Wenn das Magazin des Kölner Stadtanzeigers morgen die erste Coaching-Kolumne aus meiner Feder veröffentlicht, dann war dieser Text dazu die Vorlage.

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Warum Frauenrechte im Islam durch eine meiner schreibenden Coachees hier heute ihren Platz finden: Rechtzeitig zur lit.COLOGNE, die am 29. in Köln startet, erscheint von Mina Ahadi und der Kölner Journalistin Sina Vogt das Buch „Ich habe abgeschworen. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe“.

(Vogts Coaching-Feedback „Richtig entschieden zum richtigen Zeitpunkt. Headhunter findet Kommunikationsprofi in Coaching-Blogger“ siehe Coaching-Blogger / Rubrik: Management & Karriere)

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Wie einem Fernsehautor – gebucht für Unterhaltung, Humor und Comedy – bei der Arbeit, die er doch liebt, gar nicht zum Lachen zumute ist, denn Schreiben bedeutet (Rücken-)Schmerz. Und wie sich dann mit DreamGuidance die Lähmung verflüchtigt, einer aufgeräumten Gegenwart und sorglosen Zukunft weicht.

Der Kölner TV-Autor Stefan Guru Müller erzählt von seiner Ambivalenz zwischen schmerzgeplagtem Industrieschreiber und entspanntem Roman-/Seelenschreiber. Das Coaching half ihm, diese Ambivalenz aufzulösen und sich den Traum an seinem Traum-Job, dem Schreiben, zurückzuerobern, denn er entdeckte, dass er seinen Zielen viel näher war, als er vermutet hatte.

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Die Zugwege der Global Player zeitigen ihre Spuren auch in meinem Beratungsalltag. Warum ich aus aktuellem Anlass gern über einen Coachingtermin in Zürich berichte: Dort durfte ich vergangene Woche einen TV-Produzenten auf eine Aufgabe vorbereiten, die ihn in China erwartet.

- Ausgewählte Eindrücke –

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Der Journalist Dr. Thomas Gesterkamp zeigte sich in der Süddeutschen Zeitung schon vor einigen Jahren überzeugt von Coaching mit DreamGuidance. Für die Methode spricht, so Gesterkamp in seinem Artikel, dass hier keine platten Ratschläge gegeben werden, sondern im Gegenteil Selbstreflexion und die Auseinandersetzung der Coachees mit dem eigenen Lebens-/Arbeitsweg Inhalte sind. Nicht zuletzt ist Zeit ein wesentlicher Faktor in diesem Coachingprozess, denn: Umorientierung und die Entwicklung neuer Perspektiven gelingen nicht im Crashkurs.

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Von der Wertschätzung reifer Frauen als Ode: Wovon sich Werbewirtschaft & Medien gern inspirieren lassen dürfen, um noch besser zu wissen, wie sie die gebündelte Kaufkraft dieser zunehmend wachsenden Zielgruppe wirksam ansprechen können.

Im vergangenen Jahr wurden 21 Milliarden Euro allein für Werbung in den klassischen Medien von Fernsehen bis Plakat ausgegeben. 3,7 Prozent oder rund 750 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Die Fernsehwerbung verbuchte mit 8,7 Milliarden Euro die höchsten Bruttowerbeumsätze in den klassischen Medien. (PR Report, 2/2008)

Effektives Marketing gewinnt durch zielgruppenspezifische Ansprache: Die meisten mir bekannten Frauen erleben jedoch die notorische Inszenierung weiblicher Anorexie und Willfährigkeit in den Medien als Zumutung.

Intelligente Kommunikation setzt künftig mehr auf kreative Konzepte weiblicher Würdigung. Sie dominiert nicht, wen sie überzeugen will. Sie gewinnt ihr Gegenüber durch eine neue Ästhetik werbender Ansprache auf Augenhöhe.

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