Wie sich eine preußische Adelige in das Thema meines neuen Buches „Erfolg mit DreamGuidance“ vertieft hat, um dann profund darüber zu schreiben. Der Beitrag der Gesine von Prittwitz lädt ein zur Expedition zu schlummernden Ressourcen im Coaching.

In diesen Tagen flattert ihr Text ausgewählten Redaktionen als Pressemeldung auf den Tisch. Sie macht so meine, von der Kieler Medizinjournalistin Iris Hammelmann und mir, als Anleitung zum Ratgeber aufbereitete Beratungsmethode noch bekannter. Was uns freut, da solche PR darauf zielt, DreamGuidance radikal zu demokratisieren: Mit unserem Arbeitsbuch vermitteln wir eine Anleitung zum Selbst-Coaching, was die Sache für die ratsuchende Kundschaft günstig und mich als Coach überflüssig macht.

So entlastet, widme ich mich verstärkt einer der wichtigsten Übungen unserer Zeit: der Disziplin zur Muße. Um durch solche Übung gestärkt DreamGuidance im kommenden Jahr TV-fähig zu machen für alle.

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Burn-out trotz guter beruflicher Situation. Die Kölner Referentin Beate Kubny-Lüke besetzt die Position im öffentlichen Dienst, die sie sich gewünscht hat. Doch Routine frisst an ihr, wie auch die Belastung als alleinerziehende Mutter zweiter pubertierender Söhne.

Im Coaching kommt sie ihren Bedürfnissen nach Begeisterung, Selbstverwirklichung und Kreativität wieder auf die Spur und erarbeitet für sich neue Handlungsgrundsätze, die sie mit Erfolg konsequent in ihre berufliche und persönliche Lebenspraxis umsetzt.

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Wie mich das neue Jahr am ersten Arbeitstag statt ins Büro ins Café rief, um eine kleine Reminiszenz an die vergangenen freien Tage zu schreiben. Mein ganz entspannter Auftakt zu neuen Aufgaben in Sachen Schreiben und Beratung.

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Ich würde gern im Schlafrock gehn
und wär darin höchst angesehn.

Vor hundert Jahren starb Wilhelm Busch. Diesen Zweizeiler hat er zu texten vergessen. Da dennoch wichtig, reiche ich ihn gern nach.

Der Einzige, dem dieses Glück zuteil wird, ist mir bekannt aus Samandag / Hatay, nahe der syrischen Grenze. Bereits betagt lebt dort der Vater eines Freundes als Fischer. In dem kleinen Ort am Meer gilt er als Autorität, die aufgrund ihrer Lebenserfahrung gern befragt wird, wenn wichtige Entscheidungen zu treffen sind. Bis Mittag sitzt der alte Mann im Schlafanzug mit Kindern und ebenso alten Familienmitgliedern und Freunden unter einer Schatten spendenden Zeder, Netze flickend und über das Leben fabulierend.

Zwar ist der Schlafanzug das Privileg des alten Mannes, jedoch die von anderen vollkommen unabhängige innere Haltung lange geübt und keineswegs neu.

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Was Christiane Gierke von mir über meine Konzepte und Erfahrungen mit und in Second Life wissen wollte, findet sich bald in ihrem Buch zum Business Second Life, das Anfang 2008 im Gabal Verlag erscheinen wird.

Darin untersucht die promovierte Autorin Anwendungsszenarien aus den Bereichen Weiterbildung, Training und Beratung in Second Life und deren trag- und gestaltungsfähigen Aspekten. Auf mich kam sie bei ihrer Recherche ganz einfach deshalb, weil ich mit “Coach Sands” in Second Life den ersten Avatar der Beratungsbranche stelle.

Auf Wunsch kann dieser wahlweise als Lieutenant Else oder Major Otto in Erscheinung treten. Ob ich mit diesem Auftritt als Best-Practice-Beispiel tauge, bleibt abzuwarten. Sicher aber wirkt Coach Sands in seiner Gender-Vielfalt inspirierend. Und davon könnte auch Gierkes Vorhaben profitieren, TrainerInnen, Coaches und BeraterInnen interessante Guidelines bereitzustellen für ihr Vorgehen in Second Life.

Interview–Erstveröffentlichung: 17.09.2007 in Coaching-Blogger.

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