Die Freiheit
findet man oft
hinter Gefängnismauern,
sogar am Galgen; niemals aber
in Konferenzräumen, Gerichtssälen und Schulzimmern,

meint Mahatma Gandhi.

Meine Meinungen lesen Sie hier wieder ab dem 19. Januar 2006.
Bis dahin wünsche ich Ihnen herzlich eine gute Zeit!

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Träume als Seismographen für Veränderung zu nutzen, teile ich als Anliegen mit W. Gordon Lawrence. Mein Londoner Kollege befasst sich seit Jahren intensiv mit der sozialen Dimension der Träume in der Management-Beratung. Gern stelle ich Ihnen in drei Teilen sein Konzept „Social Dreaming“ vor, das hilft, klinisches Traumverständnis aufzulösen, um die Ressource Traum umfassender einzusetzen.

Im dritten und abschließenden Beitrag zum Thema befasse ich mich heute mit konzeptionellen und methodischen Fragen des „Social Dreaming“. (Druckversion “Dreamtime im Mangement” I, II & III siehe Textende)

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Erfolge in Marketing und PR gelingen leichter durch Gelassenheit, wenn sich Cyberspace und Traum-Raum die Hand reichen, um inneres Wissen mit äußerer Reichweite zu verbinden.

Ellen Drechsler von VISAVIS, Wirtschaftsportal für den Mittelstand, hat meinen Impuls dazu am 12. Dezember aufgegriffen. Die Redakteurin berichtet über den Nutzen ganzheitlicher Beratung mit DreamGuidance, die grundlegend darauf abzielt, Ratio und Intuition auszugleichen und so schöpferische Synergien zu begünstigen.

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Träume als Seismographen für Veränderung zu nutzen, teile ich als Anliegen mit W. Gordon Lawrence. Mein Londoner Kollege befasst sich seit Jahren intensiv mit der sozialen Dimension der Träume in der Management-Beratung. Gern stelle ich Ihnen in drei Teilen sein Konzept „Social Dreaming“ vor, das hilft, klinisches Traumverständnis aufzulösen, um die Ressource Traum umfassender einzusetzen.

Im heutigen Beitrag geht es u.a. um die Geschichte einer Unternehmensfusion, deren zukünftige Entwicklung von einigen Führungskräften als „Geschichte vom kleinen Vasallen und dem fetten Herzog“ träumend vorweggenommen wird.

Teil III folgt noch vor X-mas 2006

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Träume als Seismographen für Veränderung zu nutzen, teile ich als Anliegen mit W. Gordon Lawrence. Mein Londoner Kollege befasst sich seit Jahren intensiv mit der sozialen Dimension der Träume in der Management-Beratung. Gern stelle ich Ihnen in drei Teilen sein Konzept „Social Dreaming“ vor, das hilft, klinisches Traumverständnis aufzulösen, um die Ressource Traum umfassender einzusetzen.

Mit Anton Zeilinger haben wir einen renommierten Verfechter des erweiterten Raum- und Zeitbegriffes gewonnen. Dem Wiener Physiker ist es 1997 geglückt, Quantenzustände zu teleportieren. Experimentell nachgewiesen wurde damit, dass Energie keine Grenzen in Raum und Zeit kennt. Etwas wird hier berührt und verändert sich zugleich dort. Was bis dahin als Phänomen spukhafter Fernwirkung eher aus Mystik, Schamanismus und Traum bekannt war, ist nun naturwissenschaftlich verbrieft und gilt drum als salonfähig.

Die neuen Erkenntnisse der Physik stärken in der Folge innovative Beratungsansätze wie Social Dreaming von Lawrence und mein eigenes DreamGuidance-Coachingkonzept. Beide gehen davon aus, dass sich Veränderungen immer ankündigen, und wir uns dafür sensibilisieren können, dies frühzeitig zu erkennen, um uns darauf einzustellen.

Teil II folgt am 8.12.2006

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