir als Coach – immer um Ausgleich bemüht – dringlich scheint, über ein erst in 2026 auszustrahlendes Interview bereits jetzt zu informieren: Auch die Karriere des zukünftigen weiblichen Klerus lebt von der klaren Vision des Kommenden, um alle Aufmerksamkeit und Bewegung jetzt wirksam darauf auszurichten.

Katharina Steinberg, erste Bischöfin an der Kathedrale zu Köln, berichtet exklusiv für Coaching-Blogger im Rückblick aus der kommenden Dekade.

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Wenn Erfolg im Beruf verkauft werden soll, bietet mein Weblog der Tochter eines Automobilkonzerns gute Voraussetzungen für werbewirksame Verlinkungen.

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